Krise am Prinzipalmarkt | Familien im Corona-Stress | Käse-Sundowner

Müns­ter, 1. Sep­tem­ber 2020 

Guten Tag,

ich bin ein biss­chen ner­vös. Dies ist immer­hin unser ers­ter Brief hin­ter der Bezahl­schran­ke. Ein selt­sa­mes Wort ist das – Bezahl­schran­ke. Viel­leicht klingt Pay­wall bes­ser? Egal. Heu­te fühlt sich alles irgend­wie neu an, unge­wohnt. Umso schö­ner, dass Sie da sind. Denn das heißt für uns: Sie unter­stüt­zen uns und unse­re Arbeit, Sie glau­ben an neu­en Jour­na­lis­mus in Müns­ter. Ich den­ke, heu­te Abend wer­den wir von RUMS ein Glas Sekt auf Sie trin­ken. Aber natür­lich erst, wenn ich das hier geschrie­ben und ver­schickt habe. 

Des­halb geht es jetzt direkt los. Lei­der mit schlech­ten Nach­rich­ten vom Prin­zi­palmarkt. Niklas Lie­be­trau ist Nach­wuchs­jour­na­list der Repor­ta­ge­schu­le Reut­lin­gen. Bei sei­nen Recher­chen zum The­ma „Ein­zel­han­del in der Innen­stadt“ fand er her­aus, wel­che wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen die Coro­na-Kri­se schon jetzt auf Müns­ters Kauf­leu­te hat. 

Sie fin­den, sol­che Fens­ter nerven?

Wir auch. Aber einen ele­gan­te­ren Weg haben wir lei­der noch nicht gefun­den, um auch wei­ter­hin Arti­kel wie die­sen anbie­ten zu kön­nen – denn wir brau­chen dafür Ihre Unter­stüt­zung. Tes­ten Sie unser Ange­bot jetzt drei Mona­te lang für nur 5 Euro pro Monat!

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