RUMS auf dem X-MS-Markt | Probleme in der Unterkunft für Geflüchtete | Leihothek

Müns­ter, 3. Dezem­ber 2021

Guten Tag,

ges­tern Abend ist es hier etwas spä­ter gewor­den. Nicht, was Sie jetzt den­ken, Bier war nicht im Spiel, jeden­falls nicht in der Haupt­rol­le. Nein, wir waren flei­ßig: Wir haben unse­ren Stand auf dem Weih­nachts­markt geschmückt und vie­le schö­ne Sachen zum Har­se­win­kel­platz gebracht, die Sie nun bei uns kau­fen kön­nen oder von uns geschenkt bekommen.

Und heu­te Vor­mit­tag kam dann der Moment, auf den wir eigent­lich schon im letz­ten Win­ter hin­ge­fie­bert hat­ten: Wir haben unse­ren Stand auf­ge­klappt und im Lau­fe des Tages schon vie­le Besucher:innen begrüßt. Falls Sie noch nicht da waren, kom­men Sie vor­bei, wir freu­en uns sehr auf Sie. Brin­gen Sie auch ger­ne Men­schen mit, die uns noch nicht ken­nen, aber viel­leicht ken­nen­ler­nen möch­ten. Und wenn Sie uns schon län­ger lesen und Ihnen gefällt, was wir machen: Sie bekom­men bei uns auch Geschenk-Abos, hübsch gestal­tet und sozu­sa­gen tannenbaumfertig.

RUMS stellt vor: Interviews mit Planänderung

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie alle Infos und einen klei­nen Lage­plan, damit Sie uns auf dem X-MS-Markt nicht suchen müs­sen. Und Sie sehen auf der Sei­te auch das Pro­gramm unse­rer Rei­he „RUMS stellt vor“: Mei­ne Kol­le­gin­nen Johan­ne Burk­hardt, Ann-Mar­len Hoolt, Ali­na Köl­ler und Eva Strehlke spre­chen in unse­rer Weih­nachts­hüt­te mit Men­schen, die sich in Müns­ter ehren­amt­lich enga­gie­ren oder das Ehren­amt fördern.

Aus unse­ren Brie­fen in den letz­ten Wochen wis­sen Sie viel­leicht noch, dass wir die­se Inter­views eigent­lich als klei­ne Ver­an­stal­tun­gen geplant hat­ten. Wir woll­ten Mikros und Boxen auf­bau­en, damit Sie direkt zuhö­ren kön­nen. Aber wir haben uns wegen der ange­spann­ten Coro­na-Situa­ti­on dage­gen ent­schie­den. Wir möch­ten nicht, dass sich vor unse­rem Stand Grup­pen bil­den. Des­halb zeich­nen wir die Gesprä­che statt­des­sen auf und ver­öf­fent­li­chen sie spä­ter auf unse­rer Website.

Und wenn Sie sich einen Über­blick über die übri­gen Weih­nachts­märk­te in Müns­ter ver­schaf­fen möch­ten: Hier fin­den Sie eine Kar­te (sogar mit ani­mier­ten Schneeflocken).

Ein Ort, an dem niemand sein möchte

Auf unse­rer Web­site kön­nen Sie heu­te einen neu­en Bei­trag lesen. Dar­in geht es um einen Ort, an dem eigent­lich nie­mand ger­ne sein möch­te: die Zen­tra­le Unter­brin­gungs­ein­rich­tung für Geflüch­te­te (ZUE) in der ehe­ma­li­gen York-Kaser­ne. In der Ein­rich­tung leben Men­schen, bis über ihren Asyl­an­trag ent­schie­den wird. Bis vor ein paar Jah­ren soll­te das eigent­lich nur ein paar Wochen oder höchs­tens ein paar Mona­te dau­ern. Inzwi­schen dür­fen die Bun­des­län­der Geflüch­te­te bis zu zwei Jah­re in einer sol­chen Ein­rich­tung unterbringen.

Für die Men­schen ist das ohne­hin eine schwie­ri­ge Zeit, sie müs­sen abwar­ten und wis­sen nicht, wie es wei­ter­geht. Dazu kommt: An der ZUE in Müns­ter gibt es immer wie­der Kri­tik. Zuletzt hat­ten die West­fä­li­schen Nach­rich­ten im Früh­jahr über mas­si­ve Vor­wür­fe berich­tet, Bewohner:innen hat­ten der Zei­tung unter ande­rem von Hygie­ne­pro­ble­men und unan­ge­kün­dig­ten Durch­su­chun­gen der Schlaf­räu­me erzählt.

Ist da etwas dran? Und hat sich inzwi­schen etwas ver­bes­sert? Jan­nik Jür­gens und Pia Sten­de­ra von der Repor­ta­ge­schu­le Reut­lin­gen haben für uns mit Men­schen gespro­chen, die in der Ein­rich­tung leben oder gelebt haben oder dort arbei­ten. Hier geht es zu ihrem Bei­trag.

In aller Kürze

+++ Die Stadt Müns­ter stellt ihre Feri­en­be­treu­ung um. Für eini­ge Eltern kann das im nächs­ten Jahr bedeu­ten: Sie haben ihren Urlaub gebucht, aber es gibt kein Betreu­ungs­an­ge­bot für ihre Kin­der mehr. Die SPD ver­an­stal­tet dazu am Diens­tag um 19:30 Uhr eine Dis­kus­si­on via Zoom. Dort kön­nen Sie Fra­gen stel­len und Hin­wei­se geben. Den Link zur Ver­an­stal­tung fin­den Sie hier.

+++ Die Stadt ver­gibt neun Ate­liers am Hafen an Künstler:innen. Bewer­bungs­schluss ist der 20. Dezember.

+++ Ab Febru­ar beginnt die Schu­le an den inner­städ­ti­schen Gym­na­si­en und an den Geschwis­ter-Scholl-Schu­len (Real­schu­le und Gym­na­si­um) wie­der frü­her. Dar­auf hat sich der Run­de Tisch geei­nigt, der im ver­gan­ge­nen Jahr spä­te­re Anfangs­zei­ten beschlos­sen hat­te, mel­det die Stadt. Durch den spä­te­ren Schul­be­ginn soll­te der Ver­kehr in der Stadt mor­gens etwas ent­zerrt wer­den. Das sei aber nun nicht mehr nötig, heißt es, unter ande­rem wegen der Home­of­fice-Rege­lun­gen, der stei­gen­den Impf­quo­te und der 3G-Regel. Die neu­en Anfangs­zei­ten hat­ten auch Nach­tei­le. Den Schu­len blieb zum Bei­spiel weni­ger Zeit im Schwimm­bad und in Sporthallen.

+++ Ver­ei­ne, Ver­bän­de und Initia­ti­ven in Müns­ter-Mit­te kön­nen bei der Stadt bis Ende des Jah­res einen Zuschuss für Pro­jek­te bean­tra­gen. Ein­zi­ger Nach­teil: Sie müs­sen sich etwas Beson­de­res ein­fal­len las­sen. Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier.

+++ Was wird denn jetzt eigent­lich aus den 4.000 E-Scoo­tern, die über­all in der Stadt her­um­ste­hen? Der Rat wird in sei­ner Sit­zung in der über­nächs­ten Woche vor­aus­sicht­lich Son­der­nut­zungs­ge­büh­ren für die Anbie­ter ein­füh­ren. Das bedeu­tet: Sie müs­sen eben­so wie Cafés, die Tische vor die Tür stel­len, dafür zah­len, dass ihre Scoo­ter im Stadt­ge­biet her­um­ste­hen. Man rech­net damit, dass die Anbie­ter die Zahl der Rol­ler dann etwas redu­zie­ren wer­den. Die Stadt beant­wor­tet dazu hier eini­ge Fra­gen.

+++ Ord­nungs­amt und Poli­zei haben in den ers­ten bei­den Weih­nachts­markt­wo­chen nach Anga­ben der Stadt 8.000 Men­schen kon­trol­liert. 22 Mal wur­den Stra­fen fäl­lig, weil die Mas­ke fehl­te. Über 400 Mal gab’s einen erho­be­nen Zeigefinger.

+++ Wenn es Ihnen im Moment drau­ßen zu kalt ist, Sie aber trotz­dem gern mal was ande­res sehen möch­ten, dann schau­en Sie sich das Pen­del von Ger­hard Rich­ter in der Domi­ni­ka­ner­kir­che doch mal durch die neue Web­cam an der Decke von oben an. Es pas­siert zwar ehr­li­cher­wei­se nicht viel, aber es wirkt sehr beruhigend.

Corona-Update

Ab mor­gen gel­ten in Nord­rhein-West­fa­len neue Coro­na-Regeln. Hier ein schnel­ler Überblick:

  • In Geschäf­te dür­fen Sie dann nur noch, wenn Sie geimpft oder gene­sen sind, außer in Super­märk­te, Apo­the­ken und Läden, die das ver­kau­fen, was man unter täg­li­chem Bedarf versteht.
  • Unge­impf­te Men­schen dür­fen sich ab sofort auch pri­vat nur noch mit Men­schen aus dem eige­nen Haus­halt und zwei wei­te­ren Per­so­nen aus einem ande­ren Haus­halt treffen.
  • Clubs und Dis­ko­the­ken müs­sen wie­der schließen.
  • Vol­le Sta­di­en sind nicht mehr erlaubt, aber das betrifft Müns­ter ja ohne­hin nicht.

Das NRW-Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um hat die Ände­run­gen auf sei­ner Web­site noch etwas detail­lier­ter zusam­men­ge­stellt. Die kom­plet­te Ver­ord­nung in der doch sehr schwer­gän­gi­gen „Lese­fas­sung“ fin­den Sie hier.

Zu den Coro­na-Zah­len: Sie sind in ganz Nord­rhein-West­fa­len auf hohem Niveau sta­bil. In Müns­ter sind sie im Lan­des­ver­gleich wei­ter am nied­rigs­ten. Die Stadt mel­det heu­te eine Inzi­denz von 133,7 (Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Men­schen inner­halb einer Woche). Der Wert ist gesun­ken. Noch Mitt­woch lag er bei 148,5. Heu­te mel­det die Stadt 124 Neu­in­fek­tio­nen. Damit gel­ten aktu­ell 891 Men­schen im Stadt­ge­biet als infi­ziert. 31 von ihnen lie­gen im Kran­ken­haus, 14 auf der Inten­siv­sta­ti­on, 8 wer­den beatmet. Und weil nach unse­rem letz­ten Brief ein Leser nach­ge­fragt hat­te, rei­chen wir noch eine Infor­ma­ti­on nach: In der städ­ti­schen Mel­dung sind auch die drei Covid-Patient:innen erfasst, die aus Bay­ern nach Müns­ter ver­legt wurden.

Die Impf­zah­len ent­wi­ckeln sich etwas erfreu­li­cher. Am Mitt­woch waren in Müns­ter laut Stadt knapp 47.000 Men­schen geboos­tert, 18.000 davon haben ihre Sprit­ze inner­halb der ver­gan­ge­nen Woche bekom­men. Der Impf­be­trieb im Jovel ist gut ange­lau­fen. Dort sind nun 4.500 neue Ter­mi­ne buch­bar und die Impf­stel­le hat län­ger geöff­net, hier fin­den Sie das alles im Detail. Wenn Sie Fra­gen haben, die Hot­line der Stadt errei­chen Sie unter 0251 4921077 (Mon­tag bis Don­ners­tag 8 bis 18 Uhr, frei­tags 8 bis 13:30 Uhr).

Und zum Schluss: Falls Sie Zwei­fel dar­an hat­ten, ob die in der Stadt gel­ten­de Mas­ken­pflicht wohl mit den Geset­zen in Ein­klang steht. Das Ver­wal­tungs­ge­richt gab einem Rechts­an­walt aus Müns­ter dazu ges­tern eine ein­deu­ti­ge Ant­wort: Ja.

Unbezahlte Werbung

Vor ein paar Wochen haben wir Ihnen schon mal von 8Sachen erzählt, einem Online­por­tal, über das Sie Din­ge aus­lei­hen statt kau­fen kön­nen – gut für den Geld­beu­tel, res­sour­cen- und platz­spa­rend. Ganz ähn­lich funk­tio­niert die Lei­ho­thek. Falls Sie zum Bei­spiel ganz drin­gend einen Dampf­rei­ni­ger, eine Dis­co­ku­gel inklu­si­ve Schein­wer­fer oder einen gro­ßen Lenk­dra­chen brau­chen, das bekom­men Sie dort alles. Sie müs­sen sich dazu nur auf der Inter­net­sei­te der Lei­ho­thek einen Account ein­rich­ten und kön­nen das benö­tig­te Uten­sil dann ein­fach reser­vie­ren und mon­tags oder don­ners­tags im Haus Müns­ter­land an der Stein­fur­ter Stra­ße 79 abho­len. Für ein paar Tage zah­len Sie für die meis­ten Din­ge zwi­schen 2,90 und 9,90 Euro, man­che Klei­nig­kei­ten wie die­se Eis­förm­chen gibt es sogar kostenlos.

Reden Sie mit uns auf dem Weihnachtsmarkt!

Am Sonn­tag, 5. Dezem­ber, schau­en unser Redak­ti­ons­lei­ter Ralf Hei­mann und unser Mit­grün­der und Pro­­­dukt-Mana­­ger Marc-Ste­­fan And­res ab 17 Uhr an unse­rer RUMS-Hüt­­te auf dem X-MS-Markt vor­bei. Sie sind herz­lich ein­ge­la­den, auch dazu­zu­kom­men! Zwei Stun­den lang kön­nen Sie dort — mit Mas­ke und Abstand — mit den bei­den dis­ku­tie­ren, Ideen ent­wi­ckeln, Fra­gen stel­len. Außer­dem haben wir am Stand klei­ne Givea­ways und auch eini­ge Geschenk­ideen für Sie. Und wir ver­kau­fen unser Geschenk-Abo, das bes­te Weih­nachts­ge­schenk überhaupt!
WICHTIG: Auf dem X-MS-Markt gilt 2G, den­ken Sie also an Ihren Impf- oder Gene­­se­­nen-Nach­­­weis und brin­gen Sie auf jeden Fall auch eine Mas­ke mit.

Drinnen und Draußen

Die Emp­feh­lun­gen fürs Wochen­en­de kom­men heu­te wie­der von Eva Strehlke:

+++ Ken­nen Sie den Weih­nachts­klas­si­ker „Alle Jah­re wie­der“? Nein, nicht das Lied – den Film. 1966 dreh­te Ulrich Scha­mo­ni ihn in Müns­ter, auch die Schauspieler:innen sind Men­schen aus der Stadt. Ich muss zuge­ben, dass ich selbst erst im Som­mer bei einem Pub-Quiz davon gehört habe. Wenn es Ihnen auch so geht oder Sie sich erin­nern möch­ten, kön­nen Sie sich den Trai­ler zum Film hier anschau­en. Die DVD bekom­men Sie im LWL-Online­shop, strea­men kön­nen Sie den Film bei Ama­zon. Und wenn er Ihnen gefällt, kön­nen Sie anschlie­ßend noch in einer mul­ti­me­dia­len Aus­stel­lung im Stadt­mu­se­um anschau­en, wie sich die zen­tra­len Schau­plät­ze seit den 1960er-Jah­ren ver­än­dert haben. Mor­gen um 16 Uhr fin­det eine Füh­rung statt. Sie kos­tet 3 Euro und Sie soll­ten sich vor­her per E-Mail oder tele­fo­nisch unter 0251 4924503 anmelden. 

+++ Niko­laus­bräu­che gibt es vie­le auf der Welt. Wäh­rend San­ta Claus in den USA erst zu Weih­nach­ten Geschen­ke ver­teilt, reist der Niko­laus in vie­len Län­dern schon frü­her an – mal per Hub­schrau­ber wie in Bra­si­li­en, mal mit dem Schiff wie der Sin­ter­klaas in den Nie­der­lan­den. Dort kommt er übri­gens schon Mit­te Novem­ber an. Hier bei uns wird der Hei­li­ge aus Myra eigent­lich erst am Mon­tag gefei­ert, aber falls Sie unge­dul­di­ge Kin­der haben, haben wir einen Tipp. Am Sonn­tag von 14 bis 16 Uhr ist der Niko­laus im LWL-Natur­kun­de­mu­se­um zu Besuch, geht durch die Aus­stel­lun­gen und ver­teilt klei­ne Süßig­kei­ten an alle Kin­der. Im Muse­um gilt die 2G-Regel, für Kin­der und Jugend­li­che unter 18 Jah­ren die 3G-Regel. Kin­der bis zum Schul­ein­tritt benö­ti­gen kei­nen Nach­weis, schul­pflich­ti­ge Kin­der gel­ten als durch die Schu­le getes­tet. Der Ein­tritt ist für Kin­der unter 18 Jah­re frei, die Erwach­se­nen zah­len 7,50 Euro.

+++ Falls Ihnen das Wochen­en­de zu nass für Unter­neh­mun­gen ist, hier noch ein schö­ner Drin­nen­bleib-Tipp: Die Serie „Frau Jor­dan stellt gleich“. Sie spielt zwar nicht in Müns­ter, aber mit den büro­kra­ti­schen kom­mu­na­len Struk­tu­ren kann sich wahr­schein­lich jede zwei­te mit­tel­gro­ße Stadt in Deutsch­land iden­ti­fi­zie­ren. Kat­rin Bau­er­feind spielt Frau Jor­dan, eine städ­ti­sche Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te, und beweist, dass Sie die Hoff­nung auf funk­tio­nie­ren­de deut­sche Fern­seh­un­ter­hal­tung noch nicht ganz auf­ge­ben soll­ten. Dreh­buch­au­tor und Pro­du­zent ist Ralf Hus­mann, der auch hin­ter der Serie „Strom­berg“ steckt. Und wenn Sie Strom­berg ken­nen, ahnen Sie viel­leicht jetzt schon, dass die Poin­ten auch hier zwi­schen schmerz­haft und schön balan­cie­ren. Mir hat die Serie jeden­falls gefal­len. Ande­re sehen das aller­dings ganz anders. Machen Sie sich doch selbst ein Bild: Die drit­te Staf­fel ist kürz­lich auf Joyn gestar­tet, und da fin­den Sie auch die Staf­feln 1 und 2.

+++ Ralf Hei­mann hat­te vor ein paar Wochen mit Kol­ja Stein­röt­ter gespro­chen, der ein Frau­en­fuß­ball-Team trai­niert und sich mehr Gleich­be­rech­ti­gung im Sport wünscht. Dar­um geht es auch in die­sem Deutsch­land­funk-Pod­cast, aber mit einem beson­de­ren Fokus: War­um ver­nach­läs­si­gen vie­le Medi­en den Frau­en­sport? Und wie könn­te sich das ändern? Wir wün­schen viel Spaß beim Anhören.

Am Diens­tag schreibt Ihnen Ralf Hei­mann. Ich wün­sche Ihnen ein schö­nes Wochen­en­de und einen schö­nen zwei­ten Advent.

Herz­li­che Grüße

Con­stan­ze Busch

Mit­ar­beit: Ralf Hei­mann, Eva Strehlke

PS

Wir hof­fen, die­ser Brief ist auch optisch in voll­ende­ter Form bei Ihnen ange­kom­men. Falls er auf Ihrem Smart­pho­ne, Com­pu­ter oder Tablet anders aus­sieht als sonst: Wir haben gera­de wegen einer tech­ni­schen Umstel­lung lei­der hin und wie­der Dar­stel­lungs­pro­ble­me in man­chen E-Mail-Pro­gram­men. Wenn das bei Ihnen so sein soll­te, schi­cken Sie uns ger­ne eine kur­ze Nach­richt und schrei­ben dazu, wel­ches Gerät und wel­che Soft­ware Sie ver­wen­den. Dann prü­fen wir, wor­an es lie­gen könn­te, und ver­su­chen, das schnellst­mög­lich zu lösen. Und in der Zwi­schen­zeit kön­nen Sie alle Tex­te auch auf unse­rer Web­site www.rums.ms lesen. Zum aktu­el­len Brief gelan­gen Sie, indem Sie oben in der E-Mail auf die Titel­zei­le kli­cken. Und ich ver­lin­ke Ihnen hier auch noch­mal den heu­ti­gen Brief.