NRW lockert, Inzidenz steigt | Sommerferien-Tipps | Abendbrot-Bar

Müns­ter, 9. Juli 2021

Guten Tag,

seit Mitt­woch ist das Coro­na-Regel­werk in Nord­rhein-West­fa­len um eine Stu­fe rei­cher. Gesund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Lau­mann hat bei einer Pres­se­kon­fe­renz die neue Inzi­denz­stu­fe 0 vor­ge­stellt, die ab heu­te auch für Müns­ter gilt. Ihr Name passt ganz gut, die Zahl der Ge- und Ver­bo­te wird qua­si auf null zurück­ge­fah­ren. In Städ­ten und Krei­sen, die min­des­tens fünf Tage lang eine Inzi­denz unter zehn hat­ten, gel­ten ab heu­te fol­gen­de Regeln:

  • Es gibt kei­ne Kon­takt­be­schrän­kun­gen mehr.
  • Das Abstands­ge­bot im öffent­li­chen Raum ist nur noch eine Empfehlung.
  • Dis­kos und Clubs dür­fen öff­nen (Besuch mit nega­ti­vem Test).
  • Sport­ver­an­stal­tun­gen und Volks­fes­te sind wie­der erlaubt. Zu Letz­te­ren sol­len nur Men­schen mit nega­ti­vem Schnell­test kom­men, aller­dings wird das nur stich­pro­ben­ar­tig kontrolliert.
  • Eine Mas­ken­pflicht gibt es nur noch für Orte, die auch unge­impf­te Per­so­nen unbe­dingt besu­chen oder nut­zen müs­sen, also im Ein­zel­han­del, in Arzt­pra­xen, Bus­sen, Bah­nen und Taxis sowie in Schu­len. Über­all sonst wird die Mas­ke nur noch empfohlen.
  • Friseur:innen, Anbieter:innen ande­rer kör­per­na­hen Dienst­leis­tun­gen und Ser­vice­kräf­te im Restau­rant kön­nen ab jetzt aus­su­chen, ob sie eine Mas­ke tra­gen oder alle 48 Stun­den einen Schnell­test machen.

Wenn Sie alle neu­en Regeln im Detail nach­le­sen möch­ten, fin­den Sie hier die Pres­se­mit­tei­lung des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums inklu­si­ve einer sehr schö­nen Tabel­le, die als Gesamt­kunst­werk und Sym­bol für den Coro­na-All­tag spä­ter viel­leicht ein­mal im Haus der Geschich­te aus­ge­stellt wird. Sehr aus­führ­lich haben außer­dem die Kolleg:innen vom WDR hier alle Regeln auf­ge­lis­tet. Dort steht jeweils auch, wel­che Regeln bei höhe­ren Infek­ti­ons­zah­len gel­ten. Soll­te eine Stadt oder ein Kreis näm­lich acht Tage lang über einer Inzi­denz von zehn lie­gen, grei­fen wie­der die bis­her bekann­ten Einschränkungen.

Der Trend geht weg von der Null

Falls sich der aktu­el­le Trend fort­setzt, könn­te das schon bald pas­sie­ren. Denn neben der gro­ßen Laschet-Lau­mann-Öff­nung gibt es ja lei­der auch noch ande­re Nach­rich­ten. Die Zeit mel­det heu­te zum Bei­spiel, dass die Zahl der Neu­in­fek­tio­nen im Ver­gleich zu letz­ter Woche um 46 Pro­zent ange­stie­gen ist, die meis­ten Neu­in­fek­tio­nen gibt es blö­der­wei­se im locke­ren Nord­rhein-West­fa­len. Und die­ser Auf­wärts­trend ist lei­der auch in Müns­ter zu sehen. Die Wochen­in­zi­denz liegt heu­te bei 7, vor einer Woche noch bei 3,8.

Wohl auch des­halb reagie­ren Stadt­ver­wal­tung und Veranstalter:innen in Müns­ter noch eher ver­hal­ten auf die neu­en Mög­lich­kei­ten, wie die West­fä­li­schen Nach­rich­ten berich­ten: Stadt­fest und Som­mer­send wären theo­re­tisch erlaubt, den Ver­ant­wort­li­chen ist aber das Risi­ko zu groß, die Ver­an­stal­tun­gen mög­li­cher­wei­se doch wie­der absa­gen zu müs­sen. Als Send-Ersatz wird es wie­der den mobi­len Frei­zeit­park geben, dazu unten mehr. Auch vie­le Club-Betreiber:innen sind noch vor­sich­tig und set­zen eher auf Ver­an­stal­tun­gen unter frei­em Himmel.

In den Schwimm­bä­dern lockert die Stadt dage­gen sofort: Wenn Sie die Frei­bä­der Coburg, Hil­trup und Sta­pelskot­ten oder das Hal­len­bad Ost besu­chen möch­ten, müs­sen Sie sich ab mor­gen nicht mehr anmel­den, und die Besucher:innenzahl ist nicht mehr begrenzt.

Unbe­grenz­te Mög­lich­kei­ten gibt es ab Diens­tag auch im Impf­zen­trum, da kön­nen Sie dann näm­lich zwei Wochen lang eben­falls ohne Anmel­dung hin­ge­hen. Müns­ters Impf­quo­te ist schon über­durch­schnitt­lich hoch. Mit der Offe­ne-Tür-Akti­on will die Stadt jetzt mög­lichst vie­le Men­schen errei­chen, die bis­her noch kei­nen Ter­min ver­ein­bart haben. Die Öff­nungs­zei­ten und mehr Infos fin­den Sie hier.

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RUMS soll wachsen!

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Bei den nächs­ten Mei­len­stei­nen (2.000, 2.250, 2.500) wer­den wir als Dan­ke­schön wei­te­re Work­shops ver­an­stal­ten. Genaue­res dazu lesen Sie hier. Sie kön­nen uns dafür auch gern Orga­ni­sa­tio­nen vor­schla­gen, die Ihnen am Her­zen lie­gen. Schrei­ben Sie uns dazu ein­fach an die­se Adres­se. Wie sich unse­re Akti­on ent­wi­ckelt, tei­len wir Ihnen ab jetzt regel­mä­ßig in unse­rem Brief mit. Sobald Coro­na es zulässt und wir die ers­ten Work­shops umset­zen kön­nen, wer­den wir die­se auch dokumentieren.

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Drinnen und Draußen, das große Sommer-Special

Das war es für heu­te zur aktu­el­len Coro­na-Lage, denn jetzt wol­len wir es uns und Ihnen noch ein biss­chen nett machen. Und zwar mit den RUMS-Tipps für die Som­mer­fe­ri­en. Paul Opper­mann und ich haben uns für Sie umge­schaut, was in Müns­ter und in der Regi­on so los ist, coro­na­kon­form und mög­lichst risi­ko­arm natür­lich. Wir hof­fen, es ist etwas Schö­nes für Sie dabei!

Touren durch Münster

Tun Sie doch ein­fach mal so, als wären Sie zu Besuch in Müns­ter. Für das ulti­ma­ti­ve Tourist:innen-Erlebnis kön­nen Sie zum Bei­spiel an der Offe­nen Fahr­rad­tour – Müns­ter Klas­si­ker teil­neh­men, die jeden Sams­tag um 14 Uhr am Picasso­platz beginnt, pro Per­son kos­tet das 17 Euro. Ganz umsonst kön­nen Sie sich das offi­zi­el­le Stadt­spiel her­un­ter­la­den, zu Fuß durch Müns­ter lau­fen und vie­le klei­ne Details ent­de­cken. Es ist für Kin­der gedacht, aber Sie kön­nen auch als Erwach­se­ne Spaß damit haben.

100 Pro­zent Spaß, aber 0 Pro­zent Wahr­heit kün­digt das Peng-Impro­thea­ter für einen Stadt­rund­gang am Sonn­tag, 18. Juli, an. Zwei Schauspieler:innen wer­den unter­wegs Sze­nen impro­vi­sie­ren, die so nie­mals statt­ge­fun­den haben und auch in der Zukunft nicht statt­ge­fun­den haben wer­den – das klingt nach guter Unter­hal­tung und schö­nen Geschich­ten. Der Rund­gang star­tet um 15 Uhr an der Paul-Wulf-Sta­tue auf dem Ser­va­tii­platz und kos­tet 10 oder 15 Euro (je nach­dem, wie viel Sie geben kön­nen). Wenn Sie mit­ge­hen möch­ten, müs­sen Sie sich per E-Mail anmelden.

Kultursommer

Freie Kul­tur­schaf­fen­de hat­ten es seit Beginn der Coro­na-Kri­se schwer, mit Hil­fe des För­der­pro­gramms Kul­tur­som­mer 2021 sol­len sie jetzt end­lich wie­der auf­tre­ten kön­nen. Müns­ter hat För­der­mit­tel aus dem Pro­gramm bekom­men und dar­aus das Pro­jekt Herz­glut 2021 gemacht. Bis Okto­ber (die Stadt hat den Kul­tur­som­mer etwas ver­län­gert) gibt es Musik, Kurz­fil­me, Tanz, Schau­spiel, lau­ter tol­le Sachen. Schau­en Sie am bes­ten selbst mal ins Pro­gramm auf der oben ver­link­ten Web­site und schrei­ben sich Ihre Lieb­lings­ter­mi­ne direkt in Ihren Kalen­der. Die nächs­ten Ver­an­stal­tun­gen sind am nächs­ten Frei­tag, die Stadt­flä­chen­un­ter­hal­tung von Akti­ons­künst­ler Tho­mas Nufer und das Mini-Fes­ti­val Reset*Spezial auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen York-Kaser­ne, das wir am Diens­tag schon ange­kün­digt hatten.

Einen Kul­tur­som­mer haben noch mehr Orte in der Regi­on vor­be­rei­tet, etwa Ahlen und ver­schie­de­ne Städ­ten im Kreis Bor­ken.

Musik

Kon­zer­te an der fri­schen Luft gibt es natür­lich auch außer­halb der städ­ti­schen Pro­gram­me, in Müns­ter zum Bei­spiel im Hot Jazz Club oder im Jovel. Am nächs­ten Diens­tag tritt im Schloss­gar­ten die Big Band Dors­ten auf, um 19 Uhr geht es los, der Ein­tritt ist frei.

In Rhei­ne kön­nen Sie sich bei der Open-Air-Ver­an­stal­tungs­rei­he Som­mer an der Ems Rock, Blues, eine Indie-Cover­band und noch viel mehr anhö­ren, eini­ge Kon­zer­te sind kos­ten­los. „Rhyth­misch, pul­sie­rend, vital“ wird es am 1. August mit dem Pul­sar Trio auf der Burg Vische­ring in Lüding­hau­sen; die Musiker:innen spie­len Kla­vier, Schlag­zeug und die indi­sche Sitar.

Und noch ein Tipp, aller­dings für drin­nen: Hier fin­den Sie das Kon­zert­pro­gramm der Musik­hoch­schu­le Münster.

Ausstellungen

Hier geht es erst mal drin­nen wei­ter, wir schau­en näm­lich kurz in die Muse­en in Müns­ter: Das Picas­so-Muse­um zeigt eine Aus­stel­lung über das Pla­kat als Kunst­form, im LWL-Muse­um für Kunst und Kul­tur dreht sich im Moment alles um August und Eli­sa­beth Macke. Im LWL-Natur­kun­de­mu­se­um erfah­ren Sie in drei Son­der­aus­stel­lun­gen Span­nen­des über den Men­schen, Tie­re und den Wald.

Wenn Sie lie­ber drau­ßen blei­ben möch­ten, könn­ten Sie einen Aus­flug in den Maxi­mi­li­an­park in Hamm machen. Dort gibt es groß­for­ma­ti­ge Foto­gra­fien der Band Queen zu sehen, bezah­len müs­sen Sie nur den Park­ein­tritt (5 Euro Erwach­se­ne, 3 Euro ermäßigt).

Theater und Film

Das Stadt­thea­ter lädt für den 22. August zu einer Mati­nee mit Can­d­i­de (Vol­taires Roman inter­pre­tiert und bear­bei­tet von Leo­nard Bern­stein) ein, sonst bleibt der Vor­hang dort noch bis Sep­tem­ber vor der Büh­ne. Im Wolf­gang-Bor­chert-Thea­ter beginnt die Spiel­zeit bereits am 21. August mit E. T. A. Hoff­manns Der Sand­mann, danach geht es mit die­sem Pro­gramm wei­ter. Im GOP Varie­té läuft aktu­ell die Show undres­sed, für die Sie hier Tickets bekom­men können. 

Für Kin­der gibt es in die­sem Som­mer wie­der die Vor­stel­lungs­rei­he Roter Hund am Alten Zoo und die Thea­ter­rei­he Gel­be Kat­ze. Auch das Cha­ri­va­ri-Pup­pen­thea­ter spielt in den nächs­ten Wochen eini­ge Vor­stel­lun­gen. Für Fami­li­en lohnt sich außer­dem ein Aus­flug zur Frei­licht­büh­ne Coes­feld, dort ste­hen „Die Wil­den Hüh­ner“ auf dem Pro­gramm. Ab 7. August gibt es abends außer­dem das fins­te­re Kam­mer­spiel „Die acht Frauen“.

Das Som­mer­nachts­ki­no auf dem Schloss­platz star­tet am 20. Juli mit dem Oscar-Gewin­ner Nomad­land. Bis zum 3. August gibt es dann einen klas­si­schen Kino-Mix aus Action, Komö­di­en und einem Über­ra­schungs­film bei der Sneak-Preview.

Mobiler Freizeitpark

Ich habe es oben schon erwähnt, der nor­ma­le Send wird wie im letz­ten Herbst durch den mobi­len Frei­zeit­park ersetzt. Um Rie­sen­rad zu fah­ren oder sich in der Geis­ter­bahn zu gru­seln, müs­sen Sie einen Euro Ein­tritt bezah­len und nach­wei­sen, dass Sie geimpft, getes­tet oder gene­sen sind. Den Kir­mes-Spaß gibt es vom 31. Juli bis zum 15. August.

Unbezahlte Werbung

Wir waren noch nicht dort, aber wir sind schon sehr neu­gie­rig: Hin­ter der Cle­mens­kir­che, am Maria-Euthy­mia-Platz 7-9, hat die Abend­brot-Bar Noen­ne­kens eröff­net. Das Ange­bot auf der Spei­se­kar­te ist eine fan­tas­ti­sche Mischung aus deut­scher But­ter­brot­kul­tur, fran­zö­si­schem Ape­ri­tif und spa­ni­schen Tapas. Es gibt Toll­köt­ters Haus­brot, Käse und Auf­schnitt vom Markt, vega­ne Auf­stri­che, Oli­ven und ande­re fei­ne Din­ge. Dazu kön­nen Sie Pro­sec­co, Cré­mant, Wein, Long­drinks und Alko­hol­frei­es trin­ken. Geöff­net ist täg­lich ab 17 Uhr, sams­tags ab 12 Uhr (Abend­brot gibt es aber auch sams­tags erst ab 17 Uhr).

In aller Kürze

+++ Der ehe­ma­li­ge Chef von Müns­ters Wirt­schafts­för­de­rung, Tho­mas Rob­bers, geht recht­lich gegen die Stadt Müns­ter vor. Bei der Stadt und der Wirt­schafts­för­de­rung sei­en Kla­ge­schrif­ten ein­ge­gan­gen, teil­te das Kom­mu­ni­ka­ti­ons­amt am Frei­tag auf Anfra­ge mit. Die Stadt hat­te Rob­bers im ver­gan­ge­nen Jahr von sei­ner Auf­ga­be ent­bun­den, nach­dem bekannt gewor­den war, dass sei­ne Fami­lie eine pri­va­te Ver­bin­dung zum inzwi­schen ver­ur­teil­ten Haupt­tä­ter im Miss­brauchs­kom­plex unter­hielt. Der war ein ehe­ma­li­ger Arbeits­kol­le­ge von Rob­bers’ Frau. Offen­bar spiel­te bei der Frei­stel­lung von Tho­mas Rob­bers die Sor­ge der Stadt eine Rol­le, irgend­wann spä­ter könn­te sich in irgend­ei­ner Wei­se ein Zusam­men­hang zum Miss­brauchs­fall erge­ben und das könn­te dann auf die Stadt und die Stadt­spit­ze zurück­fal­len. Doch Rob­bers stand zu kei­nem Zeit­punkt auch nur unter Ver­dacht, etwas mit den Fäl­len zu tun gehabt zu haben. Die Stadt hat das bis­lang nicht auf­ge­klärt. Am Frei­tag teil­te Rob­bers auf Nach­fra­ge mit, er habe die recht­li­chen Schrit­te ein­ge­lei­tet, um die Situa­ti­on klä­ren zu las­sen. Man sei aber nach wie vor im Gespräch, um sich außer­ge­richt­lich zu eini­gen, so Robbers.

Am Diens­tag schreibt Ihnen Ann-Mar­len Hoolt. Ich wün­sche Ihnen ein schö­nes Wochenende.

Herz­li­che Grüße

Con­stan­ze Busch

Mit­ar­beit: Ralf Hei­mann, Paul Oppermann

PS

In Euro­pa gibt es 13 ver­schie­de­ne Eulen-Arten. Aber haben Sie schon mal eine Eule gese­hen? Wir wol­len Ihnen hier nicht zu viel ver­spre­chen, aber jetzt gibt es immer­hin schon mal eine Sei­te, auf der Sie nach­schau­en kön­nen, wel­che Eulen­ar­ten in der Umge­bung gese­hen wor­den sind. Rund um Müns­ter ist es zur­zeit immer­hin eine.