In eigener Sache: Leser:innen-Aktion, Firmen-Abo und Großzügig-Abo | Erster RUMS-Workshop für Jugendliche | MS Günther

Müns­ter, 4. Juni 2021

Guten Tag,

heu­te schrei­ben wir Ihnen wie­der ein­mal in eige­ner Sache, wobei das nicht ganz stimmt. Ers­tens hat unse­re Redak­ti­on unten für Sie eini­ge Kurz­mel­dun­gen, Tipps zum Wochen­en­de und natür­lich auch unse­re Unbe­zahl­te Wer­bung auf­ge­führt – und zwei­tens geht es natür­lich nicht nur um uns, son­dern auch um Sie, unse­re Leser:innen. Sie haben uns in den ver­gan­ge­nen Mona­ten so gut unter­stützt, dass wir mitt­ler­wei­le 1.750 Abonnent:innen haben, mit fort­wäh­rend stei­gen­der Ten­denz. Damit das so wei­ter­geht, haben wir uns noch eini­ge Din­ge über­legt, die wir Ihnen gleich vor­stel­len werden.

Der Rei­he nach: Sie erin­nern sich viel­leicht, wir hat­ten Sie Ende März dar­um gebe­ten, uns an Ihre Freund:innen und Ver­wand­ten, Arbeitskolleg:innen und Bekann­ten wei­ter­zu­emp­feh­len. Damals hat­ten wir ver­spro­chen, dass wir beim Errei­chen der ver­schie­de­nen Ziel­mar­ken – 1.750, 2.000, 2.225 und 2.500 – jeweils einen Medi­en-Work­shop für Jugend­li­che orga­ni­sie­ren und bezah­len wol­len. Und damit fan­gen wir nun an: Den ers­ten Ter­min machen wir mit einer Grup­pe von 15- bis 18-Jäh­ri­gen aus dem Jugend­zen­trum Black Bull in Amels­bü­ren. Wir wer­den sozia­le Netz­wer­ke und das Medi­en­sys­tem in Deutsch­land, Fake News, Des­in­for­ma­ti­on, Ver­schwö­rungs­theo­rien und die Grat­wan­de­rung zwi­schen Mei­nungs­ma­che und Mei­nungs­frei­heit erklä­ren – und den Jugend­li­chen ers­te jour­na­lis­ti­sche Schrit­te nahe­brin­gen. Die­sen Ter­min wer­den wir aller­dings erst nach den Som­mer­fe­ri­en umset­zen, weil wir hof­fen, dass dann mög­lichst alle Betei­lig­ten geimpft sind und die Coro­nain­zi­denz gleich­zei­tig mög­lichst gering ist.

Der Anfang also ist gemacht, aber wir müs­sen uns noch deut­lich stei­gern, um unser nächs­tes Ziel – die 2.000 Leser:innen – zu errei­chen. Erst mit die­ser Abo­zahl kön­nen wir unse­re Arbeit, wie wir sie heu­te machen, finan­zi­ell so gera­de umset­zen. Und bis zu unse­rem Jah­res­ziel, den 2.500 Abonnent:innen, ist eben­falls noch ganz schön viel zu tun – aber wir sind sehr zuversichtlich.

Damit aus die­ser Zuver­sicht auch Rea­li­tät wird, haben wir uns Fol­gen­des überlegt.

RUMS leichter teilen

Emp­feh­len Sie uns bit­te auch wei­ter­hin in Ihrem Umfeld. Immer wenn Sie einen Brief beson­ders inter­es­sant fin­den, lei­ten Sie ihn doch ger­ne wei­ter – und wenn Sie dann noch dazu­schrei­ben, dass die Empfänger:innen uns doch ein­fach abon­nie­ren sol­len, freu­en wir uns umso mehr.

Das Gan­ze haben wir noch ein­fa­cher für Sie gemacht: Sie kön­nen unse­re Brie­fe per E-Mail, Whats­app oder Tele­gram tei­len – beim Klick auf den ent­spre­chen­den But­ton öff­net sich in der jewei­li­gen App ein Fens­ter, in dem Sie einen Text­vor­schlag von uns fin­den, den Sie natür­lich frei ver­än­dern kön­nen. Eben­so kön­nen Sie unse­re E-Mails natür­lich auch bei Face­book oder Twit­ter teilen.

Diesen Brief teilen und RUMS weiterempfehlen:

Firmen-Abo für Teams

Für Orga­ni­sa­tio­nen, Ver­ei­ne, Fir­men oder Initia­ti­ven haben wir das soge­nann­te Fir­men-Abo ein­ge­führt. Sie kön­nen ein Mehr­fach-Abo für 5, 7, 10, 20, 30 oder 50 Leser:innen abschlie­ßen und es in Ihrem Pro­fil selbst über­sicht­lich und ein­fach ver­wal­ten. Alle höhe­ren Nutzer:innenzahlen funk­tio­nie­ren natür­lich auch. Dabei kön­nen Sie wäh­len, ob Sie monat­lich oder lie­ber jähr­lich zah­len möch­ten. Ein wei­te­rer Vor­teil: Unse­re Fir­men-Abos bie­ten wir Ihnen mit einem Men­gen­ra­batt an. Je grö­ßer das Abo-Paket, des­to weni­ger zah­len Sie pro Abo. Die Infos fin­den Sie gebün­delt auch in die­sem PDF zum Her­un­ter­la­den.

Großzügig-Abo im Preis gesenkt

Von Anfang an haben wir das Groß­zü­gig-Abo ange­bo­ten, für das eine Rei­he von Leser:innen 40 Euro im Monat zahlt. Das war für den Anfang sehr gut, nicht nur wegen des Gel­des, son­dern auch wegen des Ver­trau­ens­vor­schus­ses, der uns so gege­ben wur­de. Auf­grund vie­ler Anfra­gen von Leser:innen, denen die­se Sum­me zwar zu hoch war, die uns aber den­noch eben groß­zü­gig unter­stüt­zen möch­ten, haben wir nun ent­schie­den, das Abo auf 25 Euro zu sen­ken – mit dem Hin­ter­ge­dan­ken, dass die­se Form der Unter­stüt­zung viel­leicht auch für man­che unse­rer Idealistisch-Abonnent:innen inter­es­sant sein könn­te, die 15 Euro im Monat zah­len. In Ihrem Pro­fil auf unse­rer Web­site kön­nen Sie Ihre Abo-Vari­an­te leicht ändern, wenn Sie möchten.

Damit Sie auch wei­ter­hin ver­fol­gen kön­nen, wie unse­re klei­ne Kam­pa­gne läuft, wer­den wir Sie auf die­ser Web­site infor­mie­ren, die wir für unse­re Akti­on ange­legt haben. Dort fin­den Sie auch einen regel­mä­ßig aktua­li­sier­ten Abo-Zäh­ler. Vie­len Dank schon ein­mal – auch dafür, dass Sie das hier alles gele­sen haben.

In aller Kürze

+++ Die Luca-App gibt es jetzt auch als Schlüs­sel­an­hän­ger – für den Fall, dass Sie kein Smart­pho­ne besit­zen, die App aber trotz­dem nut­zen möch­ten, um Restau­rants oder Bier­gär­ten zu besu­chen. Das mel­det die Stadt. Den Schlüs­sel­an­hän­ger bekom­men Sie im Ser­vice-Zen­trum (Stadt­haus 1) und bei der Müns­ter-Infor­ma­ti­on (Hein­rich-Brü­ning-Stra­ße, glei­ches Gebäu­de, gegen­über von Karstadt).

+++ Sie haben es viel­leicht schon mit­be­kom­men, denn die neue Regel gilt bereits seit ges­tern. Falls nicht: Die Mas­ken­pflicht in der Innen­stadt ist aufgehoben.

+++ Ab Mon­tag gibt es bei den Imp­fun­gen kei­ne star­re Rei­hen­fol­ge mehr. Die Impf­prio­ri­sie­rung ent­fällt, nach­zu­le­sen unter ande­rem hier. Das wird aller­dings zunächst wohl nicht dazu füh­ren, dass es sehr viel schnel­ler geht, denn der Impf­stoff ist wei­ter­hin knapp. Wir haben in den ver­gan­ge­nen Tagen in etwa 15 Haus­arzt­pra­xen in Müns­ter ange­ru­fen. Wenn es uns gelang, tele­fo­nisch durch­zu­kom­men, hör­ten wir immer die glei­che Ant­wort: Wir haben nicht aus­rei­chend Impf­stoff. Im Impf­zen­trum ist das offen­bar nicht anders, wie die West­fä­li­schen Nach­rich­ten in Erfah­rung gebracht haben. Die Stadt ver­gibt daher vor­erst kei­ne Ter­mi­ne mehr an Men­schen, die zum ers­ten Mal geimpft wer­den. Ändern wer­de sich das laut Kri­sen­stabs­lei­ter Wolf­gang Heu­er wohl erst in der zwei­ten Monatshälfte.

+++ Es ist wei­ter­hin nicht klar, wie viel Geld Eltern für Betreu­ungs­an­ge­bo­te zah­len müs­sen, die sie in die­sem Jahr wegen Coro­na nicht in Anspruch neh­men konn­ten. Man ver­hand­le wei­ter mit dem Land, teilt die Stadt Müns­ter mit. Sobald es eine Eini­gung gebe, wer­de man die Eltern benach­rich­ti­gen. Der Rat der Stadt hat­te beschlos­sen, dass Eltern für Janu­ar und Febru­ar kei­ne Bei­trä­ge zah­len müs­sen. Weil Stadt und Land sich die aus­ge­fal­le­nen Bei­trä­ge jeweils zur Hälf­te tei­len, kann die Stadt das nicht allei­ne ent­schei­den. Das Land hat­te bis­lang nur ange­bo­ten, die Bei­trä­ge für Janu­ar, Mai und Juni zu erlas­sen. Nach Ansicht der Kom­mu­nen ist das zu wenig. Mit­te Juni soll­ten eigent­lich die fäl­li­gen Bei­trä­ge für Febru­ar und März abge­bucht wer­den. Das wird jedoch wegen der Ver­hand­lun­gen erst mal nicht passieren. 

+++ Wissenschaftler:innen haben her­aus­ge­fun­den, dass Men­schen in der Lage sind, ihren Müll nach dem Gril­len mit nach Hau­se zu neh­men oder wenigs­tens vor Ort in eine Müll­ton­ne zu wer­fen. Klei­ner Scherz. Wissenschaftler:innen braucht man für die­se Erkennt­nis natür­lich nicht, aber bis zum Aasee hat es sich anschei­nend den­noch nicht her­um­ge­spro­chen. Die­ser Ein­druck ergab sich jeden­falls am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de. Nun steht das nächs­te an. Eine neue Chan­ce also. Die Abfall­wirt­schafts­be­trie­be machen es den Leu­ten wirk­lich leicht. Sie haben schon vor einer Woche rund um den Aasee extra­gro­ße Ton­nen auf­ge­stellt, die man eigent­lich auch beschwipst kaum ver­feh­len kann. Genutzt wor­den sei­en sie jedoch teil­wei­se gar nicht, berich­tet der Ein­satz­lei­ter, wie die Stadt mel­det. Am Wochen­en­de wird die Stadt­rei­ni­gung ihre Kapa­zi­tä­ten nun noch ein­mal hoch­fah­ren, nach­dem sie am Wochen­en­de schon andert­halb Mal so viel Müll ein­ge­sam­melt hat wie sonst. Das Per­so­nal ist in zwei Schich­ten unter­wegs. Die­ses Wochen­en­de könn­te es aller­dings auch aus einem ande­ren Grund etwas bes­ser lau­fen als am letz­ten. Es soll wie­der etwas küh­ler werden.

Korrekturen und Ergänzungen

Im RUMS-Brief am Diens­tag haben wir dar­über berich­tet, dass die Stadt die Schu­len in Müns­ter bis August mit iPads aus­stat­ten will, was aber nur schlep­pend vor­an­geht. Kurz dar­auf kam Tem­po in die Sache. Am Mon­tag hat­te Micha­el Möh­ring, Team­lei­ter Schul-IT bei der Stadt, uns noch gesagt, dass die iPads noch nicht ein­mal bestellt sei­en. Am Mitt­woch schrieb er bei Twit­ter, die ers­te Lie­fe­rung von 1.950 iPads wer­de am nächs­ten Mon­tag ankom­men. Fünf wei­te­re Lie­fe­run­gen in der glei­chen Grö­ßen­ord­nung wür­den dann vor­aus­sicht­lich wochen­wei­se erwar­tet. Wir haben Micha­el Möh­ring noch ein­mal gefragt. Er sagt, der Lie­fer­ter­min sei vor der Auf­trags­ver­ga­be noch nicht abseh­bar gewe­sen. Glück­li­cher­wei­se habe das Unter­neh­men, das den Auf­trag bekam, dann deut­lich schnel­ler lie­fern kön­nen, als man ver­mu­tet hatte. 

Corona-Update

Die Coro­na­si­tua­ti­on in Müns­ter ent­spannt sich wei­ter. Die Stadt mel­det seit ges­tern zwei Neu­in­fek­tio­nen. Ins­ge­samt sind in Müns­ter nur noch 98 Men­schen als infi­ziert gemel­det. Die Wochen­in­zi­denz, also die Zahl der Neu­in­fek­ti­on pro 100.000 Men­schen in sie­ben Tagen, ist auf 10,5 gesun­ken. Das ist der nied­rigs­te Wert im Land. Direkt dahin­ter lie­gen Bor­ken (12,9) und Coes­feld (14,1).

Unbezahlte Werbung

War­me Abend­son­ne, glit­zern­des Was­ser, gutes Essen: Dafür müs­sen Sie nicht weit weg fah­ren. Wir emp­feh­len Ihnen für ein biss­chen Urlaubs­ge­fühl zum Bei­spiel eine Fahrt mit der MS Gün­ther. Das Event­schiff, das seit dem Mil­lio­nen­ge­winn von Grün­der Leon Wind­scheid den Namen von Show­mas­ter Gün­ther Jauch trägt, darf seit einer Woche wie­der able­gen. Wenn Sie mit­fah­ren möch­ten, haben Sie sogar ganz spon­tan noch Chan­cen. Für den sonn­täg­li­chen See­manns­aus­flug mit der gan­zen Fami­lie gibt es noch Rest­kar­ten. Der See­manns­aus­flug ist eine Rund­fahrt durchs Umland von Müns­ter. Die Fahrt kos­tet 19 Euro pro Per­son, Kin­der­kar­ten gibt es ab 4,90 Euro. Und die­je­ni­gen, bei denen gera­de eher Ebbe im Porte­mon­naie herrscht, dür­fen unter dem Mot­to „Zahl, was du kannst“ eine E-Mail an das Team der MS Gün­ther schi­cken und sich zum See­manns­aus­flug anmel­den. Los geht’s dann um 13 Uhr am Krea­tiv­kai. Etwas teu­rer wird es am kom­men­den Don­ners­tag beim Spar­gel-Schip­pern für 44 Euro pro Per­son. Auch hier gibt es noch ein paar freie Plät­ze. Sie erwar­tet dann neben der tol­len Aus­sicht ein umfang­rei­ches Spar­gel-Buf­fet an Bord. Wenn Sie möch­ten, kön­nen Sie für 19,90 Euro auch gleich noch die Geträn­ke­be­glei­tung dazu­bu­chen. Um 19 Uhr kön­nen Sie an Bord gehen, sofern Sie ein nega­ti­ves Test­ergeb­nis, eine voll­stän­di­ge Imp­fung oder eine über­stan­de­ne Coro­na­in­fek­ti­on nach­wei­sen kön­nen. Alle Details des Hygie­nekon­zepts fin­den Sie hier.

Drinnen und Draußen

Sie blei­ben lie­ber an Land? Dann kann man das Müns­ter­land natür­lich auch mit dem Rad erkun­den. Und dabei sogar noch etwas gewin­nen. Am Sams­tag star­tet wie­der das bun­des­wei­te Stadt­ra­deln des Netz­werks Kli­ma-Bünd­nis, und auch die Stadt Müns­ter ist mit dabei. Sie kön­nen sich ein­fach online regis­trie­ren und dann einem vor­han­de­nen Team bei­tre­ten oder selbst ein neu­es Team grün­den. Unser Tipp: Radeln Sie mit uns im Team „RUMS“. Dafür müs­sen Sie ein­fach dann, wenn Sie wäh­rend der Regis­trie­rung nach Ihrem Team gefragt wer­den, RUMS aus dem Menü her­aus­su­chen. 21 Tage lang sam­meln Sie dann gemein­sam mit unse­ren Mitarbeiter:innen und ande­ren Leser:innen ent­we­der mit der App oder über das Online­por­tal flei­ßig Kilo­me­ter im Sat­tel. Und am Ende wer­den unter allen Teilnehmer:innen mit min­des­tens 20 Kilo­me­tern auf dem Tacho Fahr­rad­zu­be­hör und ein Müns­ter-Fahr­rad verlost.

+++ Das Thea­ter Müns­ter eröff­net an die­sem Wochen­en­de die Open-Air-Sai­son im Schloss­gar­ten. Das Sin­fo­nie­or­ches­ter und das Jun­ge Thea­ter spie­len schon seit ges­tern und noch bis Sonn­tag Ser­gej Pro­kof­jews musi­ka­li­sches Mär­chen Peter und der Wolf, täg­lich um 14:30 Uhr kos­ten­los im Schloss­gar­ten­pa­vil­lon. Kaf­fee und Kuchen ser­viert das benach­bar­te Schloß­gar­ten Café.

+++ Von drau­ßen nach drin­nen, vom Klas­si­ker zur Urauf­füh­rung, aber immer noch Thea­ter: Am Sams­tag­abend um 20 Uhr wird das Thea­ter­stück Maria Mag­da von Vio­la Bun­garten für 24 Stun­den als Stream auf der Home­page des Thea­ters frei­ge­schal­tet. Wenn Sie sich das anschau­en, haben Sie wahr­schein­lich einen sehr inter­es­san­ten, aber eher weni­ger ent­spann­ten Abend. Denn dar­um geht es: Die Titel­hel­din wird in ein Klos­ter-Inter­nat für schwer erzieh­ba­re Mäd­chen geschickt. Eines die­ser Mäd­chen ist ver­schwun­den. Ein ande­res hat Geheim­nis­se, das drit­te eine ver­bor­ge­ne Gabe. Und dann kom­men noch Non­nen, Hexen und das Patri­ar­chat vor. Schau­en Sie am bes­ten selbst. Und wenn Sie jetzt schon sehr neu­gie­rig sind, kön­nen Sie sich den gesam­ten Text des Stü­ckes hier herunterladen.

Am Diens­tag schreibt Ihnen wie­der Ralf Hei­mann. Haben Sie ein schö­nes Wochenende. 

Herz­li­che Grüße

Marc-Ste­fan And­res (Pro­dukt­ma­na­ger) und Götz Grom­mek (Geschäfts­füh­rer)

Mit­ar­beit: Eva Strehlke

PS

Jetzt haben Sie schon eini­ges von uns gele­sen. Und wenn Sie Lust haben, kön­nen Sie auch noch von uns hören. Und zwar im Medi­en­ma­ga­zin des Baye­ri­schen Rund­funks. In der aktu­el­len Fol­ge geht es um RUMS und ande­re loka­le und regio­na­le Jour­na­lis­mus­pro­jek­te. Hier kön­nen Sie die 30-minü­ti­ge Sen­dung anhö­ren. Und hier auch die vie­len ande­ren span­nen­den Fol­gen des Medienmagazins.