Vom Fleck kommen: 9-Euro-Ticket oder Tanken? | FMO-Studie: Was steht drin? | Schlussverkauf: Einzelhandel – Zum Wohlfüllen

Müns­ter, 7. Juni 2022

Guten Tag,

am ver­gan­ge­nen Mitt­woch hat die Bun­des­re­gie­rung ihr neu­es Kon­junk­tur­pro­gramm für die Auto­in­dus­trie gestar­tet. Das ist jeden­falls mei­ne Ver­mu­tung. Sie geht so: Das 9-Euro-Ticket soll den Men­schen nun drei Mona­te lang vor­füh­ren, dass es ohne Auto ein­fach nicht geht, wenn man ner­ven­ver­träg­lich rei­sen möchte. 

Gebrauch­te Autos zu kau­fen, lohnt sich ohne­hin gera­de nicht, weil die Prei­se in Rich­tung Mond unter­wegs sind. Aller­dings – und das könn­te gegen ein Auto spre­chen – ist Tan­ken nach dem Sekun­den­ra­batt der letz­ten Woche auch sehr schnell wie­der teu­rer gewor­den. Kurz vor dem Stich­tag kos­te­te der Liter Super 2,13 Euro, dann mach­te er (Über­ra­schung) noch schnell einen Sprung auf über 2,20 Euro, um dann am nächs­ten Tag auf 1,95 Euro her­ab­zu­rau­schen und lang­sam wie­der in Rich­tung 2 Euro zu stei­gen. Heu­te Mor­gen zahl­te man bei Aral, Esso, Shell oder West­fa­len in Müns­ter 2,05 Euro.

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

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