Ruprecht Polenz‘ Kolumne | Zum Einig-Sein mit meiner Stadt gehört mehr, als gut essen und shoppen zu können

Ich wün­sche Ihnen einen schö­nen Sonntag.

Müns­ter ist eine Stadt, in der man sein Wochen­en­de genie­ßen kann, selbst in den Abstands-Zei­ten von Coro­na. Ich will jetzt kei­ne Aus­stel­lung emp­feh­len, auch kei­ne Pätt­kes-Tou­ren oder Restau­rants. Ich möch­te dar­über spre­chen, was für mich dazu­ge­hört, um mit der Stadt einig zu sein, in der ich lebe.

In Müns­ter sind das zum Bei­spiel die Chan­cen, die unse­re Kitas, Schu­len und Hoch­schu­len unse­ren Kin­dern und Enkeln eröff­nen, damit die­se sich gut auf das spä­te­re Berufs­le­ben vor­be­rei­ten kön­nen. Es sind die vie­len Initia­ti­ven, Ver­ei­ne und Treff­punk­te, die Men­schen zusam­men­brin­gen und so groß­städ­ti­scher Anony­mi­tät ent­ge­gen­wir­ken. Und es sind die Nach­barn und die vie­len, die sich ehren­amt­lich enga­gie­ren, damit beim Zusam­men­le­ben mög­lichst nie­mand ver­ges­sen wird.

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

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