Klimaanpassung: Sieben Antworten von der Stadt | Bezirksvertretung Mitte: Bürgermeisterwahl gescheitert | Praktisches Jahr: Viel Arbeit, wenig Kohle 

Porträt von Sebastian Fobbe
Mit Sebastian Fobbe

Münster, 1. September 2023

Guten Tag,

vor zwei Wochen hatte ich Ihnen einen RUMS-Brief geschrieben über die Frage, was die Stadt Münster unternimmt, um sich an die Klimakrise anzupassen. Die Stadt hatte zuvor bei einer Umfrage des Recherchezentrums Correctiv angegeben, dass sie sich schon auf Hitze, Sturm und Starkregen vorbereitet. Allerdings fehlt ein Gesamtkonzept zur Klimaanpassung; das zumindest kritisieren Aktivist:innen, etwa vom Klimaentscheid Münster.

Ich hatte die Stadt deshalb darum gebeten, einige Beispiele für Klimaanpassung in Münster zu nennen. Innerhalb der Frist kam keine Antwort aus dem Presseamt. Jetzt hat sich die Stadt gemeldet. Sieben Fragen und Antworten für einen Überblick.

Wo wurden Flächen entsiegelt?

Entsiegelte Flächen haben viele Vorteile, laut Stadt spielen sie etwa bei der Regenwasserbewirtschaftung eine große Rolle. Als Beispiele führt die Stadt die Oxford- und die Yorkkaserne an, denn bei der Konversion seien „erhebliche Flächenanteile entsiegelt“ worden.

Direkt weiterlesen – nur 1 Euro für 6 Monate!

Lernen Sie RUMS ein halbes Jahr lang in aller Ruhe kennen. Sie zahlen dafür nur einen Euro!


  • Sie erfahren mit einem RUMS-Abo alles, was in Münster wichtig ist.
  • Sie bekommen 3x pro Woche unseren Newsletter mit Analysen, Kurzmeldungen und mehr.
  • Sie haben vollen Zugriff auf alle Reportagen und Interviews auf unserer Website.
  • Sie können jederzeit kündigen.