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Auf Klassenfahrt im Wald
Kochen auf dem Feuer, Klettern im Wald, Schlafen im Zelt. Das Paulinum schickt seine achten Klassen für vier Tage ins Waldcamp. Dabei lernen sie viel über Natur und Gemeinschaft – vor allem aber über sich selbst.
Foto oben: Zwischen Bäumen auf einer Hügelkuppe im Teutoburger Wald stehen die Zelte des Waldcamps. Es besteht aus vier weißen Schlafzelten, einer schwarzen Jurte als Wohnzimmer mit Teppichen und Schwedenstühlen, einem weißen Tipi als Materiallager und einer mit einem Sonnensegel überdachten Feuerstelle. Sie ist das Herz des Camps.
Foto unten: Die Klassen reisen mit einem Linienbus an. Dann geht es von der Bushaltestelle am Wanderparkplatz in einer dreistündigen Wanderung vorbei an den Dörenther Klippen zum Camp. Die Schlafsäcke, Luftmatratzen und das übrige Gepäck bringt ein Bulli ins Camp.
Foto links: Zwischen Bäumen auf einer Hügelkuppe im Teutoburger Wald stehen die Zelte des Waldcamps. Es besteht aus vier weißen Schlafzelten, einer schwarzen Jurte als Wohnzimmer mit Teppichen und Schwedenstühlen, einem weißen Tipi als Materiallager und einer mit einem Sonnensegel überdachten Feuerstelle. Sie ist das Herz des Camps.
Foto rechts: Manche stoßen sich mit den Füßen von der Felswand ab und fliegen dann ein kleines Stück am Seil durch die Luft – andere freuen sich, nach zwölf Metern Abstieg wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Klassenkamerad:innen sichern die, die klettern.
Foto oben: Campleitung Astrid Plieth zeigt die Waldtoilette. Die funktioniert nicht mit Wasser, sondern mit Sägespänen. Sie besteht wie alle weiteren Camp-Bestandteile aus Holz aus dem hiesigen Waldstück.
Foto unten: Einige Jugendliche sägen das Holz fürs Lagerfeuer, das sie rundherum gesammelt haben. Andere erledigen weitere Aufgaben, die täglich anfallen.
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