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- Brief von Sebastian Fobbe
Zeichen für den Frieden | Die Omikronwelle in den Schulen | Hilfe für die Ukraine

Guten Tag,
ehrlich gesagt, fällt es mir heute schwer, diesen Brief an Sie anzufangen. Ich habe mich seit Anfang der Woche mit einem anderen Thema für diesen Newsletter beschäftigt, es recherchiert und dazu telefoniert. Die Ergebnisse stelle ich Ihnen weiter unten vor. Denn es geht um ein Thema, das gerade den Alltag vieler Menschen in der Stadt prägt.
Aber wahrscheinlich geht es Ihnen auch so: Der Krieg in der Ukraine überschattet heute alles, ich komme in Gedanken ständig darauf zurück. Es fühlt sich so unwirklich an, dass im Donbass, in Kyjiw und Lwiw Schüsse fallen, Panzer fahren und Menschen sterben. Der Krieg wirkt, als sei er weit weg, aber das ist nicht so: Zwischen Münster und Kyjiw liegen rund 1.700 Kilometer. Fast genauso weit entfernt ist Neapel, Spaniens Hauptstadt Madrid liegt sogar noch weiter weg. Es macht traurig, hilflos und wütend.
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