Das Fleisch-Paradoxon | Schuld und Vergebung | Haltestelle für Café-Bus

Guten Tag

wäh­rend ich die­sen Brief schrei­be, ste­hen zwei Ent­schei­dun­gen aus. Auf die ers­te habe ich kei­nen Ein­fluss. Auf die zwei­te schon. Bei bei­den geht es um Fleisch.

Begin­nen wir mit der ers­ten. Frü­hes­tens Don­ners­tag wird sich ent­schei­den, ob und wann das Fleisch­un­ter­neh­men Tön­nies zumin­dest in Tei­len wie­der öff­net. Eine Dele­ga­ti­on aus Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Bezirks­re­gie­rung, des Krei­ses Güters­loh und der Stadt Rhe­da-Wie­den­brück neh­men des­halb das Werk seit heu­te in Augen­schein, um her­aus­zu­fin­den, ob die Fir­ma Tön­nies über­haupt in der Lage ist, künf­tig die Coro­na-Schutz­ver­ord­nun­gen ein­zu­hal­ten. Es geht dabei auch um Abstän­de und um eine neue Lüf­tungs­an­la­ge, die nicht wie­der die Coro­na-Viren so mas­siv von Mensch zu Mensch ver­tei­len soll, wie es wohl vor weni­gen Wochen pas­siert ist.

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