Ein zweiter Bremer Platz? | Münsters Baumschutzsatzung | Das Paul-Gerhardt-Haus in Gefahr

Porträt von Sebastian Fobbe
Mit Sebastian Fobbe

Münster, 7. Juli 2023

vor Kurzem hat die Drogenhilfe Indro eine Bildergalerie bei Instagram veröffentlicht. Darin zu sehen sind Fotos vom Lambertibrunnen, vom Clemenspark, von den Aaseewiesen, von der kleinen Bahnhofstraße und vom Hansator am Hauptbahnhof.

Diese Orte haben eines gemein: Sie waren früher Aufenthaltsplätze der Drogenszene. Wie die Galerie auf Instagram aber zeigt, sind sie alle im Laufe der Zeit aufgehübscht worden. Was dort inzwischen zu sehen ist, nennt sich „defensive Architektur“: Bestimmte Gruppen sollen städtebaulich vertrieben werden. Für die Drogenszene heißt das, sie muss sich neue Orte in der Stadt suchen.

Und einen solchen Ort hat die Szene hinter dem Hauptbahnhof gefunden: Der Bremer Platz gilt als der letzte Szenetreffpunkt in Münster. Auch nach seinem Umbau soll er ein Ort sein, an dem sich die Szene aufhalten kann (RUMS-Brief).

Die Szene am Servatiiplatz

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