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Theater-Intendantin reagiert auf Vertragsende | Kommt die Steuer gegen Einwegmüll? | Unbezahlte Werbung: Salam Kitchen

Guten Tag,
seit dieser Woche ist klar: Der Kulturkampf, über den Ralf Heimann kürzlich schrieb, ist ausgefochten. Vordergründig ging es um die Frage, ob Theaterintendantin Katharina Kost-Tolmein in Münster bleiben darf. Im Hintergrund rangen progressive Kräfte mit solchen, die für ein klassisches Theater stehen, um die Ausrichtung des Hauses.
Als Katharina Kost-Tolmein 2022, noch zur Zeit der Coronapandemie, nach Münster kam, steckte das Haus in einem „Dornröschenschlaf“ (RUMS-Beitrag). Die gesamte Theaterszene Deutschlands befand sich im Umbruch, zudem ließ die Pandemie die Zuschauerzahlen einstürzen. Kost-Tolmeins politischer und avantgardistischer Anspruch sollte das Theater Münster mit einem „ambitionierten Neubeginn“ und „neuen Impulsen“ wieder aufwecken.
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