Carla Reemtsmas Kolumne | Die Europäische Union als Krisenlöserin?

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser,

eine Etap­pe ist geschafft: Die Gro­ße Koali­ti­on in Ber­lin hat sich ver­gan­ge­ne Woche auf ein Kon­junk­tur­pa­ket geei­nigt, das grö­ßer als gedacht aus­fällt. Dank des Ver­zichts auf eine Kauf­prä­mie für Ben­zin- und Die­sel-Pkw über­rascht es inhalt­lich sogar. Auch wenn die Mil­li­ar­den wohl nicht immer dort ankom­men wer­den, wo sie am nötigs­ten sind, und wir mit dem Paket der Lösung der Kli­ma­kri­se kei­nen Schritt näher kom­men, rich­tet sich der Blick damit erst ein­mal auf Brüs­sel. Dort stel­len sich längst alle wei­te­ren Fra­gen des – meist öko­no­mi­schen – „Wie geht es wei­ter?“ Seit Wochen wird in den Büros der natio­na­len Regie­rungs­chefin­nen und Minis­ter­prä­si­den­ten über ein mög­li­ches euro­päi­sches Kon­junk­tur­pa­ket diskutiert.

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

Wir auch. Aber einen ele­gan­te­ren Weg haben wir lei­der noch nicht gefun­den, um auch wei­ter­hin Arti­kel wie die­sen anbie­ten zu kön­nen – denn wir brau­chen dafür Ihre Unter­stüt­zung. Tes­ten Sie unser Ange­bot jetzt drei Mona­te lang für nur 5 Euro pro Monat!

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