Mieten und Mietspiegel in Münster | Radwegebenutzungspflicht | Podcast zum Putzen

Müns­ter, 14. August 2020

Guten Tag,

im April ver­gan­ge­nen Jah­res bin ich umge­zo­gen, in eine Woh­nung in tol­ler Lage, mit gut geschnit­te­nen Räu­men, gro­ßen Fens­tern, Bal­kon und Tages­licht­bad. Es gab und gibt nur einen Haken: die Mie­te hier ist ziem­lich hoch. Mit die­sem Pro­blem bin ich nicht alleine. 

Mie­te frisst Haus­halts­ein­kom­men: Jede 2. Deut­sche Groß­stadt für Fami­li­en kaum bezahl­bar“, beschreibt das Inter­net­por­tal Immo­welt die Ergeb­nis­se sei­ner am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Stu­die zu den Miet­prei­sen in Deutsch­land (die WN berich­te­te). Das gilt auch für Müns­ter, wo die Men­schen mehr Mie­te zah­len müs­sen als etwa in Osna­brück, Aachen oder Bochum – sowohl abso­lut als auch pro­zen­tu­al gemes­sen am Ein­kom­men. Wir spie­len (zumin­dest bei den Mie­ten) in einer Liga mit Düs­sel­dorf und Köln.

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

Wir auch. Aber einen ele­gan­te­ren Weg haben wir lei­der noch nicht gefun­den, um auch wei­ter­hin Arti­kel wie die­sen anbie­ten zu kön­nen – denn wir brau­chen dafür Ihre Unter­stüt­zung. Tes­ten Sie unser Ange­bot jetzt drei Mona­te lang für nur 5 Euro pro Monat!

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