Gas-Alarmstufe: Schon jetzt an den Winter denken | Unendliche Geschichte: Kanalausbau braucht länger | Corona: Inzidenz wieder vierstellig

Müns­ter, 24. Juni 2022

Guten Tag,

heu­te begin­nen die Som­mer­fe­ri­en, und als wäre da nicht über­all ohne­hin schon Alarm­stu­fe Rot, kommt aus Ber­lin die Nach­richt: Das Gas wird knapp. Die Bun­des­re­gie­rung hat die Gas-Alarm­stu­fe aus­ge­ru­fen, also die Stu­fe zwei im Gas-Not­fall­plan. Stu­fe drei wäre der tat­säch­li­che Not­fall. Wenn es so weit ist, ent­schei­det der Staat, wer zuerst bedient wird. Das wären vor allem Pri­vat­haus­hal­te, Kran­ken­häu­ser, die Feu­er­wehr und die Poli­zei. Sie wer­den jetzt den­ken: Aber die Indus­trie fehlt in der Auf­zäh­lung. Ja, genau, und das ist kein Zufall. 

Schau­en wir nach Müns­ter. Was ändert sich für die pri­va­ten Haus­hal­te durch die Alarm­stu­fe an der Ver­sor­gungs­si­cher­heit? Es ant­wor­tet Stadt­wer­ke-Geschäfts­füh­rer Sebas­ti­an Jurc­zyk: „An der Ver­sor­gungs­si­cher­heit der pri­va­ten Haus­hal­te ändert sich durch die Alarm­stu­fe nichts.“ 

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

Wir auch. Aber einen ele­gan­te­ren Weg haben wir lei­der noch nicht gefun­den, um auch wei­ter­hin Arti­kel wie die­sen anbie­ten zu kön­nen – denn wir brau­chen dafür Ihre Unter­stüt­zung. Tes­ten Sie unser Ange­bot jetzt drei Mona­te lang für nur 5 Euro pro Monat!

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