Kinder auf Münsters Straßen | Musik-Campus: Die Uni droht | Phoenicia

Müns­ter, 5. April 2022

Guten Tag,

ver­gan­ge­nes Jahr haben sich 153 Kin­der und Jugend­li­che bei Ver­kehrs­un­fäl­len in Müns­ter ver­letzt. Die­se Zahl stammt aus der Ver­kehrs­un­fall­sta­tis­tik für das Jahr 2021, die die Poli­zei Mit­te März ver­öf­fent­licht hat. Und sie folgt einem unschö­nen Trend in Müns­ter, den eine Über­schrift der Unfall­sta­tis­tik zusam­men­fasst: „Kin­der­un­fäl­le und Ver­kehrs­un­fäl­le mit Jugend­li­chen stei­gen stark an“. In kei­ner ande­ren Alters­klas­se ist der Zuwachs an Ver­kehrs­un­fäl­len so deutlich.

Der unsi­che­re Ver­kehr berei­tet eini­gen Eltern in Müns­ter Sor­gen. Zwei davon sind Dani­el Hügel und Vale­ri­an Heints. Die bei­den Väter orga­ni­sie­ren mit ande­ren Eltern aus Müns­ter die soge­nann­ten Kidi­cal-Mass-Demos, die sich für einen kin­der­freund­li­chen Stra­ßen­ver­kehr ein­set­zen. Der Schwer­punkt liegt dabei auf dem Rad­ver­kehr, denn die meis­ten Kin­der und Jugend­li­chen ver­un­glü­cken in Müns­ter laut der Sta­tis­tik auf dem Fahrrad.

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