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Hebammen auf Rädern: Neues Angebot in Münster | Solidarische Landwirtschaft: Konzept steht, Land fehlt | Interview mit einem Nobelpreis-Verleger

Guten Tag,
in und um Münster herum startet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) im November ein neues Pilotprojekt, vergangene Woche hat er gewissermaßen zum „Tag des offenen Bullis“ eingeladen. Das Projekt heißt „Hebammenmobil“ und soll ein ergänzendes Angebot sein in Zeiten von Versorgungsengpässen bei Schwangeren, jungen Müttern und ihren Babys. An Bord gibt es alles, was für eine Routineuntersuchung notwendig ist.
Klingt ja erst einmal gut. Ganz genaue Statistiken gebe es zwar nicht zur Versorgungslage, sagt Projektleiterin Stefanie Könitz-Goes. Auf der Grundlage von Zahlen auf Kreisebene kann sie jedoch sagen: Ein Viertel, in manchen Kreisen sogar ein Drittel der Frauen gehen nach der Geburt aus dem Krankenhaus, ohne dass eine weitere Versorgung sicher ist.
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