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Ein zweiter Bremer Platz? | Münsters Baumschutzsatzung | Das Paul-Gerhardt-Haus in Gefahr

von Sebastian Fobbe
Guten Tag,
vor Kurzem hat die Drogenhilfe Indro eine Bildergalerie bei Instagram veröffentlicht. Darin zu sehen sind Fotos vom Lambertibrunnen, vom Clemenspark, von den Aaseewiesen, von der kleinen Bahnhofstraße und vom Hansator am Hauptbahnhof.
Diese Orte haben eines gemein: Sie waren früher Aufenthaltsplätze der Drogenszene. Wie die Galerie auf Instagram aber zeigt, sind sie alle im Laufe der Zeit aufgehübscht worden. Was dort inzwischen zu sehen ist, nennt sich „defensive Architektur“: Bestimmte Gruppen sollen städtebaulich vertrieben werden. Für die Drogenszene heißt das, sie muss sich neue Orte in der Stadt suchen.
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