Dreifachstecker gesucht | Die gefährlichste Ausfahrt im Kreisel | Pommes und Gemüse

Müns­ter, 7. Dezem­ber 2021

Guten Tag,

begin­nen wir mit einer Geschich­te vom Weih­nachts­markt. Kurz nach­dem wir den RUMS-Brief am Frei­tag­abend in die digi­ta­le Post gege­ben hat­ten, sahen wir mit Schre­cken die­se Mel­dung: Ein­brü­che in Weih­nachts­markt­bu­den. Eine der Buden, um die es hier ging, war die Ehren­amts­hüt­te auf dem Weih­nachts­markt am Har­se­win­kel­platz, direkt gegen­über von unse­rem RUMS-Gie­bel­haus. Dort hat­ten Unbe­kann­te, wie die Poli­zei in sol­chen Fäl­len immer so schön schreibt, die Tür auf­ge­bro­chen, um – ja, um was eigent­lich? Das war anfangs gar nicht klar. Am Sonn­tag­abend habe ich dann Wolf­gang Nietan gefragt, der den Weih­nachts­markt orga­ni­siert hat. Und der sag­te mir, die Unbe­kann­ten hät­ten einen Ste­cker geklaut, einen Drei­fach­ste­cker oder noch genau­er: einen wei­ßen Drei­fach­ste­cker. Sie wis­sen schon: wei­ße Drei­fach­ste­cker, das Öl des 21. Jahr­hun­derts. Das Die­bes­gut deu­tet eher dar­auf hin, dass es sich um einen ein­zel­nen Unbe­kann­ten oder viel­leicht auch um eine Unbe­kann­te han­delt. Wenn man näm­lich ver­sucht, einen Drei­fach­ste­cker zu tei­len, kann man ihn nicht mehr gebrau­chen. Das Ding ist seit­dem jeden­falls ver­schwun­den. Daher eine Bit­te: Wenn Sie irgend­wo einen wei­ßen Drei­fach­ste­cker sehen, infor­mie­ren Sie bit­te umge­hend die Polizei. 

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

Wir auch. Aber einen ele­gan­te­ren Weg haben wir lei­der noch nicht gefun­den, um auch wei­ter­hin Arti­kel wie die­sen anbie­ten zu kön­nen – denn wir brau­chen dafür Ihre Unter­stüt­zung. Tes­ten Sie unser Ange­bot jetzt drei Mona­te lang für nur 5 Euro pro Monat!

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