Razzia im Missbrauchsfall | Uniklinik mit Rekordminus | Polizist sieht keine Fehler

am frü­hen Diens­tag­mor­gen haben 180 Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten in Nord­rhein-West­fa­len und drei wei­te­ren Bun­des­län­dern Woh­nun­gen durch­sucht, um Bewei­se für wei­te­re Miss­brauchs­fäl­le zu fin­den. Das Ergeb­nis ist: Es gibt drei neue Tat­ver­däch­ti­ge aus Aachen und Han­no­ver, und es gibt Hin­wei­se auf ein sieb­tes Opfer. Die Zahl der mut­maß­li­chen Täter steigt damit auf 21, zehn davon sind in Haft. Die Fest­nah­me war die gute Nach­richt, die NRW-Innen­mi­nis­ter Her­bert Reul(CDU) am Diens­tag­mor­gen zur gemein­sa­men Son­der­sit­zung von drei Aus­schüs­sen des NRW-Land­ta­ges mit­brach­te, in der es um offe­ne Fra­gen zum Miss­brauchs­fall in Müns­ter gehen soll­te. Nach der guten Nach­richt kam aber auch gleich schon wie­der die Ernüch­te­rung. Es gebe jeden Tag eine neue Lage. „Es geht immer nur Stück für Stück vor­an“, sag­te Reul. 

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