Die RUMS-
Beiträge

Neben unse­ren Brie­fen und unse­ren Schwer­punk­ten grei­fen wir auch ande­re The­men auf, die wir wich­tig fin­den. Dazu gehö­ren Inter­views und Repor­ta­gen, kur­ze Erklär-Stü­cke und Links zu inter­es­san­ten ande­ren Medien.

Ein neuer Blick aufs LWL-Museum

Elf Jugend­li­che von drei müns­ter­schen Gym­na­si­en besuch­ten am 15. Juni 2022 die RUMS-Redak­ti­on, um im Rah­men eines Berufs­fel­der­kun­dungs­ta­ges der ach­ten Klas­sen das Berufs­feld Jour­na­lis­mus ken­nen­zu­ler­nen. Dabei pro­du­zier­ten sie rund ums LWL-Muse­um für Kunst und Kul­tur einen tol­len Bei­trag für das RUMS-For­mat „Müns­ter neu sehen“.

Schüler:innen fotografieren im Rahmen des RUMS-Berufsfelderkundungstags

Das Stadttheater neu sehen

Wel­chen Infor­ma­tio­nen kann ich ver­trau­en? Wie funk­tio­niert jour­na­lis­ti­sche Arbeit? Was ist das Beson­de­re an RUMS? Die­se und vie­le wei­te­re Fra­gen haben die sie­ben Jugend­li­chen gestellt, die am 9. Juni 2022 die RUMS-Redak­ti­on besucht haben. An die­sem Berufs­in­fo­tag konn­ten die Schüler:innen nicht nur das Berufs­feld Jour­na­lis­mus ken­nen­ler­nen, son­dern haben auch selbst einen schö­nen Bei­trag für RUMS pro­du­ziert. Die Jugend­li­chen haben unser For­mat „Müns­ter neu sehen“ um eine Bild­stre­cke erwei­tert und sich dafür haben das Stadt­thea­ter ange­schaut. Dabei haben sie unge­wöhn­li­che Per­spek­ti­ven auf den Bau und sein Umfeld gefunden.

Nachtbürgermeister Jakob J. Lübke (Foto: Danny Schöning)

Ein Anruf bei Jakob J. Lübke

Jakob J. Lüb­ke küm­mert sich seit einem Jahr als Nacht­bür­ger­meis­ter um das Nacht­le­ben in Osna­brück. Wir haben nach­ge­fragt, wie sein Job aus­sieht und was sein Pen­dant in Müns­ter wis­sen muss.

Die Preußen machen wieder Spaß

Der SC Preu­ßen hat viel zu bie­ten, aber Müns­ter weiß das kaum zu schät­zen, fin­det unser Gast­au­tor. War­um ist das so? Und was läuft in Bie­le­feld und Osna­brück bes­ser? Ein Plä­doy­er für eine neue Bezie­hung zwi­schen Müns­ter und sei­nem Verein.

Ein neuer Blick

Sechs Jugend­li­che haben am 28. April 2022 beim Girls‘- und Boys‘Day RUMS besucht. Sie haben dabei nicht nur viel über Jour­na­lis­mus gelernt, ent­stan­den ist auch ein neu­es RUMS-For­mat: „Müns­ter neu sehen“, für das die Grup­pe den Apos­tel­kirch­platz und die Apos­tel­kir­che foto­gra­fisch neu erkun­det hat.

„Der Kleber ist das Misstrauen“

Jeden Mon­tag demons­trie­ren in Deutsch­land Tau­sen­de Men­schen gegen die Coro­­na-Regeln und eine Impf­pflicht. Auch in Müns­ter. Der Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Bernd Schlipp­hak erklärt im Inter­view, wie die Pan­de­mie die Gesell­schaft ver­än­dert hat, wel­che Fol­gen das haben könn­te – und war­um die Pro­tes­te für Rechts­ex­tre­me inter­es­sant sind. Bernd Schlipp­hak ist Pro­fes­sor am Insti­tut für Poli­tik­wis­sen­schaft der Uni Münster.

Bauen auf Lücken

Müns­ter braucht mehr bezahl­ba­ren Wohn­raum. Der könn­te zum Bei­spiel auf Bau­lü­cken ent­ste­hen. Bloß: Wie vie­le sol­cher unbe­bau­ten Grund­stü­cke es in der Stadt gibt und wo sie lie­gen, weiß bis­her nie­mand so genau. War­um eigent­lich nicht? Und war­um ste­hen über­haupt Grund­stü­cke leer, obwohl die Nach­fra­ge doch so groß ist?

Marvins Taubenschlag

Mar­vin Rup­pels Thü­rin­ger Storch­tau­ben sind sel­ten. Er selbst ist noch etwas sel­te­ner. Der 24-Jäh­ri­ge züch­tet die Tie­re. Was begeis­tert einen jun­gen Men­schen an die­sem Hobby?

Wenn Worte Wut besiegen

Weil ihre leib­li­che Mut­ter in der Schwan­ger­schaft täg­lich Alko­hol trank, kämpft Seli­na Spet­ter auch 27 Jah­re spä­ter noch jeden Tag mit den Aus­wir­kun­gen. Ihren Kampf gegen das Feta­le Alko­hol­syn­drom – eine Krank­heit, die nur weni­ge ken­nen – hat sie in einem Buch aufgeschrieben.

Kein Ort zum Bleiben

In der Unter­kunft für Geflüch­te­te in der ehe­ma­li­gen York-Kaser­ne gibt es immer wie­der Ärger. Bewohner:innen berich­ten von Dieb­stäh­len, unan­ge­kün­dig­ten Durch­su­chun­gen der Schlaf­räu­me und Hygie­ne­pro­ble­men. Und es gibt offen­bar auch struk­tu­rel­le Schwie­rig­kei­ten, die die psy­chi­sche Gesund­heit der Men­schen in der Ein­rich­tung gefährden.

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