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Der Bremer Platz von allen Seiten | Eine Bugwelle aus Ärger | La Torre

Guten Tag,
im Herbst soll der Rat der Stadt darüber entscheiden, wie der Bremer Platz nach dem Umbau aussehen soll. An dem Entwurf waren viele Gruppen beteiligt: Das Grünflächenamt, das Unternehmen (die Landmarken AG), das die Gebäude hinter dem Bahnhof baut, die Anwohner:innen, die Montessori-Schule, soziale Einrichtungen wie die Drogenhilfe Indro und die städtische Drogenberatung, Polizei und Ordnungsamt und und und.
Einer der Knackpunkte in der Diskussion war die so genannte Drogen-, Trinker- und Obdachlosenszene, die sich am Bremer Platz aufhält. Man einigte sich, dass sie vor Ort bleiben soll. In einem sogenannten Werkstattverfahren fügte man alle Interessen zu einem Entwurf zusammen. Aus der Szene war niemand dabei. Das war nicht möglich, weil diese Menschen in einer Notlage sind. Niemand war stabil genug, um an den Gesprächen teilzunehmen.
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