Diesmal wirklich?

Die Preu­ßen sol­len ein neu­es Sta­di­on bekom­men. Wie­der ein­mal. Doch die­ses Mal könn­te es tat­säch­lich klap­pen – wenn es gelingt, die offe­nen Fra­gen zu beantworten.

Autor: NILS DIETRICH
Redak­ti­on: RALF HEIMANN
Foto: HENDRIK WARDENGA

Es ist ein biss­chen wie in dem Film­klas­si­ker „Und täg­lich grüßt das Mur­mel­tier“. Der Fern­seh­re­por­ter Phil Con­nors durch­lebt dar­in immer wie­der aufs Neue ein und den­sel­ben Tag. Die glei­chen Begeg­nun­gen, die glei­chen Gescheh­nis­se. So ähn­lich geht es Preu­ßen-Fans mit der Dis­kus­si­on um den Aus­bau des Preu­ßen-Sta­di­ons. Seit Jah­ren, im Grun­de seit Jahr­zehn­ten gibt es immer wie­der neue Ideen und Plä­ne. Die Preu­ßen-Fans gehen abends ins Bett, wachen mor­gens auf, und dann geht alles wie­der von vor­ne los. Das Preu­ßen-Sta­di­on ist 94 Jah­re alt. Ihm ist das Alter anzu­se­hen, und eigent­lich ist allen klar: Hier muss etwas passieren.

Nun sieht es wie­der ein­mal so aus, als könn­te der Ver­ein wirk­lich ein neu­es Sta­di­on bekom­men. Was wird sein, wenn die Fans am Don­ners­tag­mor­gen auf­wa­chen? Am Abend zuvor wird der Rat der Stadt sich mit dem The­ma befas­sen. Der Tages­ord­nungs­punkt 27 lau­tet: „Aus­bau des städ­ti­schen Sta­di­ons an der Ham­mer Stra­ße: Ver­fah­rens­ent­schei­dun­gen, Aus­bau­va­ri­an­ten und vor­ge­zo­ge­ne Maß­nah­men.“ Und auch, wenn zunächst kei­ne gro­ßen Resul­ta­te zu erwar­ten sind: Die­ses Mal ist alles ein wenig anders.

Was in der Beschluss­vor­la­ge steht, kann durch­aus als Start­schuss für den Neu­bau des Sta­di­ons ver­stan­den wer­den. In den kom­men­den Wochen und Mona­ten wird das Pro­jekt durch die Bezirks­ver­tre­tun­gen und Aus­schüs­se gehen, bevor dann der Rat – so zumin­dest der Plan – am 10. Febru­ar 2021 das grund­sätz­li­che OK geben wird für das Projekt. 

Einkaufszentrum mit Stadion

Aber noch befin­den wir uns in der Dau­er­schlei­fe. Die läuft bereits seit den 1950er-Jah­ren. Damals war die Deut­sche Meis­ter­schaft für den SC Preu­ßen zum Grei­fen nahe. Und schon damals gab es in der Stadt eine Debat­te über den Neu­bau des Sta­di­ons. Doch nichts pas­sier­te. Wäh­rend der erfolg­rei­chen Zweit­li­ga-Jah­re in den 1970ern kam das The­ma wie­der auf. Und es pas­sier­te, wie­der, nichts.

In den 1990er-Jah­ren kamen die Preu­ßen dem Traum sehr nahe. Ein Inves­tor woll­te ein Ein­kaufs­zen­trum mit 30.000 Qua­drat­me­tern Flä­che in Berg Fidel bau­en und bot einen Deal an, den man für zwei­fel­haft hal­ten konn­te. Wenn die Stadt das Grund­stück zur Ver­fü­gung stellt, baut der Inves­tor ein neu­es, voll­über­dach­tes Sta­di­on mit Platz für 22.500 Men­schen gleich mit. So lau­te­te das Ange­bot. Das schien der Durch­bruch zu sein, der Bebau­ungs­plan stand bereits. Doch nicht alle waren glück­lich. Peter Eber­wein, damals Vor­sit­zen­der des Han­dels­ver­eins, sag­te den West­fä­li­schen Nach­rich­ten den Satz: „Geneh­mi­ge mir einen Puff, und ich baue dir einen Kin­der­gar­ten.“ Eber­wein sorg­te sich um das Geschäft und bezahl­te, so hieß es damals, einem Anwoh­ner die Kla­ge gegen den Bebau­ungs­plan, die im Jahr 2000 Erfolg hat­te. Aber bewei­sen ließ sich das nie.

Die Plä­ne schei­ter­ten, aber das Preu­ßen-Sta­di­on blieb immer ein The­ma. Im Jahr 2009 bekam das Sta­di­on immer­hin eine neue Haupt­tri­bü­ne. Eine gro­ße Ver­bes­se­rung. Doch dabei blieb es vor­erst. Sport­lich schaff­te der SCP den Wie­der­auf­stieg in die 3. Liga und durf­te kurz­zei­tig sogar von Liga zwei träu­men. Der nächs­te ver­meint­li­che Coup gelang dem Ver­ein im Herbst 2016. Ein neu­es Füh­rungs­team trat vor die Pres­se und weck­te gro­ße Erwartungen.

Zwei wichtige Weichenstellungen

Der Unter­neh­mer Wal­ter Seinsch, der zuvor als Prä­si­dent den FC Augs­burg in die 1. Bun­des­li­ga geführt hat­te, erklär­te einer stau­nen­den Öffent­lich­keit sei­ne Visi­on: Aus­glie­de­rung der Pro­fi­ab­tei­lung in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft. Danach: den Auf­stieg in Liga zwei und schließ­lich auch Liga eins ange­hen. Doch dafür müs­se ein neu­es, bun­des­li­ga­taug­li­ches Sta­di­on her. Das hielt man für eine Pro­phe­zei­ung, die sich schon irgend­wie selbst erfül­len wür­de. „Wo Bun­des­li­ga drauf­steht, ist frü­her oder spä­ter auch Bun­des­li­ga drin“, lau­te­te das Cre­do. Doch auch die­se Plä­ne zer­schlu­gen sich. Den Namen Wal­ter Seinsch hat man schon lan­ge nicht mehr gehört.

Der zu die­ser Zeit neue Preu­ßen-Prä­si­dent Chris­toph Sträs­ser ist auch heu­te noch im Amt. Von den Visio­nen aber ist nichts mehr geblie­ben. Man fand kei­nen geeig­ne­ten Ort. Das Sta­di­on­pro­jekt hat sich zer­schla­gen. Inzwi­schen kicken die Preu­ßen in der Regio­nal­li­ga und wer­den das laut aktu­el­ler Tabel­le wohl auch noch in der nächs­ten Sai­son tun.

Wenn nun aus­nahms­wei­se alles so läuft, wie es vor­ge­se­hen ist, könn­ten dann schon die ers­ten Bag­ger rol­len. Das neue Sta­di­on wür­de Schritt für Schritt gebaut, der Spiel­be­trieb wür­de wei­ter­lau­fen. Doch dazu müs­sen noch eini­ge Ent­schei­dun­gen fal­len. In der nun vor­lie­gen­den Rats­vor­la­ge geht es um zwei wich­ti­ge Weichenstellungen.

Die Stadt schlägt ein Sta­di­on mit einer Kapa­zi­tät von bis zu 20.000 Zuschauer:innen vor (in Abspra­che mit dem SCP, wie sie betont). Bis auf die 2009 gebau­te Haupt­tri­bü­ne soll kein Stein auf dem ande­ren blei­ben. Die Vor­stel­lun­gen der Ver­wal­tung umfas­sen eine neue Gegen­ge­ra­de mit einer 1.100 Qua­drat­me­ter gro­ßen Loge sowie neu­en Tri­bü­nen dort, wo heu­te noch Ost- und West­kur­ve ste­hen. Die Ecken zwi­schen den Ele­men­ten sol­len eben­falls bebaut wer­den. Hier wäre Raum für eine Kita.

Kommt auch der Bahnhaltepunkt?

Span­nend wird es beim The­ma Geld: In der Sum­me kal­ku­liert die Ver­wal­tung mit 48,3 Mil­lio­nen Euro. Inbe­grif­fen sind die Trai­nings­plät­ze auf der Brach­flä­che süd­lich des Sta­di­ons, die schon gebaut wer­den. Die Mach­bar­keits­stu­die aus dem April, aus der die Vor­schlä­ge her­vor­ge­gan­gen sind, nennt wei­te­re Pos­ten wie eine neue Geschäfts­stel­le für die Preu­ßen (14 Mil­lio­nen Euro) und Park­decks (24,1 Mil­lio­nen Euro). Die­se kom­men in der Vor­la­ge eben­so wenig vor wie die Kos­ten für die Infra­struk­tur im Sta­di­onum­feld. Aus ver­schie­de­nen poli­ti­schen Rich­tun­gen kam etwa immer wie­der der Vor­schlag, den Bahn­hal­te­punkt zu reak­ti­vie­ren oder aus­zu­bau­en. Doch kon­kre­te Plä­ne gibt es nicht. Die Stadt erklärt auf Anfra­ge, dar­über müss­ten die poli­ti­schen Gre­mi­en entscheiden.

Fest steht bis­lang nur der städ­ti­sche Finan­zie­rungs­an­teil von 40 Mil­lio­nen Euro. Das hat zur Fol­ge, dass auch die Aus­schrei­bung nur die­sen Umfang hat. Der Auf­trag soll mög­lichst an ein Unter­neh­men gehen, das plant und baut. Der Rest müss­te aus För­der­töp­fen kom­men – oder von pri­va­ten Investoren.

In die­sem Zusam­men­hang spielt die Sta­di­on­ge­sell­schaft eine Rol­le. Sie ist ein Vor­schlag der Ver­wal­tung. In der Rats­vor­la­ge heißt es, ande­re städ­ti­sche Ein­rich­tun­gen wie die Park­haus­ge­sell­schaft West­fä­li­sche Bau­in­dus­trie (WBI) oder die Woh­nungs­ge­sell­schaft Wohn + Stadt­bau hät­ten weder die Kapa­zi­tä­ten noch die Exper­ti­se für einen Bau wie das Sta­di­on. Aus die­sem Grund soll eine sepa­ra­te Sta­di­on­ge­sell­schaft Pla­nung, Bau und Betrieb über­neh­men. Sie könn­te das Sta­di­on von der Stadt in Form einer Erb­pacht über­neh­men. Doch zunächst ein­mal müss­te sie gegrün­det werden.

Eine Mehrheit ist absehbar

Dann könn­ten sich die Preu­ßen und damit indi­rekt pri­va­te Investor:innen am neu­en Sta­di­on betei­li­gen. Wie genau die­se Ver­bin­dung aus­se­hen könn­te, das wer­de man prü­fen, schreibt die Ver­wal­tung in der Vorlage. 

Was die Preu­ßen von die­sen Ideen hal­ten, ist bis­lang nicht bekannt – zumin­dest nicht offi­zi­ell. Auf­sichts­rats­chef Frank Wes­ter­mann äußert sich auf Anfra­ge nicht. Das sei mit der Ver­wal­tung so ver­ein­bart, sagt er. Zusam­men mit Ver­eins­prä­si­dent Chris­toph Sträs­ser war Wes­ter­mann vor zwei Wochen zu Gast bei der CDU. Die Frak­ti­on teil­te hin­ter­her mit: „Die CDU ist mit den Preu­ßen-Ver­ant­wort­li­chen einig, jetzt den nächs­ten Schritt zu tun.“

Eine poli­ti­sche Mehr­heit für das Pro­jekt ist abseh­bar. SPD-Frak­ti­ons­chef Mathi­as Kers­t­ing hat bereits signa­li­siert, dass sei­ne Par­tei den Aus­bau unter­stüt­zen wird. Es wird aller­dings noch eini­ges zu klä­ren sein. „Aus der Vor­la­ge erge­ben sich noch vie­le Fra­gen“, sagt Kers­t­ing. Sie betref­fen zum Bei­spiel die Ideen der Sta­di­on­ge­sell­schaft und der Kita. In den lau­fen­den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen mit Grü­nen und Volt sei­en die Ein­zel­hei­ten des Pro­jekts eben­falls The­ma. Dabei gehe aller­dings eher um das Wie als um das Ob. Grund­sätz­lich sei man sich schon einig: „Das Pro­jekt ist uns wichtig.“ —


Nachtrag, 11. Dezember 2020

Wie es mit dem Preu­ßen-Sta­di­on wei­ter­geht, steht nach der Rats­sit­zung am Mitt­woch wei­ter nicht fest. Die CDU dräng­te auf eine Ent­schei­dung. SPD und Grü­ne ver­wie­sen auf die offe­nen Fra­gen, die erst noch beant­wor­tet wer­den müss­ten. Wir haben die Debat­te dokumentiert.

Hal­le Müns­ter­land, 9. Dezem­ber, 20.15 Uhr. Die Rats­sit­zung läuft seit drei­ein­halb Stun­den. Tages­ord­nungs­punkt 27. Der Aus­bau des Preu­ßen-Sta­di­ons. Die Stadt­ver­wal­tung hat eine Vor­la­ge erstellt, in der das Vor­ha­ben beschrie­ben ist. Über das acht­sei­ti­ge Doku­ment soll in den kom­men­den Mona­ten bera­ten wer­den. Anhö­rung in der Bezirks­ver­tre­tung Hil­trup. Vor­be­ra­tun­gen in sie­ben Aus­schüs­sen. Ent­schei­dung am 10. Febru­ar im Rat. So schlägt es die Stadt­ver­wal­tung vor. Der CDU dau­ert das zu lan­ge. Sie hat einen Antrag gestellt. Sie möch­te, dass sofort abge­stimmt wird. CDU-Frak­ti­ons­chef Ste­fan Weber erläu­tert das Anliegen. 

Ste­fan Weber (CDU): Herr Ober­bür­ger­meis­ter, mei­ne Damen und Her­ren. Zunächst ein­mal möch­te ich für die CDU-Frak­ti­on sagen, dass wir uns freu­en, dass die Ver­wal­tung Wort gehal­ten hat und eine Vor­la­ge zum Preu­ßen-Sta­di­on für die­ses Jahr vor­liegt – so, wie das bei den letz­ten Debat­ten von der Ver­wal­tung auch ange­kün­digt wor­den ist und auch von vie­len hier im Rat ein­ge­for­dert wor­den ist. Die Fra­gen, die jetzt in der Vor­la­ge zu regeln sind, ent­spre­chen exakt der Pro­jekt­orga­ni­sa­ti­on, die wir in 2019 hier im Rat unter­stützt haben. Und wir haben die Eck­punk­te die­ser Vor­la­ge am 16. Novem­ber, also vor über vier Wochen, als Frak­ti­ons­spit­zen vor­ge­stellt bekom­men. Und das, was jetzt zu regeln ist, ist über­schau­bar. Es ist die Fest­le­gung auf ein Bau- und Betriebs­mo­dell. Und es ist die Fest­le­gung auf die mit dem Ver­ein abge­stimm­te Aus­bau­va­ri­an­te. Und weil das Gan­ze erwart­bar und über­schau­bar ist, schla­gen wir vor, dass wir hier kei­ne Zeit ver­strei­chen las­sen, son­dern die Vor­la­ge nicht nur heu­te ein­brin­gen, son­dern auch beschlie­ßen und uns nicht hin­ter For­ma­lis­men ver­ste­cken. Wir haben uns das alles noch mal ange­schaut, was ande­re Frak­tio­nen in den letz­ten Mona­ten dazu gesagt haben. Die SPD hat im Juni noch kund­ge­tan, dass sie die­se Vor­la­ge schon im August beschlie­ßen woll­te. Und ich habe auch vie­le ande­re Zita­te her­aus­ge­sucht: „Nach der Wahl kommt es zum Schwur. Wir wer­den als SPD dafür ein­tre­ten, dass die­ses Mal die Ver­spre­chen gegen­über dem SC Preu­ßen ein­ge­hal­ten wer­den.” Ande­re Zita­te: „Der SC Preu­ßen braucht kei­ne wei­te­ren mar­ki­gen Pro­gno­sen à la Lewe, son­dern end­lich Taten.“ 

Die Fra­gen sind in der Tat über­schau­bar. Der Ver­ein, die Ver­eins­spit­ze, Herr Wes­ter­mann und Herr Sträs­ser, haben in unse­rer Frak­ti­on vor weni­gen Tagen noch die Erwar­tung aus­ge­drückt, dass sie schnel­le Ent­schei­dun­gen auf die­sen Grund­la­gen erbit­ten. Und ich glau­be, wir haben eine Mög­lich­keit, hier die Ankün­di­gun­gen, die im Wahl­kampf kund­ge­tan wur­den, umzu­set­zen. Wir wol­len kein Signal des Still­stands, son­dern dass es wei­ter­geht, dass es vor­an­geht, und wir wol­len vor Weih­nach­ten den nächs­ten Schritt tun. Des­we­gen soll­ten wir die­se Mög­lich­keit auch ergreifen. 

Es folgt die Abstim­mung über den Antrag der CDU. Er wird abgelehnt. 

Phil­ipp Hage­mann (SPD): Herr Ober­bür­ger­meis­ter, lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, lie­ber Ste­fan Weber, vie­len Dank für die Zita­te, die noch mal hier gebracht wur­den, die ja aus unse­rer Ecke aus die­sem Jahr kamen, und zu die­sen Zita­ten und zu den Inhal­ten vor allem ste­hen wir wei­ter­hin und unter­stüt­zen sie aus­drück­lich noch. Wir sind froh, dass die Ver­wal­tung die­se Vor­la­ge ein­bringt. Sie bringt sie auch ganz bewusst ein und stellt sie Anfang kom­men­den Jah­res zunächst in den Fach­aus­schüs­sen und dann im Rat zur Abstim­mung. Es ist nicht so ganz rich­tig, dass das nur klei­ne Unklar­hei­ten und Nach­fra­gen sind, die wir stel­len, son­dern es hat sich jetzt schon eini­ges erge­ben, seit die­se Vor­la­ge auf dem Markt ist. Wir sind der Auf­fas­sung, dass ohne eine ordent­li­che Vor­be­rei­tung in den diver­sen Fach­aus­schüs­sen die­se Vor­la­ge auch zum jet­zi­gen Zeit­punkt noch nicht abschlie­ßend ent­schei­dungs­reif ist. Denn wir glau­ben, dass man nicht nur mit einem Fin­ger­schnip­pen eine Betrei­ber­ge­sell­schaft grün­den kann, wo noch Fra­gen offen sind, in wel­cher Art und Wei­se was von wem gemacht wird, sach­lich wie per­so­nell. Die Fra­ge der Kita, die jetzt auch schon öffent­lich dis­ku­tiert wur­de, und je nach Aus­ge­stal­tung der Vor­la­ge mal in dem Beschluss, mal in dem Begrün­dungs­text mit Fra­ge- oder Aus­ru­fe­zei­chen ver­se­hen ist, die kön­nen wir heu­te so nicht ent­schei­den, so hopp­la­hopp. Da sind eini­ge Fra­gen – die Ver­wal­tung sel­ber stellt sie jetzt ja in der vor­lie­gen­den end­gül­ti­gen Vor­la­ge auch – die noch geklärt wer­den müs­sen. Das sind aber Fra­gen, die von der Beauf­tra­gung der Archi­tek­ten im Rah­men des für uns auch neu­en Design- und Build-Wett­be­werbs von Wich­tig­keit sind. Und auch des­halb kön­nen wir heu­te nicht über sie abstim­men, auch wenn die CDU natür­lich in ihrer neu­en Rol­le als Oppo­si­ti­on hier ver­sucht, Tem­po zu machen. Aber wir sind auf jeden Fall der Mei­nung, dass das ord­nungs­ge­mäß bera­ten wer­den muss. Das wer­den wir tun. Wir ste­hen zu den Zusa­gen, die wir dem Ver­ein gemacht haben, und wer­den die auch heu­te noch mal aus­drück­lich wie­der­ho­len. Wir wer­den näm­lich eine Pro­to­koll­erklä­rung abge­ben, die ich kurz ver­le­sen möch­te. Die­se Pro­to­koll­erklä­rung dient vor allen Din­gen dazu, auch dem Ver­ein zu signa­li­sie­ren, mit dem wir auch in Ver­bin­dung ste­hen, dass wir natür­lich zu unse­rem Wort ste­hen, und dass wir die Vor­schlä­ge der Ver­wal­tung – ins­be­son­de­re die Aus­bau­va­ri­an­ten der Design- und Build-Wett­be­werb, aber auch das Bekennt­nis zum Nach­wuchs- und Leis­tungs­zen­trum, was jetzt abso­lut Prio­ri­tät hat nach den Plä­nen des DFB, die dort auf dem Tisch lie­gen – dass wir zu all die­sen Ver­spre­chen und Vor­schlä­gen der Ver­wal­tung ste­hen. Und des­we­gen ver­le­se ich kurz unse­re Protokollerklärung: 

Die SPD-Frak­ti­on im Rat der Stadt Müns­ter begrüßt aus­drück­lich, dass der Rat sich nun end­lich mit den ent­schei­den­den Ver­fah­rens­schrit­ten für den Um- und Aus­bau des Sta­di­ons an der Ham­mer Stra­ße befasst. Die Vor­be­rei­tung eines Design- und Build-Wett­be­werbs und die Pla­nung des Abris­ses der West­tri­bü­ne sind rich­ti­ge Schrit­te, die zügig getä­tigt wer­den müs­sen. Aller­dings wirft die heu­te ein­ge­brach­te Vor­la­ge noch vie­le Fra­gen auf, zumal unter ande­rem zum ers­ten Mal von der Idee der Unter­brin­gung einer Kita die Rede ist, genau­so wie der Grün­dung einer Sta­di­on­ge­sell­schaft, die über die bereit­ge­stell­ten Haus­halts­mit­tel ver­fü­gen soll. All das bedarf zunächst der Klä­rung, nicht nur unter finan­zi­el­len, son­dern auch unter sicher­heits­re­le­van­ten Gesichts­punk­ten. Genau­so bedür­fen die Vor­schlä­ge der AG Preu­ßen­sta­di­on im wei­te­ren Ver­fah­ren einer ech­ten Wür­di­gung und einer Aus­ein­an­der­set­zung mit ihrer Umsetzbarkeit. 

Mar­kus Lewe weist dar­auf hin, dass die Rede­zeit abge­lau­fen ist. 

Es fol­gen noch zwei wei­te­re Sät­ze, die kön­nen Sie dann im Pro­to­koll lesen. 

Ulrich Tho­den (Lin­ke): Herr Ober­bür­ger­meis­ter, mei­ne sehr geehr­ten Damen und Her­ren, da wir jetzt doch in die Debat­te ein­stei­gen, wor­auf ich gar nicht so vor­be­rei­tet war, möch­te ich ganz kurz zwei Knack­punk­te aus unse­rer Sicht anrei­ßen. Das eine ist: Wir haben grund­sätz­lich kein Pro­blem mit einer Betrei­ber­ge­sell­schaft, solan­ge die in kom­mu­na­ler Hand bleibt. Aller­dings ist hier in Unter­punkt 1d vor­ge­se­hen, in den Aus­füh­run­gen dann: „Auch damit pri­va­te Drit­te, die sich im Sin­ne des SCP am Sta­di­on­aus­bau betei­li­gen möch­ten, in geeig­ne­ter Wei­se ein­ge­bun­den wer­den kön­nen, prüft die Ver­wal­tung, wie Inves­to­ren inner­halb des gemein­de­wirt­schafts­recht­li­chen Rah­mens idea­ler­wei­se in der Aus­ge­stal­tung der Gesell­schaft berück­sich­tigt wer­den könn­ten.“ Da sehen wir das Pro­blem, dass wir am Ende eine Teil­pri­va­ti­sie­rung die­ser Sta­di­on­ge­sell­schaft haben, und gleich­zei­tig muss der SCP mit einem Zuschuss unter­stützt wer­den, um die Sta­di­on­pacht bezah­len zu kön­nen. Das heißt, letzt­lich för­dern wir zumin­dest zum Teil die Gewinn­in­ter­es­sen pri­va­ter Inves­to­ren. Das ist aus unse­rer Sicht ein abso­lu­tes No-Go. Das Zwei­te, was wir sehen: Wir sehen das Bedürf­nis, ins­be­son­de­re der Fans, hier ein Sta­di­on in einem ver­nünf­ti­gen Zustand zu haben, das auch aus­ge­baut wer­den muss. Das tei­len wir voll und ganz. Wir sehen das Gan­ze aller­dings tat­säch­lich als ein Sta­di­on für die Fans. Umso bedau­er­li­cher ist es, dass man sich hier für die Grund­va­ri­an­te A ent­schie­den zu haben scheint, die zwar Logen für VIPs vor­sieht, nicht jedoch die Fan­k­nei­pe. Ich zitie­re wie­der­um aus der Vor­la­ge: „Die übri­gen Vari­an­ten wür­den nicht wei­ter­ver­folgt. Für den Bau­stein der Fan­k­nei­pe scheint nach der­zei­ti­gem Kennt­nis­stand kaum ein wirt­schaft­li­cher Betrieb abbild­bar.“ Dass eine Fan­k­nei­pe in einem Fuß­ball­sta­di­on des­we­gen nicht ren­ta­bel ist, weil zu wenig Bier getrun­ken wird, das ist mir nicht so ganz klar. Und von daher sind ganz klar dafür, dass wir hier ein Sta­di­on für die Fans haben, und das muss min­des­tens die Fan­k­nei­pe einschließen. 

Chris­toph Kat­tentidt (Grü­ne): Herr Ober­bür­ger­meis­ter, mei­ne Damen und Her­ren, also ich möch­te mich erst mal anschlie­ßen an das, was Herr Hage­mann gesagt hat. Das wie­der­ho­le ich jetzt nicht alles. Da ist schon ganz viel dran. Und ich sage auch: Wir Grü­nen haben uns in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer zum Sta­di­on an der Ham­mer Stra­ße bekannt, haben alle Beschlüs­se dahin­ge­hend beschlos­sen. Das ist auch wei­ter­hin so. Es gibt kei­nen Still­stand, wie Herr Weber das for­mu­liert hat. Ich bewun­de­re die CDU gera­de­zu, dass sie in die­ser kur­zen Zeit mal eben schnell beschlie­ßen kann, dass man eine neue städ­ti­sche Gesell­schaft grün­det – dass die dann das Grund­stück bekommt und noch 40 Mil­lio­nen, das ist alles ganz ein­fach. Und da weiß man anschei­nend auch schon, was das für Fol­ge­kos­ten haben wird. Wir sind da nicht so schnell. Wir wis­sen das alles noch nicht. Und wir wis­sen das auch noch nicht, weil die Frak­ti­ons­spre­cher mal eben infor­miert wor­den sind, son­dern wir müs­sen dann schon noch mal ein paar Gesprä­che füh­ren mit dem Ver­ein, viel­leicht auch mit einer eige­nen Gesell­schaft, die wir im Stadt­kon­zern schon haben, mit der Ver­wal­tung, um dann im Febru­ar eine sach­lich fun­dier­te Ent­schei­dung für die Ham­mer Stra­ße tref­fen zu kön­nen. Da wer­den wir dann gut vor­be­rei­tet sein. Und ich fin­de die­ses Hau­ruck-Ver­fah­ren, was die CDU sich jetzt hier vor­ge­stellt hat, doch schon eini­ger­ma­ßen unseriös. 

Jörg Berens (FDP): Herr Ober­bür­ger­meis­ter, lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, wir haben jetzt schon zum drit­ten Mal heu­te gese­hen, wie wich­tig und not­wen­dig eigent­lich Vor­be­rei­tun­gen sind. Das war bei den Abfall­ge­büh­ren so, das war bei gera­de bei der Fra­ge Digi­ta­li­sie­rung und iPads so, wo so man­che Fra­ge im Fach­aus­schuss sicher noch mal hät­te näher erör­tert wer­den kön­nen. Und ich fin­de, gera­de die­se Preu­ßen-Vor­la­ge ist sozu­sa­gen das Para­de­bei­spiel dafür, dass wir als Rat so drin­gend Aus­schüs­se und Aus­schuss­be­ra­tun­gen, Vor­be­rei­tun­gen brau­chen, um tat­säch­lich auch im Detail und manch­mal auch im Klein-Klein mit­ein­an­der um die bes­te Lösung zu rin­gen. Ich wür­de das auch noch mal ganz grund­sätz­lich sagen. Wir haben in der abge­lau­fe­nen Rats­pe­ri­ode ja auch des öfte­ren dar­über gestrit­ten, ob wir eigent­lich nicht sogar zu vie­le städ­ti­sche Gesell­schaf­ten haben – und ob denn jede städ­ti­sche Gesell­schaft auch pro­fil­scharf genug ist. Und ich fin­de, das gehört bei der Betrach­tung, ob man für das Preu­ßen-Sta­di­on jetzt eine wei­te­re städ­ti­sche Toch­ter grün­det, ein­fach mit rein, dass man auch guckt: Was haben wir denn da auch an Gesell­schaf­ten, und was tun die? Und viel­leicht passt das irgend­wo noch rein. Aber jeden­falls ist, fin­de ich, der Grün­dungs­akt auch kein Selbst­zweck. Auch da sage ich ganz offen, hat mich das, was die Ver­wal­tung in die Vor­la­ge rein­schreibt, Stich­wort Know-how, noch nicht wirk­lich über­zeugt, denn durch die Grün­dung einer Gesell­schaft ist das Know-how ja nicht sofort in die­ser Gesell­schaft inne­woh­nend. Gleich­zei­tig die Ver­mi­schung von Sta­di­on auf der einen Sei­te und Kita auf der ande­ren. Das mag aus jugend­po­li­ti­scher Sicht bestimmt wert­voll sein, an dem Stand­ort eine Kita zu bau­en. Aber da gibt es natür­lich auch noch ande­re Aspek­te, auch die Aspek­te eben der Misch­fi­nan­zie­rung. Und das möch­te ich dann auch an der Stel­le sagen: Es ist ja dann auch ein biss­chen die unge­klär­te Fra­ge im Raum: Sind die 40 Mil­lio­nen, die da im Haus­halt sind, jetzt nur für das Sta­di­on? Oder sind die auch für die Mobi­li­täts­sta­ti­on? Ich glau­be, da müs­sen auch die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen der Grü­nen noch intern einen Bewer­tungs­pro­zess durch­füh­ren, und die Zeit räu­me ich ihnen auch sehr gern an der Stel­le ein. Und der letz­te Punkt ist mir jetzt gera­de ent­fal­len. Dann belas­sen wir es dabei. 

Ste­fan Weber (CDU): Zu dem städ­ti­schen Bei­trag, da muss man nur in den Haus­halt schau­en. Da ste­hen 40 Mil­lio­nen Euro, ange­stri­chen für die Sanie­rung des Sta­di­ons. Und wir wis­sen aus den bis­he­ri­gen Abstim­mun­gen hier im Rat, wie wir die Mobi­li­täts­sta­tio­nen auf die Rei­se bekom­men. Des­we­gen sind das zwei Sachen, die nicht mit­ein­an­der ver­mischt wer­den müs­sen. Und wenn wir mit dem Sta­di­on wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, dann kön­nen wir nicht hier schon wie­der anfan­gen, die­sen Betrag in Fra­ge zu stel­len. Man ja hier eben gemerkt in der kur­zen Aus­spra­che, dass es doch erheb­li­che Vor­be­hal­te gibt, was eine wei­te­re städ­ti­sche Gesell­schaft angeht. Und wir ste­hen ja heu­te auch hier vor der Fra­ge: Soll jetzt die­se Dis­kus­si­on eigent­lich zwei Mona­te nicht wei­ter­ge­hen, bis Febru­ar, wenn hier dann ein Votum mög­lich sein soll. Oder ob wir nicht heu­te die­se Vor­be­hal­te dadurch auf­wei­chen kön­nen, dass man sagt: Im Grund­satz ist das ja rich­tig. Die Din­ge sind ja abge­stimmt zwi­schen Stadt­ver­wal­tung und Preu­ßen Müns­ter. Dann lasst uns doch die Fra­gen, die hier offen sind, näm­lich die einer wei­te­ren städ­ti­schen Gesell­schaft dadurch auf­wei­chen, dass wir Beschluss­zif­fer 1 ergän­zen und for­mu­lie­ren: Um auf die Grün­dung einer wei­te­ren städ­ti­schen Gesell­schaft mög­lichst ver­zich­ten zu kön­nen, wird die Ver­wal­tung beauf­tragt, par­al­lel zu prü­fen und dar­zu­le­gen, ob und gege­be­nen­falls auf wel­chem Weg die genann­ten Zie­le durch die West­fä­li­sche Bau­in­dus­trie GmbH erreicht wer­den kön­nen. Die Stadt­wer­ke, die das Stadt­haus 3 bau­en, die Wirt­schafts­för­de­rung, die mit dem The­ma B-Side und ande­ren Pro­jek­te stark beschäf­tigt ist, und die Wohn- und Stadt­bau, die sich um die Woh­nungs­pro­ble­ma­tik zu küm­mern hat, die fal­len raus. Und dann hät­te man die Mög­lich­keit, jetzt tat­säch­lich auch vor­an­zu­kom­men. Dadurch, dass die WBI, die das sicher­lich am ehes­ten könn­te, die­se Mög­lich­keit bekommt, dass man sich dort Kom­pe­tenz für den Sta­di­on­bau ein­kau­fen kann, liegt auf der Hand. Das ist in jedem Fall not­wen­dig. Dann wür­den wir heu­te ein Stück vor­an­kom­men und hät­ten hier nicht für zwei Mona­te einen Still­stand, der am Ende, da bin ich mir ziem­lich sicher, nie­man­den vor­an­bringt. Herz­li­chen Dank. 

Mathi­as Kers­t­ing (SPD): Ja, Herr Ober­bür­ger­meis­ter, mei­ne Damen und Her­ren, ich bin sehr dank­bar für den letz­ten Wort­bei­trag von Herrn Weber, der hat deut­lich gemacht, war­um es so wich­tig ist, dass wir das im Febru­ar in Ruhe dis­ku­tie­ren. Und war­um es für die Preu­ßen gut ist, dass wir das The­ma jetzt gemein­sam mit den Grü­nen behan­deln, und nicht die CDU. Und zwar müs­sen wir nur in die Vor­la­ge 609 aus 2019 schau­en. Und dort steht wort­wört­lich drin: Die im Haus­halts­plan bereit­ge­stell­ten Inves­ti­ti­ons­mit­tel in Höhe von 40 Mil­lio­nen Euro sind als Ori­en­tie­rungs­rah­men für die Sanie­rung und den Aus­bau des Sta­di­ons ein­schließ­lich Mobi­li­täts­sta­ti­on vor­ge­se­hen. Dan­ke, CDU. 

Ste­fan Leschni­ok (CDU): Herr Ober­bür­ger­meis­ter, mei­ne Damen und Her­ren, eine Anmer­kung kann ich mir dann doch nicht erspa­ren. Ich habe mir das hier jetzt mal gera­de vor­ge­stellt, der Kol­le­ge Dr. Jung wäre noch hier im Rat bei uns und die Sache wäre anders­rum gelau­fen. Die CDU hät­te sich auf den Stand­punkt gestellt: Wir kön­nen das Ding heu­te nicht beschlie­ßen. Wir müs­sen dar­über erst bera­ten. Frü­hes­tens im Febru­ar kön­nen wir dar­über beschlie­ßen. Ich glau­be, wir kön­nen uns alle vor­stel­len, wie Herr Dr. Jung uns hier in der Luft zer­ris­sen hät­te, wie er mit hoch­ro­tem Gesicht, wo du jetzt sitzt, geses­sen hät­te. Der hät­te uns genau das Glei­che vor­ge­wor­fen, was jetzt im Prin­zip von uns hier kommt. Inso­fern, das ist schon eine absur­de Geschich­te. Die SPD hat hier über Jah­re, als Schwarz-Grün hier regiert hat, immer aufs Tem­po gedrückt, hat jede kleins­te Ver­schie­bung uns vor­ge­hal­ten, und jetzt gibt es ein neu­es Bünd­nis, ein Bünd­nis in spe, die Ver­hand­lun­gen sind ja noch nicht abge­schlos­sen. Und was macht die SPD? Genau das Gegen­teil von dem, was Herr Dr. Jung, aber vie­le ande­re in der SPD-Frak­ti­on über Mona­te, ja, über Jah­re hier gepre­digt hat. Also mit Ver­laub, das ist schon ein gehö­ri­ges Stück Dop­pel­mo­ral dabei. Und ich kann mich des Ein­drucks nicht erweh­ren, dass hier das Bünd­nis sel­ber noch nicht klar ist, wie es vor­ge­hen will. Und des­we­gen, weil die Ver­hand­lun­gen noch nicht abge­schlos­sen sind, wird das Ding aufs Abstell­gleis gescho­ben, in die Sack­gas­se gescho­ben. Dem SC Preu­ßen und sei­nen Fans gefällt das mit Sicher­heit nicht. Aber Sie müs­sen schon sehen, was Sie hier tun, und was Sie für rich­tig hal­ten. Danke. 

Mari­us Her­wig (SPD): Herr Leschni­ok, wenn Sie sich mal die Vor­la­ge angu­cken, dann wer­den Sie sehen: Den Bera­tungs­ver­lauf hat die CDU-geführ­te Ver­wal­tung vor­ge­schla­gen. Und vor dem Hin­ter­grund soll­ten Sie sich hier, glaub ich, nicht ganz so aufspielen. 

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