RUMS.
NeuerJournalismus
für Münster.

Was RUMS ist

Wir machen digi­ta­len Jour­na­lis­mus, schrei­ben Ihnen Brie­fe und schi­cken Ihnen Kolum­nen von Car­la Reem­ts­ma, Mari­na Weis­band, Ruprecht Polenz und Klaus Brink­bäu­mer. Außer­dem grei­fen wir The­men und Geschich­ten auf, von denen wir fin­den, dass sie erzählt wer­den müs­sen. Wer­den Sie Teil der RUMS-Com­mu­ni­ty – und machen Sie digi­ta­len, unab­hän­gi­gen und kon­struk­ti­ven Jour­na­lis­mus für Müns­ter möglich!

Wer die Menschen hinter RUMS sind

Uns einen drei Din­ge: unse­re Ver­bin­dung zu Müns­ter, der Wunsch, zu erfah­ren, was in der Stadt pas­siert – und die Über­zeu­gung, dass guter Jour­na­lis­mus das Leben berei­chern und ver­bes­sern kann. Das hier ist das RUMS-Team:


Marc-Ste­fan And­res
Pro­jekt-Manage­ment


Julia Albers
Lek­to­rat


Lau­ra Badu­ra
Lek­to­rat


Mar­kus Boef­fel
Werk­stu­dent Marketing


Klaus Brink­bäu­mer
Kolum­ne


Con­stan­ze Busch
Che­fin vom Dienst/Redaktion


Götz Grom­mek
Geschäfts­füh­rung


Ralf Hei­mann
Redak­ti­ons­lei­tung


Ann-Mar­len Hoolt
Redak­ti­on


Chris­ti­an Hum­borg
Gesell­schaf­ter


Jani­na Pep­pel
Werk­stu­den­tin Marketing


Ruprecht Polenz
Kolum­ne


Car­la Reem­ts­ma
Kolum­ne


Tim Schat­to-Eck­rodt
Web­site


Marie Schwe­sin­ger
Praktikantin/Redaktion


Soetkin Stie­ge­mei­er-Oeh­len
Kam­pa­gne


Mari­na Weis­band
Kolum­ne


Johan­nes Wage­mann
Redak­ti­on


Sara Wid­ders
Werk­stu­den­tin Marketing


Eva Wind­hau­sen
Social Media und Online-Redaktion

Warum es RUMS gibt

Wir wol­len ver­ste­hen, was in der Stadt und um sie her­um pas­siert – und war­um. Wir glau­ben, dass das gemein­sam am bes­ten geht. Des­halb wert­schät­zen wir Sie, unse­re kri­ti­schen Leser:innen und unse­re Com­mu­ni­ty, sehr als Ideengeber:innen. Denn wir ver­ste­hen Jour­na­lis­mus als Mög­lich­keit, die Welt akku­rat und dif­fe­ren­ziert zu beob­ach­ten und zu erklä­ren, ohne Scheu­klap­pen und jen­seits von Welt­an­schau­un­gen und öko­no­mi­schen Zwängen.

Worüber wir berichten

Wir berich­ten über das, was sich in Müns­ter und in unser aller Leben ver­än­dert. Durch Ent­schei­dun­gen, Plä­ne und Pro­jek­te in der Poli­tik, Wirt­schaft, Kul­tur und unse­rer Umwelt. Wir schrei­ben über die Art, wie wir zusam­men­le­ben und mit­ein­an­der umge­hen. Dabei schau­en wir auch bewusst auf ande­re Regio­nen und Län­der. So ent­steht ein dif­fe­ren­zier­tes Bild.

Wie wir arbeiten

Wir recher­chie­ren, sor­tie­ren, argu­men­tie­ren, ord­nen ein und bewer­ten. Wir nut­zen und ver­wei­sen dabei auf ande­re Medi­en, wenn wir ihre Infor­ma­tio­nen für wert­voll und ver­läss­lich hal­ten. Wir machen trans­pa­rent, woher unse­re Infor­ma­tio­nen stam­men. Und wenn uns Feh­ler unter­lau­fen, ste­hen wir dazu und kor­ri­gie­ren sie. 

Wie wir es mit dem Datenschutz halten

Ihre Pri­vat­sphä­re ist uns sehr wich­tig. Details kön­nen Sie hier nach­le­sen: Daten­schutz auf rums.ms

Wie wir das alles bezahlen

RUMS ist wer­be­frei und damit unab­hän­gig. Aktu­ell finan­zie­ren wir uns durch das Start­ka­pi­tal, das unse­re Gesellschafter:innen im März 2020 ein­ge­sam­melt haben.
Unser lang­fris­ti­ges Ziel ist es, einen neu­en Jour­na­lis­mus für Müns­ter anzu­bie­ten, der von der Com­mu­ni­ty finan­ziert wird. Des­halb ist RUMS ab dem 1. Sep­tem­ber kostenpflichtig.

Sie kön­nen ab die­sem Zeit­punkt aus den fol­gen­den Abos wählen:

Stan­dard: 8 Euro pro Monat (ermä­ßigt 4 Euro pro Monat, wenn Sie stu­die­ren, zur Schu­le gehen, in der Aus­bil­dung sind oder Arbeits­lo­sen­geld II bezie­hen) — wenn Sie RUMS wei­ter­hin lesen und uns bei unse­rer jour­na­lis­ti­schen Arbeit unter­stüt­zen möch­ten.
Idea­lis­tisch: 15 Euro pro Monat — wenn Sie RUMS för­dern möch­ten und des­halb etwas mehr geben wol­len.
Groß­zü­gig: 40 Euro pro Monat — wenn Sie uns ganz beson­ders unter­stüt­zen und die Zukunft von RUMS sichern möchten.

Inwiefern RUMS ein Unternehmen ist

Wir füh­len uns unse­ren Leser:innen ver­pflich­tet und ver­ste­hen RUMS als sozia­les Unter­neh­men, aus dem die Gesellschafter:innen kei­nen Pro­fit schla­gen. Falls wir irgend­wann ein­mal Gewinn erwirt­schaf­ten soll­ten, wol­len wir min­des­tens 90 Pro­zent davon in die Stär­kung und den Aus­bau von RUMS investieren.