Stadionumbau: Sandwurf an der Hammer Straße | Die Rieselfelder und die Windräder: eine Einordnung | Rat am Dienstag: FMO, Gesamtschule, Photovoltaik

Müns­ter, 10. Juni 2022

Guten Tag,

jetzt geht es an der Ham­mer Stra­ße los, jeden­falls ein biss­chen: Der Sta­di­on­um­bau „star­tet mit Abriss der West­tri­bü­ne“, so mel­det es die Stadt stolz. Wäh­rend der Som­mer­pau­se soll nun ein Gäs­te­block auf der Nord­tri­bü­ne ein­ge­rich­tet wer­den; anschlie­ßend ist bis Novem­ber Zeit für den Abriss der West­tri­bü­ne. Oder wie es in sol­chen Tex­ten ger­ne vor­nehm heißt: Sie wird „zurück­ge­baut“. Ende 2027 soll dann ein nagel­neu­es Sta­di­on stehen.

Ober­bür­ger­meis­ter Mar­kus Lewe, Preu­ßen-Prä­si­dent Chris­toph Sträs­ser, Stadt­wer­ke-Geschäfts­füh­rer Frank Gäf­gen und eini­ge ande­re Men­schen aus der Poli­tik und der müns­ter­schen Sport­welt tra­fen sich ges­tern am Preu­ßen-Sta­di­on, um mit der Spitz­ha­cke schon mal medi­en­wirk­sam ein Stück aus der West… – oh, Moment, das stimmt nicht. Sie tra­fen sich für einen tra­di­tio­nel­len Spa­ten­stich. Wie medi­en­wirk­sam der war, über­las­se ich mal Ihrem Urteil: Die Damen und Her­ren setz­ten sich für das Pres­se­fo­to Bau­hel­me auf und war­fen ein paar Schüp­pen Sand in die Luft. (cbu)

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