Der RUMS-Kulturbrief von Christoph Tiemann | Ein kleines bisschen Bielefeld

Portrait Christoph Tiemann (Kultur-Kolumne)
von Christoph Tiemann

Guten Tag,

warum ausgerechnet das kleine Städtchen Hollywood in den 1910er- und 1920er-Jahren zur Filmmetropole avancierte, hat viele Gründe: günstiges Land und noch günstigere Arbeitskräfte für den Bau von Studios, die vielen Sonnenstunden kamen der damaligen Aufnahmetechnik sehr entgegen und selbst im Winter war es noch warm genug für Außenaufnahmen.

Hollywood wurde bei den Filmschaffenden aber auch deshalb so populär, weil sich in der kalifornischen Nachbarschaft schon vor der Erfindung von Bluescreen und CGI weit entfernte Landschaften „simulieren“ ließen:

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