Zurück
RUMS
  • Reinlesen
  • Über uns
  • Abo
  • Mein Profil
  • Anmelden
  • Unbezahlte Werbung
  • Über uns
  • Kontakt
  • Leitbild
  • Kündigung
  • Mediadaten
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Cookie-Einstellungen
Anmelden
RUMS
  • Beiträge
  • Kurzbriefe
  • Kurzbrief von Raphael Balke
14. November 2025

Vom Parken, Wohnen und Suchen | RUMS 6 Monate lang für 1 Euro | Wir sind Warzenschwein-Paten

Portrait Raphael Balke neu
Mit Raphael Balke

Guten Tag,

seit zwei Wochen arbeite ich in der RUMS-Redaktion. Und direkt bin ich mit zwei großen Problemen der Stadt konfrontiert. Zum einen suche ich seit Wochen eine kleine Wohnung. Meine Ansprüche sind nicht hoch: nicht zu teuer, nicht zu weit draußen – und trotzdem kommen viele Absagen. Bisher muss ich also pendeln.

Das führt mich zum nächsten Problem: den öffentlichen Parkplätzen. In der Innenstadt zu parken, kostet. Und außerhalb muss man erstmal einen Parkplatz finden. Die Band Astra Kid hat das schon vor Jahren besungen: „Alles was ich will, ist ein Parkplatz in Münster, ohne zu zahlen, ohne zu zahlen.“

Wer vor Ort wohnt, kann für jährlich 260 Euro einen Bewohnerparkausweis beantragen. Eine Garantie auf einen Stellplatz gibt’s damit aber auch nicht. Für mich kommt das sowieso nicht in Frage. Ich weiß noch gar nicht, in welchem Viertel ich leben werde. Zuletzt habe ich lange an der Südstraße gesucht.

Wer in diesen Tagen dort abends unterwegs ist, sieht, wie Autofahrer:innen wie Bienen auf der Suche nach einer letzten Blume durchs Viertel kreisen. Denn: Gleich zwei Baustellen blockieren dort öffentliche Parkplätze. Zum einen bauen die Stadtnetze dort seit 2023 die Fernwärmeleitungen aus.

Die beauftragte Baufirma erneuert die Gas- und Trinkwasserleitungen direkt mit. Zum anderen bauen die Stadtnetze das Glasfasernetz im Bereich der Südstraße aus. „Wir flitzen durch die Straße, der Ausbau läuft ziemlich schnell“, sagt die Pressesprecherin der Stadtwerke Lisa Schmees.

Im Bereich der Südstraße ist der Glasfaserausbau seit heute abgeschlossen. Etwas gedulden müssen sich die Anwohner:innen trotzdem noch, in den kommenden zwei Wochen führen die Stadtnetze die Arbeit rund um die Blücherstraße for

Wer parken möchte, muss also häufig erstmal suchen – oder riskiert ein Bußgeld. „Abschleppen musste die Baufirma nicht“, sagt Schmees. In den vergangenen Tagen habe es aber mehr Beschwerden gegeben. Der Vorwurf: Die Stadtnetze blockieren zu viele Parkplätze. Schon zu Beginn des Fernwärmeausbaus hätten die Anwohner:innen viele Fragen zur Parkplatzsituation gehabt. Ersatzparkplätze müssen die Stadtwerke nicht anbieten.

Daraus entsteht eine spannende Frage: Was ist zumutbar? Wie weit muss ich für einen Parkplatz laufen? Wie viel muss ich zahlen? In einem vom Bundesbildungsministerium in Auftrag gegebenen Hintergrundpapier heißt es zu diesen Fragen passend: „Oft herrscht der Gedanke vor, dass es so etwas wie ein Recht auf einen wohnungsnahen Stellplatz gibt. Juristisch ist das nicht so, aber dennoch ist ein solches ‚gefühltes Gewohnheitsrecht‘ verbreitet.“

Wenn unsere Autos immer breiter werden, müsste es dann nicht auch mehr Fläche zum Parken geben? Das Gegenteil ist der Fall. Die Stadt Münster möchte im Zuge ihres Masterplans Mobilität Münster 2035+ weniger Autos in der Innenstadt und weniger Platz für ruhenden Verkehr, also für das Parken.

Im Plan heißt es, dass zu viele Autos auf Münsters Straßen rumstehen. Deswegen soll es davon bald weniger geben. „Erfahrungsgemäß werden die als einschränkend empfundenen Maßnahmen für den Kfz-Verkehr von den Betroffenen in der Bevölkerung (zunächst) kritisch gesehen“, heißt es.

Wie verändert man Gewohnheiten?

Für den Masterplan hat die Stadt auch untersucht, wie viele Parkplätze es im öffentlichen Straßenraum gibt: knapp 23.000. Trotzdem ist die Nachfrage besonders im Kreuz-, Hansa- oder Südviertel nachts höher als der Bestand. In Parkhäusern, auf Park-and-Ride-Anlagen und stadtteilbezogenen Parkflächen hingegen gibt es noch viele freie Plätze.

Bevor Parkplätze gestrichen werden und Autos verdrängt, sollen aber Alternativen ermöglicht und die Autofahrer eher aus den entsprechenden Bereichen gezogen werden, beispielsweise durch den Ausbau des Busverkehrs.

In anderen Städten wie Paris verfolgt man ein aggressives Konzept. Dort sollen nach einer Bürgerbefragung in den kommenden Jahren 10.000 Parkplätze verschwinden und 500 neue autofreie Straßen geschaffen werden.

Was ist also attraktiver? Mehrfach um die Häuserblöcke fahren auf der Suche nach einem Parkplatz, außerhalb zu parken und zu laufen – oder nimmt man dann doch lieber das Rad oder den Bus? Und viel wichtiger: Wie verändert man überhaupt langfristig die Gewohnheit der Menschen?

Noch sind Autofahrer in der Südstraße mit der Frage konfrontiert: suchen oder laufen? Wirklich lange müssen sich die Anwohner:innen nicht mehr gedulden. Der Glasfaserausbau soll in zwei Wochen abgeschlossen sein, sagt Lisa Schmees von den Stadtwerken.

Beim Fernwärmeausbau wird es noch etwas dauern. Eigentlich sollte im Frühjahr alles fertig sein. „Es werden aber doch mehr Anschlüsse gebaut als ursprünglich geplant“, sagt Schmees. Gut für die Wärmewende, schlecht für die Parkplatzsituation. Bis zum Ende der Arbeiten habe ich dann hoffentlich auch eine Wohnung gefunden. (rba)

Anzeige vom Theater Münster für das Stück Bunbury ab 29. November 2025 im Großen Haus
Jetzt Tickets sichern!
Einladung
17Nov. 2025

Veranstaltung vor Ort 17. November 2025, 18:30 Uhr

„Zeit der Abschiede“. Ein Abend mit Klaus Brinkbäumer

„Wir müssen reden“ (#15)

Zu Gast Klaus Brinkbäumer
Moderation Ralf Heimann
Veranstaltung ansehen

Ein Ende kann ein Anfang sein. In seinem neuen Buch „Zeit der Abschiede“ erzählt Klaus Brinkbäumer von sieben Jahren, in denen vieles zu Ende ging – und Neues begann. Der frühere „Spiegel“-Chefredakteur, Autor und Filmemacher blickt zurück auf Verluste, Neuanfänge und die Suche nach einem anderen Leben. Es geht um Familie, Freundschaft, Tod und das Erwachsenwerden als Erwachsener.

Am 17. November ist Klaus Brinkbäumer unser Gast, liest Passagen aus seinem Buch und spricht mit RUMS-Redaktionsleiter Ralf Heimann über das Abschiednehmen, das Wiederfinden – und über Münster.

Wir freuen uns, wenn Sie auch dabei sind! Eintritt 25 Euro, Tickets gibt es hier!

mehr dazu

Sie möchten dieses Thema mit anderen Leser:innen diskutieren oder uns Hinweise geben

Nutzen Sie einfach unsere Kommentarfunktion unterhalb dieses Textes. Wenn Sie diesen Kurzbrief gerade als E-Mail lesen, klicken Sie auf den folgenden Link, um den Text auf unserer Website aufzurufen:

diesen Kurzbrief kommentieren

Anzeige der Bundeszentrale für politische Bildung für die Veranstaltung "Friedenflechten & Politik und Gesellschaft" am 21.11.2025 (18 bis 20 Uhr) im Palais Erbdrostenhof in Münster
Weitere Infos & Anmeldung
2025-11-14-Warzenschwein-Patenschaft

3 Fragen an

Veronique Wiechert

Seit kurzem sind wir bei RUMS stolze Paten der Warzenschweine im Allwetterzoo. Drei Warzenschweine leben dort derzeit: Das Weibchen Winky und das Männchen Dobby, beide seit 2015 im Zoo. Die beiden werden auch bald Eltern. Die Namen haben sie schon im Zoo bekommen, wo sie geboren sind. Dort haben die Besucher:innen die Tiere nach Harry-Potter-Figuren benannt. Und dann gibt es noch Gambia, ein älteres Weibchen, das seit 2007 in Münster ist. Sie hat ihr eigenes Gehege, weil die drei sich nicht so gut verstehen.

Als große Tierliebhaber:innen haben wir ein Foto unserer Patenkinder direkt über den Drucker in der Redaktion gehängt, dabei sollte es aber nicht bleiben. Anna Niere hat die Warzenschweine im Zoo besucht und sich von Tierpflegerin Veronique Wiechert erklären lassen, wie die Tiere so ticken.

Was ist eine typische oder auch ungewöhnliche Eigenschaft von Warzenschweinen?

Wiechert: Viele finden es komisch, wenn sie beim Fressen quasi auf ihre Knie gehen. Dabei ist das völlig normal. Die Köpfe der Warzenschweine sind ziemlich schwer, und so entlasten sie die Gelenke. Es sieht nur eben sehr lustig aus, als würden sie beten oder sich verbeugen.

Gibt’s etwas, das dich besonders fasziniert – an den drei Warzenschweinen?

Wiechert: Ich finde es spannend, wie unterschiedlich sie sind. Gambia ist total ruhig und liebt Knuddeleinheiten. Sie wird mindestens einmal am Tag von uns geknuddelt. Winky und Dobby sind dagegen eher energiegeladen – da muss man schon mal aufpassen, dass man nicht im Weg steht. Es ist fast wie bei Menschen: Jede:r ist von der Persönlichkeit ein bisschen anders.

Wenn die Warzenschweine Personen wären – welche wären sie?

Wiechert: Dobby wäre, wenn wir bei Harry Potter bleiben, so ein bisschen wie Hagrid: groß, stark, lieb und manchmal ein bisschen tollpatschig. Gambia ist vom Training her super aufmerksam – da denke ich an Hermine, obwohl sie vom Wesen her ruhiger ist. Und Winky? Die ist launisch. Mal verschmust, mal eigenwillig. Sie ist unberechenbar, aber auch total liebenswert.

Warzenschweine leben außerhalb des Zoos in den Savannen und Wäldern Afrikas. Seinen Namen trägt das Warzenschwein wegen der warzenähnlichen Hautwülste im Gesicht. Männchen haben besonders große, gebogene Eckzähne, die Hauer, die bis zu 35 Zentimeter lang werden. Bei Weibchen sind die Hauer meist kürzer. In freier Wildbahn nutzen die Warzenschweine als Unterschlupf gerne mal verlassene Erdferkelhöhlen, die für die Schweine angenehm kühl und feucht sind. Dort bringen die Weibchen nach etwa 170 Tagen Tragezeit ihre Jungen zur Welt, meist vier. Das Warzenschwein-Paar im Allwetterzoo bekommt innerhalb der nächsten Wochen Nachwuchs. Zuletzt kamen 2019 kleine Warzenschweinbabys in Münster zur Welt. (ani)

Anonymer Briefkasten

Anonymer Briefkasten

Haben Sie eine Information für uns, von der Sie denken, sie sollte öffentlich werden? Und möchten Sie, dass sich nicht zurückverfolgen lässt, woher die Information stammt? Dann nutzen Sie unseren anonymen Briefkasten. Sie können uns über diesen Weg auch anonym Fotos oder Dokumente schicken.

zum anonymen Briefkasten

Klima-Update

+++ Münsters CO₂-Emissionen sind 2024 wieder leicht gestiegen, trotzdem meldet die Stadt für die Jahre 2023 und 2024 insgesamt einen Rückgang um rund 140.000 Tonnen – auf nun 1,65 Millionen Tonnen und damit 63 Prozent des Werts von 1990. Auch der Energieverbrauch sei gesunken, wenn auch weniger deutlich. Die Stadt erklärt die Entwicklung vor allem mit dem stark reduzierten Verbrauch während der Energiekrise 2023 und dem kräftigen Ausbau der Photovoltaik: Fast 6.000 neue Anlagen seien in zwei Jahren dazugekommen, der Ökostromanteil liege inzwischen bei 24 Prozent. Zwar legten Emissionen und Energieverbrauch 2024 nach dem außergewöhnlich starken Rückgang im Vorjahr wieder etwas zu, insgesamt liegen beide Werte aber weiterhin klar unter dem Niveau von 1990; pro Kopf fallen die Emissionen heute nur noch etwa halb so hoch aus wie damals. Oberbürgermeister Tilman Fuchs sieht die Stadt auf dem richtigen Weg, warnt aber, dass das 1,5-Grad-Budget nahezu aufgebraucht sei und Klimaschutz nur gemeinsam – mit Stadtwerken, Wirtschaft und Bürgerschaft – gelingen könne. (rhe)

Korrekturen

Im RUMS-Brief am Dienstag schrieben wir, 5.405 Senior:innen über 66 in Münster erhielten Grundsicherung im Alter. Das seien rund sechs Prozent aller Münsteraner:innen. Das ist falsch. Richtig ist: Es handelt sich um rund sechs Prozent der Menschen in Münster, die älter als 66 Jahre sind. Ist korrigiert.

Anzeige vom Stadtmuseum Münster für die Ausstellung „Themenraum Kolonialismus“, die man bis zum 15. Februar 2026 besuchen kann.
Weitere Infos finden Sie hier!
Ein-Satz-Zentrale

+++ Die Stadtwerke Münster senken zum Jahresbeginn die Preise für viele Strom- und Gastarife und geben damit niedrigere Beschaffungskosten sowie sinkende Umlagen an ihre Kundinnen und Kunden weiter. (Stadtwerke Münster)

+++ Roland Kaiser erhält für sein Lebenswerk den Medienpreis Bambi. (Pressemitteilung)

+++ Die Superbiomarkt-Kette will Anfang nächsten Jahres am Albersloher Weg in Gremmendorf ihre siebte Filiale eröffnen. (Pressemitteilung)

+++ Am Burgwall in Hiltrup wehren sich Mieter gegen den Abriss und berichten von wachsendem Druck und „Psychoterror“. (Westfälische Nachrichten)

+++ Der seit August 2024 vermisste Münsteraner Uwe K. ist bei einer von seiner Familie initiierten Suchaktion tot auf Korsika aufgefunden worden. (Polizei Münster)

+++ Das Café Lomo darf nach einem Vergleich mit der Stadtverwaltung seinen Glühweinverkauf während der Weihnachtsmarktzeit doch durchführen, aber mit Ordnerdienst. (Stadt Münster)

+++ LWL-Direktor Georg Lunemann sagt, er könne sofort etwa 500 Stellen für das zurzeit diskutierte verpflichtende Gesellschaftsjahr bereitstellen. (Landschaftsverband Westfalen-Lippe)

+++ Ein verdächtiges, aber, wie sich herausstellte, harmloses Paket mit weißem Pulver hat im Erphoviertel einen großen Einsatz ausgelöst. (WDR Münster)

+++ In Kinderhaus soll der Hofladen auf Gut Kinderhaus Ende März schließen. (Westfälische Nachrichten)

+++ Susanne Menzel-Riedl, derzeit Präsidentin der Universität Osnabrück und selbst in Münster wohnend, soll neue Rektorin der Uni Münster werden und damit Johannes Wessels ablösen. (Westfälische Nachrichten)

Unbezahlte Werbung

Seit heute Mittag steht ein besonderer Weihnachtsbaum in der Stadtbücherei. Der Wunschbaum ist geschmückt mit Sternen. Auf ihnen stehen Veranstaltungswünsche von Kindern, deren Familien nicht viel Geld haben. Zum Beispiel Eislaufen am Germania-Campus, Schwarzlichtminigolf oder in den Trampolinpark gehen. Falls Sie einen der Wünsche erfüllen möchten, geht das so: Schnappen Sie sich einen Stern und kaufen Sie zwei Tickets für das gewünschte Event (eines für Kinder, eines für Erwachsene). Diese legen Sie in einen hübschen Umschlag, notieren darauf die Sternnummer und geben ihn bis zum 13. Dezember in der Stadtbücherei ab. Falls Sie keine Möglichkeit haben, selbst die Tickets zu besorgen, können Sie den Betrag auch an den Verein Kulturliste Münster spenden. Infos dazu finden Sie hier.

Hier finden Sie alle unsere Empfehlungen. Sollte Ihnen ein Tipp besonders gut gefallen, teilen Sie ihn gerne!

Drinnen und Draußen

Heute hat Svenja Stühmeier Veranstaltungstipps für Sie aufgeschrieben:

+++ Morgen ist Familientag im LWL-Naturkundemuseum. Auf dem Programm steht unter anderem Basteln, Schattentheater und Experimente in der aktuellen Gene-Ausstellung. Kinder und Jugendliche zahlen keinen Eintritt, Erwachsene 5 Euro.

+++ Jazzgitarrist Philipp van Endert tritt morgen Abend zusammen mit Christian Kappe (Flügelhorn, Trompete) und André Nendza (Bass) im Kulturquartier auf. Das Programm heißt „Cartouche“ und verspricht zeitlose Kompositionen und kammermusikalischen Sound. Tickets für 14 bis 19 Euro gibt es hier – und eine Hörprobe hier. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

+++ Woran arbeiten Wissenschaftler:innen eigentlich gerade? Zumindest ein paar von ihnen sprechen kommende Woche über ihre aktuelle Forschung – und zwar so, dass Fachfremde das auch verstehen. Montagabend beginnt das Format „KneipenScience“ um 18 Uhr im Haus der Nachhaltigkeit. Ingenieurin Eske Hilbrands wird dort über Schadstoffschutz von Gewässern sprechen, Architektin Anja Rosen über nachhaltiges Bauen, Stichwort Urban Mining. Ein weiterer Termin ist der 21. November im Specops, ebenfalls 18 Uhr.

+++ Sonntag ab 15 Uhr ist Kleidertausch im Jugendinformations und -bildungszentrum (Gleis 22). Bringen Sie ein paar gut erhaltene Teile mit und schauen Sie, ob Sie nicht auch etwas Schönes für Ihren Kleiderschrank finden. Vor Ort kann man außerdem Buttons basteln und Kleidung besticken.

+++ Bis zum 12. Dezember sind in der Bürgerhalle der Bezirksregierung Exponate aus dem National Holocaust Museum UK ausgestellt. Unter dem Titel „The Vicious Circle“ (Der Teufelskreis) beschäftigt sich die Ausstellung mit einer wiederkehrenden Wahnvorstellung: Gewalt gegen jüdische Menschen führe zu individueller und kollektiver Befreiung. Montags bis donnerstags ist der Domplatz 1-3 von 7:30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet, freitags bis 14 Uhr.

+++ Der Verein Frauenhaus und Beratung ist Dienstag zwischen 13 und 15 Uhr in der Stubengasse mit einer Aktion präsent. Thema: „Gewalt ist überall“. Die Initiatorinnen freuen sich über Fragen und Gespräche.

+++ Kinder ab sechs Jahren treffen sich Dienstagnachmittag ab 16:30 Uhr zum gemeinsamen Zocken in der Stadtteilbücherei am Hansaplatz. Dort gibt es eine Switch, ein breites Spieleangebot und jede Menge Tipps. Der Eintritt ist frei.

Und sonst?

Die AfD-Fraktion im Rat ist nach wenigen Tagen Geschichte. Ralf Heimann erklärt, wie es dazu kam – und was das bedeutet.

///

Sie bekommen derzeit nur eine gekürzte Version unseres Newsletters …

Grafik, auf der das Probeabo von RUMS angeboten wird. Ein halbes Jahr für einen Euro testen.

Holen Sie sich den RUMS-Brief wieder in voller Länge!

Guter Journalismus kostet Geld. Mit unserem Einstiegsangebot bekommen Sie freien Zugriff auf alle Veröffentlichungen. Sie zahlen für ein halbes Jahr nur einen Euro. Dieses Angebot gilt für alle, die es zum ersten Mal ausprobieren möchten. Jetzt testen!

6 Monate für 1 Euro

Möchten Sie mehr erfahren? Dann testen Sie RUMS 6 Monate lang für 1 Euro.

Am Dienstag schreibt Ihnen Ralf Heimann. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße
Raphael Balke

Mitarbeit: Ralf Heimann (rhe), Anna Niere (ani), Svenja Stühmeier (sst), Jan Große Nobis (jgn) – das bedeutet: Die einzelnen Texte im RUMS-Brief sind von der Person geschrieben, deren Kürzel am Ende steht.
Lektorat: Maria Schubarth

Diesen Kurzbrief teilen und RUMS weiterempfehlen

Kurzbrief per E-Mail teilenKurzbrief auf Facebook teilenKurzbrief auf X teilenKurzbrief auf LinkedIn teilenKurzbrief auf WhatsApp teilen

PS

Zum Ende des Briefes haben wir noch einen Tipp für Sie, wenn Sie sich für Alltagskultur interessieren. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat eine neue Ausgabe seines Magazins „Graugold“ veröffentlicht. Unter anderem schreiben die vielen Autoren und Autorinnen über ein verschwundenes Kloster, Silberschmieden in Westfalen – und über Münster. Kathrin Schulte schreibt über eine ehemalige Arrestzelle der Uni Münster. Eingesperrt wurde beispielsweise, wer seine Kommilitonen beleidigt. Manchmal reichte es schlicht, albern zu sein. Gäbe es die Räumlichkeiten heute noch, müssten sie vor der jährlichen O-Woche der Universität wohl deutlich ausgebaut werden. Ganz viel mehr zum Thema lesen Sie in der neuen „Graugold“-Ausgabe.

PPS

Heute habe ich Ihnen das erste Mal geschrieben, seit November bin ich neu im RUMS-Team. Besonders interessieren mich wirtschaftliche und soziale Themen. Falls Sie Vorschläge haben, worüber ich unbedingt berichten sollte, schreiben Sie mir gern an raphael.balke@rums.ms. Ich würde mich freuen.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren.
Anmelden oder registrieren
RUMS

Copyright © 2026 RUMS.
Alle Rechte vorbehalten.

  • Unbezahlte Werbung
  • Über uns
  • Kontakt
  • Leitbild
  • Kündigung
  • Mediadaten
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Cookie-Einstellungen
  • Unbezahlte Werbung
  • Infografiken
  • Cartoons
  • Briefe
  • Kolumnen
  • Veranstaltungen
  • Beiträge
RUMS auf FacebookRUMS auf InstagramRUMS auf XRUMS auf Linkedin