Anti-AfD-Demos: Die Wucht des Schulterschlusses | Friedrich-Ebert-Straße: Eine Spur zu viel? | Unbezahlte Werbung: Cinnamood

Porträt von Ralf Heimann
Mit Ralf Heimann

Guten Tag,

am 30. Januar 1933 ernannte Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Am vergangenen Wochenende, fast genau 91 Jahre später, ging im Münsterland die 86-jährige Christel mit ihrem Rollator zu einer Demonstration und brachte ein Schild mit, das sie selbst gemalt hatte. Auf dem Schild steht: „Nazis? Hatten wa schon. War kacke.“ 

Ruprecht Polenz hat beim Kurznachrichtendienst X ein Foto der Frau veröffentlicht. Mit ihrer Erlaubnis, wie er schreibt. Wogegen Christel auf die Straße geht, ist klar. Als vor anderthalb Wochen über 20.000 Menschen in Münster auf die Straße gingen, war das nicht überall so. 

Ging es gegen die AfD? Für die Demokratie? Oder gegen die Politik der Ampel? 

Im RUMS-Brief am Freitag haben wir Sie nach Ihrer Meinung gefragt. Finden Sie, die Demos sind eine gute Gelegenheit, die Regierung zu kritisieren? 

Claudia Dahm schreibt uns in einer E-Mail, Kritik an der Ampel gehöre ihrer Meinung nach nicht auf die Demos – allerdings nicht, weil es da um etwas anderes gehen sollte. Die Ampel mache ihre Arbeit doch sehr gut, schreibt Claudia Dahm. 

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