Der große Stillstand | In Münster alt werden | Danke

Müns­ter, 21. Juli 2020

Guten Tag ,

ich hof­fe, Sie sind mit Schwung in die neue Woche gestar­tet und ste­cken nicht schon heu­te wie­der im All­tagsär­ger fest. So ähn­lich ergeht es wahr­schein­lich gera­de Müns­ters Ober­bür­ger­meis­ter Mar­kus Lewe und sei­nem Team vom Amt für Mobi­li­tät und Tief­bau. Anfang die­ses Monats, am 3. Juli, ver­schick­te die Stadt eine opti­mis­ti­sche Pres­se­mit­tei­lung mit der Über­schrift „Müns­ter baut für Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer“. In der Zei­le dar­un­ter heißt es vol­ler Taten­drang: „90 Maß­nah­men in 2020 / Stadt inves­tiert über 10 Mio Euro.“ Alex­an­der Butt­ge­reit (Abtei­lungs­lei­ter Bau, Ver­kehrs- und Erhal­tungs­ma­nage­ment) sagt laut Mit­tei­lung: „Es ist eine wich­ti­ge und tol­le Auf­ga­be für uns, die Infra­struk­tur so her­zu­rich­ten, dass die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ger­ne in Müns­ter Fahr­rad fahren.“

Und dann kam die rote Far­be auf die Hittorfstraße.

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

Wir auch. Aber einen ele­gan­te­ren Weg haben wir lei­der noch nicht gefun­den, um auch wei­ter­hin Arti­kel wie die­sen anbie­ten zu kön­nen – denn wir brau­chen dafür Ihre Unter­stüt­zung. Tes­ten Sie uns 30 Tage lang kostenlos.

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