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Müns­ter, 22. Juli 2022

Guten Tag,

was war das für eine Woche. Am Diens­tag brach­te uns eine extre­me Hit­ze­wel­le noch zum Schwit­zen, in Süd­eu­ro­pa und an der A44 bei Kas­sel brann­te der Wald und heu­te Vor­mit­tag sind die Tem­pe­ra­tu­ren wie­der unter die 20-Grad-Mar­ke gesackt. So sieht er also aus, der viel­leicht käl­tes­te Som­mer für den Rest unse­res Lebens.

Um bei die­sem Hit­ze­wahn­sinn nicht den Ver­stand zu ver­lie­ren, haben Sie sich bestimmt die eine oder ande­re Über­le­bens­stra­te­gie über­legt. Mor­gens stoß­lüf­ten, dann Rol­los run­ter und nur noch aus dem Haus, wenn es unbe­dingt sein muss. Im Tier­reich ist das übri­gens nicht anders. Füch­se, Kanin­chen und Dach­se ver­las­sen bei der Hit­ze ihren unter­ir­di­schen Bau auch nur, wenn es sich nicht ver­mei­den lässt. Wild­schwei­ne neh­men häu­fi­ger mal ein küh­len­des Schlamm­bad. Und Feld­ha­sen haben einen ganz beson­de­ren Trick zur Abküh­lung auf Lager: Sie lei­ten die Hit­ze aus ihrem Kör­per, indem sie mehr Blut in ihre Löf­fel pum­pen. Wie­der was gelernt.

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

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