Preußen-Chef Ole Kittner zu Gast bei RUMS | Jobcenter muss drastisch sparen | Unbezahlte Werbung: Putzzeug ohne Plastik

Porträt von Ralf Heimann
von Ralf Heimann

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irgendwann gestern Abend kam die Nachricht, dass die Preußen ihr Testspiel gegen den Erstligisten Werder Bremen gewonnen haben, im Modehaus Schnitzler unter dem Dach an. Preußen-Geschäftsführer Ole Kittner freute sich, wie sich ein Fan freut. Kittner war nicht im Stadion, weil er eine Einladung zu einem Vortrag bei der Veranstaltung „Rein in die Wirtschaft“ angenommen hatte, diesmal einer Gemeinschaftsproduktion von RUMS und der „Initiative starke Innenstadt“.

Er stand vor einem Flipchart, in Hemd, kurzer Hose und Sneakern, im Hintergrund die Backsteinrückseiten der Prinzipalmarktgiebel, und erzählte, wie sich in den vergangenen 13 Monaten alles verändert hatte. Wie noch im letzten Sommer in Bocholt ein Sonnenschirm über das Tribünendach auf die Ersatzbank geweht war – und wie jetzt am Wochenende in Hamburg 57.000 Menschen im ausverkauften Volksparkstadion das Spiel sahen, 8.000 davon aus Münster. So viele Fans waren am Wochenende zu keinem anderen Auswärtsspiel im Profifußball mitgereist. Das war nicht nur für die Gäste aus Münster ein Erlebnis. „Hamburg war fasziniert von uns“, sagte Kittner, Betonung auf „uns“.

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