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Ein neuer Spin für die Hafenstraße? | Preußen-Stadion: Münster bekommt eine Festung | Unbezahlte Werbung: Eis und Sandwiches am Verspoel

Guten Tag,
als ich vor 25 Jahren in eine WG im dritten Stock an der Hafenstraße 58 zog, sagte man mir, die Miete sei so günstig, weil das Haus wohl bald abgerissen werde. Die Stadt wolle die Straße verbreitern, weil der Tunnel viel zu eng sei. Irgendwann später erzählte die Mutter eines Freundes: Als sie Jahrzehnte vorher im Studium in das Haus gezogen sei, habe man ihr das auch schon erzählt.
Vor ein paar Wochen dann lagen in unserem anonymen Briefkasten mehrere pdf-Dateien mit Plänen (hier und hier), auf denen die Hafenstraße etwas anders verläuft als bisher. In Höhe der Friedrich-Ebert-Straße knickt sie ab, führt von dort über das Grundstück, auf dem die Hausnummer 58 steht, über die Bahnlinie, über das Gelände, auf dem sich die Freiluftkneipe befindet, weiter in Richtung Süden – und das in mehreren Varianten. Eine trifft auf der anderen Seite der Bahnlinien in der Kurve hinter dem Parkplatz auf den Albersloher Weg, eine andere endet kurz davor.
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