Die elektronische Patientenakte | Neue Impf-Zahlen | Essen wie an der Adria

Porträt von Edina Hojas
von Edina Hojas

Guten Tag,

manche Dinge sind vor allem dann nicht zu finden, wenn man sie braucht. Der Hausschlüssel zum Beispiel, das Portemonnaie oder in diesen Tagen der Impfpass. Das ist ärgerlich. Wenn der Medikamentenplan nicht zu finden ist, kann das auch gefährlich sein.

Die elektronische Patientenakte soll unter anderem dieses Problem lösen. Und sie soll noch viel mehr möglich machen. Röntgenbilder müsste man nicht mehr selbst in die Praxis schleppen, denn dort lägen sie schon als digitale Dateien vor. Die Orthopädin beispielsweise könnte sehen, welche Krankheiten der Patient schon hatte, und welche Medikamente die Hausärztin verschrieben hat. Theoretisch könnten Computer anonymisierte Gesundheitsdaten tausender Menschen auswerten und Krankheitsmuster entdecken, die ein Mensch beim Blick auf die Werte nicht erkennen kann. Das klingt wie ein Traum. Zunächst.

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