Die elektronische Patientenakte | Neue Impf-Zahlen | Essen wie an der Adria

Müns­ter, 25. Mai 2021

Guten Tag,

man­che Din­ge sind vor allem dann nicht zu fin­den, wenn man sie braucht. Der Haus­schlüs­sel zum Bei­spiel, das Porte­mon­naie oder in die­sen Tagen der Impf­pass. Das ist ärger­lich. Wenn der Medi­ka­men­ten­plan nicht zu fin­den ist, kann das auch gefähr­lich sein.

Die elek­tro­ni­sche Pati­en­ten­ak­te soll unter ande­rem die­ses Pro­blem lösen. Und sie soll noch viel mehr mög­lich machen. Rönt­gen­bil­der müss­te man nicht mehr selbst in die Pra­xis schlep­pen, denn dort lägen sie schon als digi­ta­le Datei­en vor. Die Ortho­pä­din bei­spiels­wei­se könn­te sehen, wel­che Krank­hei­ten der Pati­ent schon hat­te, und wel­che Medi­ka­men­te die Haus­ärz­tin ver­schrie­ben hat. Theo­re­tisch könn­ten Com­pu­ter anony­mi­sier­te Gesund­heits­da­ten tau­sen­der Men­schen aus­wer­ten und Krank­heits­mus­ter ent­de­cken, die ein Mensch beim Blick auf die Wer­te nicht erken­nen kann. Das klingt wie ein Traum. Zunächst.

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