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Ein Kaffee auf RUMS | Neurowissenschaftlerin Maren Urner im Interview | Unbezahlte Werbung: Ausstellung über historische Klaviere

Guten Tag,
wenn ich etwas sehe oder lese, was mir gefällt, dann teile ich es gerne mit meinen Mitmenschen. Meistens merken die es dann daran, dass sie sich das zehnte Meme des Tages anschauen müssen – oft sind aber auch informative und gut recherchierte, journalistische Inhalte dabei. Das ist recht simpel: Wenn es mir gefällt, gefällt es vermutlich meinen Freund:innen und die teilen es dann eventuell sogar mit noch mehr Menschen – klassisches Schneeballprinzip.
Vielleicht ahnen Sie schon, worauf ich hinaus möchte. Ähnliches habe ich nämlich auch mit RUMS-Abos gemacht. Nur, dass ich in diesem Fall selbst die Inhalte mitbestimme (weswegen mir die meisten auch ganz gut gefallen). Das war trotzdem recht erfolgreich: 13 neue RUMS-Leser:innen konnte ich überzeugen. Ein Link kopiert, ein paar nette Worte dazugeschrieben und mit Freund:innen geteilt. Fairerweise muss ich gestehen, dass eine der Personen meine eigene Mutter ist – aber die wohnt nicht einmal in Münster und findet es trotzdem interessant, mitzubekommen, was hier so los ist.
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