RUMS.
Journalismus für Münster

Briefe für Menschen, die mit Münster verbunden sind. Digital. Unabhängig. Konstruktiv. 

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Alles in einem Brief

Mehr Überblick. Mehr Relevanz. Mehr Meinung: Wenn Sie das wollen, tragen Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse ein und bestätigen diese anschließend über den Link in unserer Bestätigungs-Mail. Anschließend kommt regelmäßig der Brief für Münster zu Ihnen ins Postfach – und Sie werden Teil der RUMS-Community!

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Was wir machen

Wir schicken mehrmals wöchentlich einen Brief mit dem Wichtigsten aus der Stadt.
Wir schauen auf Münster und behalten die Welt im Blick.
Wir zeigen Standpunkte und liefern Hintergründe.
Wir arbeiten kooperativ und vertrauen auf das Wissen unserer Gemeinschaft. 
Wir schätzen Argumente, unterschiedliche Meinungen und Freundlichkeit.

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Womit wir starten

Wir planen RUMS seit dem Sommer 2019, Ende April 2020 wollten wir mit einer groß angelegten Finanzierungskampagne unser Projekt starten. Die Corona-Krise hat unsere Pläne durcheinander gebracht. Wir ziehen uns aber nicht zurück, sondern gehen voran: Ab sofort erscheint unser Brief für Münster mehrfach in der Woche kostenlos. Über Geld reden wir dann später.

Wir beginnen klein, mit einem regelmäßigen und persönlichen Brief per E-Mail. Er gibt einen schnellen Überblick über das Stadtgeschehen, macht Kompliziertes verständlich, erklärt, worüber im Netz diskutiert wird – anfangs im Schwerpunkt zu Corona, aber auch zu anderen Themen, die in der Stadt wichtig sind.
Außerdem werden prominente Menschen mit Bezug zu Münster Beiträge liefern. Den Anfang macht Klaus Brinkbäumer, der aus Münster stammt, lange Jahre Spiegel-Chefredakteur war und nun aus New York regelmäßige Briefe an seine Heimat schreibt.
Es folgt der Ex-Bundestagesabgeordnete der CDU, Ruprecht Polenz. Er beschreibt Corona und die Folgen aus der Sicht eines erfahrenen Politik-Profis, der sich als 73-Jähriger wohl noch Wochen in selbst gewählter Quarantäne aufhalten muss. Außerdem wird sich Marina Weisband mit psychologischen und gesellschaftlichen Einordnungen zu Wort melden, die als Beraterin für Digitale Bildung und Beteiligung arbeitet und vielen als ehemalige Bundesgeschäftsführerin der Piraten-Partei bekannt ist.

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Was noch kommt

Parallel bauen wir weitere Formate auf: Den „RUMS“ zum Beispiel, der erklärt, was sich nicht mehr in drei Sätze fassen lässt. Oder die Kommunikation mit unserer Community: Jeder von uns weiß immer ein wenig, aber zusammen wissen wir viel mehr. Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer sind Teil dieser Gemeinschaft. Sie verbindet das Interesse an Münster – und der Wunsch, gut informiert zu sein und mehr verstehen zu wollen.
Die Redaktion ist deshalb auf vielen Wegen und Kanälen ansprechbar, zum Beispiel über Facebook, Twitter, Instagram, per E-Mail oder per Telefon. Wir werden – nach der Corona-Krise – auch Veranstaltungen organisieren, die unsere Themen ins echte Leben tragen und das direkte Gespräch zwischen Menschen möglich machen.

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Wer wir sind 

An RUMS arbeiten viele Expertinnen und Experten, die eines eint: Sie alle wollen ihr Wissen tatkräftig einbringen, um damit ein neues, funktionierendes, lokaljournalistisches Projekt ins Leben zu rufen und voranzutreiben.

Die Redaktion: 

  • Katrin Jäger (Journalistin)
  • Ralf Heimann (Journalist)

Die Kolumnistinnen und Kolumnisten

Das Projektteam

  • Marc Stefan Andres (Journalist)
  • Götz Grommek (Diplom-Kaufmann)
  • Christian Humborg
  • Christoph Klemp (Journalist)
  • Eva Windhausen (Journalistin & Social-Media-Managerin)

Wie wir das alles bezahlen wollen

Wir starten kostenlos, weil wir sofort, ohne lange Testphase und große Kampagne unseren Beitrag in der Corona-Krise leisten wollen. Finanziert wird das Ganze durch das Startkapital, das unsere Gesellschafterinnen und Gesellschafter eingesammelt haben.

In Zukunft werden wir aber als Unternehmen mit einer kleinen, wachsenden Redaktion und mit Kosten für Community- und Veranstaltungsmanagement monatliche Beiträge unserer Unterstützerinnen und Unterstützer benötigen. Zunächst müssen wir damit die aktuellen Ausgaben decken und wollen anschließend auch weitere Projekte und Formate – siehe oben – finanzieren. Wie das funktionieren kann, werden wir Ende April genauer erklären.

Zwei Dinge sind uns aber jetzt schon klar: Wir machen Journalismus, der von unserer Community finanziert wird – aber ohne Abhängigkeit von der lokalen Wirtschaft, weil wir auf Werbung verzichten werden. Und wir verstehen uns als soziales Unternehmen. Wenn RUMS also irgendwann einmal Gewinn erwirtschaftet, wollen wir mindestens 90 Prozent davon in das Unternehmen reinvestieren oder daraus Rücklagen bilden.

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