Vom Fleck kommen: 9-Euro-Ticket oder Tanken? | FMO-Studie: Was steht drin? | Schlussverkauf: Einzelhandel – Zum Wohlfüllen

Porträt von Ralf Heimann
von Ralf Heimann

Guten Tag,

am vergangenen Mittwoch hat die Bundesregierung ihr neues Konjunkturprogramm für die Autoindustrie gestartet. Das ist jedenfalls meine Vermutung. Sie geht so: Das 9-Euro-Ticket soll den Menschen nun drei Monate lang vorführen, dass es ohne Auto einfach nicht geht, wenn man nervenverträglich reisen möchte.

Gebrauchte Autos zu kaufen, lohnt sich ohnehin gerade nicht, weil die Preise in Richtung Mond unterwegs sind. Allerdings – und das könnte gegen ein Auto sprechen – ist Tanken nach dem Sekundenrabatt der letzten Woche auch sehr schnell wieder teurer geworden. Kurz vor dem Stichtag kostete der Liter Super 2,13 Euro, dann machte er (Überraschung) noch schnell einen Sprung auf über 2,20 Euro, um dann am nächsten Tag auf 1,95 Euro herabzurauschen und langsam wieder in Richtung 2 Euro zu steigen. Heute Morgen zahlte man bei Aral, Esso, Shell oder Westfalen in Münster 2,05 Euro.

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