Der Wochenrückblick

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von Anna Niere

Guten Tag,

es ist Sonntag und hier kommt eine Auswahl der Themen, die in dieser Woche in Münster wichtig waren. Denn es war viel los in dieser Woche.

Die RUMS-Themen

#1 Wohnungsbau: Flucht in die Förderung

In Nordrhein-Westfalen wollen aktuell mehr Investoren Sozialwohnungen bauen, als staatlich gefördert werden kann. Grund dafür sind stark gestiegene Baukosten und Zinsen, wodurch sich viele Projekte ohne Unterstützung nicht mehr rechnen und teilweise gestoppt oder verschoben werden. Besonders in Münster verschärft das die Lage zusätzlich: Es entstehen weniger Wohnungen, während Mieten – vor allem für Studierende – deutlich steigen und bezahlbarer Wohnraum immer knapper wird. RUMS-Brief von Dienstag lesen.

#2 Der neue Mann im Dom: Bischof von Münster heißt jetzt Heiner Wilmer

Er kommt aus Hildesheim, gilt als progressiv. Bei seiner ersten Rede im Dom beschäftigte ihn ein Thema besonders. Wofür steht der 64-Jährige? Und vor allem: Wie progressiv kann ein Entscheidungsträger in der Kirche überhaupt sein? Diesen Fragen hat sich Raphael Balke gewidmet. RUMS-Beitrag von Donnerstag lesen.

Kolumne von Christoph Tiemann am 26.03.2026

Fön am Eisberg | Der Kulturbrief von Christoph Tiemann

Guten Tag, die Inszenierungen des Theater Titanick sind abenteuerlich: Menschen vermischen sich mit Mythen und Maschinen zu einem atemberaubenden Anblick – Spectaculum scheint eines der wenigen passenden Wörter für dieses Theater, das selbst so wenig Worte braucht, um dem Spectator den Mund […]

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Das war die Woche

+++ Am Dienstag hat ein 44-Jähriger in der Innenstadt eine Frau angegriffen und damit einen Großeinsatz ausgelöst. RUMS-Brief von Dienstag lesen.

+++ Die Mieten für Einzelhandel und Gastronomie sind in Münster seit 2010 um über die Hälfte (61 Prozent) gestiegen. RUMS-Brief von Dienstag lesen.

+++ Die Planung und damit auch der Bau der neuen Gesamtschule in Angelmodde verzögert sich um mehrere Monate. Zwei Architekturbüros haben Beschwerde gegen die Vergabe des Auftrags eingelegt, wie die Stadt mitteilt. RUMS-Brief von Freitag lesen.

+++ Das erste Testspiel mit dem neuen Cheftrainer Alois Schwartz lief für Preußen Münster, nett gesagt, bescheiden. Die Münsteraner verloren 0:1 gegen das Schlusslicht der dritten Liga TSV Havelse. Ein schlechtes Omen für den neuen Trainer? RUMS-Brief von Freitag lesen.

+++ Ab Mai gibt es keine Wasserstoff-Tankstelle mehr in Münster. „Westfalen“ stellt den Betrieb in Amelsbüren nach zehn Jahren ein, wie das Unternehmen mitteilte. RUMS-Brief von Freitag lesen.

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Kolumne von Ludwig Lübbers am 29.03.2026

Kein Platz für Teilhabe? | Die Kolumne von Ludwig Lübbers

Guten Tag, im Januar durfte ich dem Sender WDR ein Interview geben. Die Sendung „Gäste bei WDR 2“ lief vormittags. Wir hatten das Gespräch vorher im WDR-Studio an der Mondstraße aufgezeichnet. Eine Hörerfrage war, was ich mir für Deutschland beim Thema Inklusion […]

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Einladung zur RUMS-Veranstaltung

Grafik, auf der eine RUMS-Veranstaltung mit Klaus Brinkbäumer zum Thema "Der amerikanische Albtraum: Faschismus made in USA. Klaus Brinkbäumers Insiderbericht aus Trumps Amerika" am 26. April 2026 um 19 Uhr im ATLANTIC Hotel Münster angekündigt wird.

Diesen Sonntag, 26. April, ist Klaus Brinkbäumer unser Gast, liest Passagen aus seinem neuen Buch „Der amerikanische Albtraum“ und spricht mit RUMS-Redaktionsleiter Ralf Heimann über die politische Lage in den USA, über den Umbau der amerikanischen Demokratie – und darüber, was diese Entwicklung auch für Europa bedeutet. 

Es gibt nur noch etwa 20 Tickets wir freuen uns, wenn Sie auch dabei sind! Eintritt 25 Euro, mehr Infos und Tickets gibt es hier!

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Grafik, auf der das Probeabo von RUMS angeboten wird. Ein halbes Jahr für einen Euro testen.

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Herzliche Grüße
Anna Niere

PS

Als Friedrich Merz zum Kanzler gewählt wurde, fiel der mediale Blick auch auf seine Heimat: das Sauerland. Hängengeblieben ist zumindest bei vielen jungen Menschen offenbar wenig davon. Für eine Studie der FH Südwestfalen wurden 1600 Menschen – auch aus Münster – befragt. Das Ergebnis: Die Hälfte der jungen Menschen aus NRW haben noch nie vom Sauerland gehört. Da hilft auch kein Kanzler. Wer sich gar nicht auskennt, empfehle ich diese fantastische Reportage von Jonah Lemm im Spiegel. Der war vor ein paar Monaten in Friedrich Merz‘ 1.800-Seelen-Heimat und hat seine Nachbarn mit einem Augenzwinkern gefragt, was sie dort am Stadtbild stört. Bei einem bin ich mir sicher: Nach diesem Text vergisst man das Sauerland garantiert nicht mehr, auch nicht in Münster. (rba)

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