Gasumlage: Immer diese Psychotricks | Gasometer: Endlich ein Nutzungskonzept | Kitas: Mit Gemüsekisten gegen den Fachkräftemangel

Müns­ter, 16. August 2022

Guten Tag,

jetzt soll man also auch noch für die Gas­un­ter­neh­men zah­len, die in Schwie­rig­kei­ten gera­ten sind, weil das Gas plötz­lich so viel kos­tet. 2,419 Cent pro Kilo­watt­stun­de. So teu­er wird die Gas­um­la­ge, und schon in die­ser Zahl steckt eine psy­cho­lo­gi­sche Bot­schaft: Das ist kein will­kür­lich aus­ge­dach­ter Wert, son­dern eine bis auf die drit­te Nach­kom­ma­stel­le genau berech­ne­te Notwendigkeit. 

Was die Zahl genau bedeu­tet, kann man sich nur schwer vor­stel­len. Man kauft ja eher sel­ten ein­zel­ne Kilo­watt­stun­den. Daher muss man den Wert über­set­zen. Ein Sin­gle-Haus­halt mit einem durch­schnitt­li­chen Ver­brauch (6.000 Kilo­watt­stun­den) zahlt im Jahr unge­fähr 145 Euro mehr, eine vier­köp­fi­ge Fami­lie knapp 490 Euro (20.000 Kilowattstunden). 

Die CDU-Frak­ti­on hat wegen des gan­zen Schla­mas­sels ges­tern Exper­ten in ihre aus­nahms­wei­se öffent­li­che Frak­ti­ons­sit­zung gela­den. Sie erzähl­ten, wie sie die Situa­ti­on einschätzen. 

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

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