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4. November 2025

Was ändert sich mit Tilman Fuchs? | Unbezahlte Werbung: Trendobst Açai | RUMS 6 Monate für 1 Euro lesen!

Porträt von Ralf Heimann
von Ralf Heimann

Guten Tag,

seit Samstag hat Münsters Oberbürgermeister einen neuen Instagram-Account. Der alte hatte den Titel: „obmarkuslewe“. Der neue heißt: „ob.fuer.muenster“. Der Name des Oberbürgermeisters fehlt.

Ist das ein Statement? „Ja, das ist mein Selbstverständnis“, sagte Tilman Fuchs dazu am Montagmorgen bei seiner ersten Pressekonferenz im Stadthaus. Ihm sei es wichtig gewesen, zu zeigen, dass es zuallererst um die Stadt gehe, sagte er. Der Name – sein Name – dürfe dann in der zweiten Reihe kommen.

Bei Instagram wird das schwer. Da laufen Panoramabilder von Münster oder dem Stadthaus nicht ganz so erfolgreich. Hier muss der Mensch Tilman Fuchs selbst im Mittelpunkt stehen, beziehungsweise: das Bild von ihm, das vermittelt werden soll.

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6 Monate für 1 Euro

Die Stadtverwaltung inszeniert den neuen Oberbürgermeister ganz professionell, wie man das heute so macht. In kurzen Videos sieht man Fuchs an seinem ersten Arbeitstag vor dem Stadthaus vom Rad steigen, im Foyer dynamisch die Treppe hochspurten, dann in seinem neuen Büro. Nach der Pressekonferenz erzählt er, wie er den Termin empfunden hat.

Das wirkt nahbar und sympathisch. Aber ganz entscheidend ist das Maß so einer Inszenierung. So etwas kann umschlagen. Und das kann sehr schnell gehen.

Als Tilman Fuchs am Freitagnachmittag zu einer Radtour mit Journalistinnen und Journalisten eingeladen hatte, traf man sich vor der Johannisschule im Geistviertel.

Hier war Fuchs zur Grundschule gegangen. Danach fuhr man zusammen zum Sportverein Blauweiß Aasee, seinem Verein, wo er sich als Vereinsmensch zeigen konnte, und zum Hüfferstift, wo Tilman Fuchs vor Jahren studiert hat.

Unterwegs traf man „zufällig“, so schreiben es die „Westfälischen Nachrichten“, den Bruder des neuen Oberbürgermeisters. Man umarmte sich, dann ging es weiter. Auch eine Tochter von Tilman Fuchs radelte irgendwann vorbei.

Das mag beides tatsächlich zufällig passiert sein – das wissen wir nicht –, aber beim Lesen fragt man sich schon: War das wirklich so? Oder sollte der Bruder irgendwann auftauchen, damit überdeutlich wird, was für ein warmes und herzliches Verhältnis man in der Familie pflegt? Und sollte die Tochter vorbeifahren, um anschaulich zu zeigen, wie sich der Alltag der ganzen umweltbewussten Familie in Münster auf dem Fahrrad abspielt?

Könnte doch sein. Das andere war ja auch eine Inszenierung.

Der Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck hat so etwas im Bundestagswahlkampf erlebt, als er sich ganz nahbar mit Menschen in ihrer Küche traf und sich am Eingang mit den Worten „Ich bin Robert“ vorstellte.

Nahbar oder überinszeniert?

Habeck kann diese Rolle. Es wirkte authentisch, wie er da saß und diskutierte. Aber das Inszenierte daran schien so sehr durch, dass viele den Eindruck hatten: Das ist dann doch eine Spur zu viel. Da beutet einer, der weiß, wie sympathisch er wirkt, seine Ausstrahlung aus, um davon zu profitieren. Das alte Goethe-Zitat: „Man merkt die Absicht und ist verstimmt.“

Neben den vielen politischen Problemen, um die es in der nächsten Zeit gehen wird, ist das Balancieren auf dem Grat zwischen dem wünschenswerten Gefühl von Nahbarkeit auf der einen Seite und dem unangenehmen Eindruck einer Überinszenierung auf der anderen eines der schwierigsten Kunststücke, die Tilman Fuchs gelingen müssen.

Er muss weiter der freundliche und zugewandte Mensch bleiben, den er im Wahlkampf verkörpert hat. Aber er darf nicht der werden, dem es vor allem darum geht, freundlich und zugewandt zu wirken und zu diesem Zweck allen alles recht zu machen.

Das ist nach der Wahl schwieriger als im Wahlkampf, denn spätestens in den anstehenden Haushaltsverhandlungen wird Fuchs um unangenehme Entscheidungen nicht herumkommen.

Unter anderem darüber sprach er am Montagmorgen in der Pressekonferenz. Ohne Enttäuschungen werde es nicht gehen, sagte er mit Blick auf das Geld, das in den Haushaltsverhandlungen verteilt wird.

Die erste Enttäuschung war möglicherweise, zumindest unter den Journalistinnen und Journalisten, dass Fuchs keinen Hundert-Tage-Plan aufstellen wird, der ja auch immer eine schöne Schlagzeile gibt.

Politiker nutzen so einen Plan gern, um Tatkraft und den Willen zu Veränderungen zu signalisieren. Der Haken ist: Wenn die Probleme so offensichtlich wären, dass einfach einer von außen kommen und sagen könnte: Das machen wir jetzt anders, dann wären die Probleme vermutlich längst gelöst.

Schlägt Fuchs den Knoten durch?

Wichtig ist Tilmann Fuchs also offenbar, dass es keinen symbolischen Neustart gibt, der ja auch ein Signal an die 7.500 Beschäftigten der Stadtverwaltung wäre. Das Signal wäre: Bislang lief es nicht so gut, aber jetzt kommt einer, der es besser weiß. Intern sorgt so etwas eher für Widerstände als für Aufbruchstimmung.

Aber was hat Fuchs vor? Zuallererst wolle er dafür sorgen, dass die Stadt nicht in die Haushaltssicherung rutscht, also über ihre Finanzen weiterhin selbst bestimmen kann. „Wir wissen alle, wie überzeichnet das Investitionsprogramm der Stadt Münster ist“, sagte Fuchs. In anderen Worten: Nicht alles, was die Stadt plant, wird so auch zu machen sein.

Den Wohnungsbau wird die Ankündigung wohl nicht betreffen. Das ist das andere große Thema, um das er sich kümmern werde, sagte Fuchs. Er werde Investoren, die Wohnungswirtschaft und die Verwaltung an einen Tisch holen, damit Blockaden verschwinden und es schneller geht.

Die allgegenwärtige Hoffnung ist, dass einer kommt und den Knoten durchschlägt. Doch auch hier wird sich zeigen, dass man sich zunächst mit kleineren Schritten begnügen muss.

Wie sehr auch der Oberbürgermeister in einem engen Korsett aus Vorschriften und Regeln steckt, deutete Markus Lewe in seinem Abschlussinterview in den „Westfälischen Nachrichten“ an. Dort sagte er, angesprochen auf die ausufernde Bürokratie: „Diese maßlose Überregulierung widert mich an.“

Tilman Fuchs wird das nicht so schnell ändern können – wie auch nicht den gefühlten Stillstand auf der Straße. Da gehe es jetzt nicht so sehr um neue Debatten, sondern darum, „konzentriert die im Masterplan Mobilität benannten Maßnahmen umzusetzen“, sagte Fuchs. Vieles davon wird erst in Jahren sichtbar werden.

Zur Ankündigung gehört die Umsetzung

Interessant wird sein, ob es an einigen Stellen schneller geht und erkennbar wird: Hier stand die Verwaltung offenbar, aus welchen Gründen auch immer, auf der Bremse.

Eine realistische Erwartung an den neuen Oberbürgermeister ist nicht, dass Münster in wenigen Monaten anders aussieht. Aber eine Erwartung könnte sein, dass der Oberbürgermeister klare Prioritäten formuliert, dass er deutlich sagt, was geht und was nicht geht, dass er bei den Dingen, von denen er denkt, dass sie gehen, auch erklärt, wie sie bezahlt werden. Und man kann erwarten, dass zu einer Ankündigung auch die Umsetzung gehört.

Eine realistische Erwartung ist, dass der Oberbürgermeister sich einmischt, wenn es Konflikte gibt, dass er Entscheidungen erklärt, statt sie schönzureden, kurz: dass er sich unbeliebt macht, auch wenn es dann hinterher heißt: Das war jetzt nicht so nett und sympathisch.

Ein paar kurzfristige Ziele formulierte Fuchs dann doch. Die Bäder der Stadt sollen bald länger öffnen. Und ja, da ist natürlich noch das Problem mit dem Stadtbild. Auch darum werde er sich kümmern, sagte Fuchs: Die Schrotträder sollen verschwinden. (rhe)

Einladung
13Nov. 2025

Veranstaltung vor Ort 13. November 2025, 19:30 Uhr

Smart Cities – digitale Chance oder Überwachungsalbtraum?

„Was bewegt das Münsterland?“ #1

Zu Gast Peter Schaar, Eliza Diekmann-Cloppenburg
Moderation Christian Humborg
Veranstaltung ansehen

Die Smart City kommt! Überall in Deutschland planen Bürgermeister:innen die digitale Transformation. Die Versprechen sind groß. Nie wieder Stau, toller Behördenservice, Stromsparen auf Knopfdruck. Doch Expert:innen warnen: Die Technik, die uns das Paradies verspricht, schafft zugleich ein noch nie dagewesenes Überwachungssystem.

Peter Schaar, ehemaliger Datenschutzbeauftragter der Bundesregierung, hat dazu gerade ein Buch veröffentlicht. Eliza Diekmann-Cloppenburg ist seit fünf Jahren Bürgermeisterin von Coesfeld und weiß, was digitale Transformation aus Sicht der Verwaltung bedeutet. Christian Humborg spricht mit den beiden über Peter Schaars Buch und darüber, welche Chancen und Herausforderungen es mit Blick auf diese Entwicklung gibt.

Der Abend wird veranstaltet vom Verein „Rund um Münster – Forum für lokale Öffentlichkeit e. V.“

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

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Ein-Satz-Zentrale

+++ Das Land Nordrhein-Westfalen will die ursprünglich geplanten Kürzungen bei der Hochschulfinanzierung abmildern und den Universitäten, auch der Uni Münster, ihre Rücklagen lassen, aber an den Sparvorgaben von rund 25 Millionen Euro festhalten. (Westfälische Nachrichten)

+++ Das Münsterland wird als Standort für ein mögliches Atommüll-Endlager nicht ausgeschlossen. (Bundesgesellschaft für Endlager)

+++ Der Herbstsend lief für die Schausteller:innen wegen des verregneten und windigen Wetters schlechter als erhofft. (Westfälische Nachrichten)

+++ Die CDU möchte, dass die Stadt den Zugang zu Schulen barrierefreier gestaltet und hat dafür einen Antrag im Rat am Mittwoch eingereicht. (CDU Münster)

+++ Münsters Beleghebammen warnen, dass der neue Hebammenhilfevertrag ab 1. November zu teils drastischen Einkommensverlusten führen könnte und damit die Versorgung in Kreißsälen gefährdet. (Westfälische Nachrichten)

+++ Die Finanzierung der geplanten Beachvolleyball-Halle an der Grevener Straße ist mit einer Landesförderung von 3,4 Millionen Euro jetzt gesichert. (Stadt Münster, RUMS-Brief)

+++ Das Vainstream-Team hat 37 weitere Bands für das Festival am 26. und 27. Juni 2026 bestätigt – darunter Suicidal Tendencies und Dog Eat Dog. (Westfälische Nachrichten)

+++ Das Amtsgericht Münster hat sieben Aktivistinnen und Aktivisten der „Letzten Generation“ wegen Straßenblockaden zu Geldstrafen verurteilt und zwei Verfahren eingestellt. (WDR)

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Kennen Sie eigentlich Açai? Die brasilianische Beere wird als Superfood vermarktet und ist seit Neuestem auch in der Münsteraner Innenstadt zu bekommen, nämlich in Form von Bowls und Smoothies beim örtlichen Ableger der Franchise-Kette Oakberry Açai. Der süß-fruchtige Beerengeschmack kann dort mit weiteren Früchten und Zutaten wie Joghurt, Müsli oder Erdnusscreme kombiniert werden. Das Ergebnis ist eine schöne Alternative für alle, die Lust auf etwas Süßes haben, das gesünder ist als klassische Naschereien. Einziges Manko: Es gibt das Trendobst bisher nur in Einweg-Plastikbechern, und weil es importiert werden muss, ist sowohl der Preis an der Theke als auch der für die Umwelt relativ hoch.

Hier finden Sie alle unsere Empfehlungen. Sollte Ihnen ein Tipp besonders gut gefallen, teilen Sie ihn gerne!

Drinnen und Draußen

]Heute haben Katja Angenent und Ralf Heimann in den Kalender geschaut und ein paar Empfehlungen für Sie zusammengestellt:

+++ Am Mittwoch zeigt Abenteurer und Fotograf Robert Neu Bilder seiner Radreise durch Irland. Er legte 3.000 Kilometer zurück, um zu erfahren, ob die gängigen Klischees rund um die grüne Insel tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Was er erlebt hat, können Sie um 17 Uhr bei Globetrotter erfahren. Restkarten und alle Infos gibt es an dieser Stelle.

+++ RUMS-Leser Joachim Michelmann hatte in dieser Woche Besuch von seiner Freundin Alexandra Nohl aus Bruchsal. Sie waren zusammen im Stadttheater, in „Der Idiot“ von Dostojewski. Die Geschichte in einem Satz: Der gutherzige Fürst Myschkin gerät in eine überhaupt nicht gutherzige Gesellschaft und scheitert an seiner Gutherzigkeit. Alexandra Nohl war so begeistert von der Inszenierung, dass sie eine Kritik verfasst hat. „Der Idiot ist kein klassisches Theatererlebnis, sondern eine provokante Auseinandersetzung mit den Abgründen unserer Gesellschaft“, schreibt sie. Und damit sie nicht nachschauen müssen: Im November ist das Stück heute um 19 Uhr und nächste Woche Freitag zu sehen – im Dezember dann weitere drei Male. Tickets und Infos hier.

+++ Ebenfalls am Mittwoch zeigt das LWL-Museum für Kunst und Kultur um 19:30 Uhr das Filmdrama „Eine Frau unter Einfluss“ aus dem Jahr 1974. Der Film erzählt die Geschichte einer Mutter und Ehefrau, die versucht, den Erwartungen ihres Umfelds standzuhalten. Film- und Kunsthistorikerin Dr. Daniela Sannwald führt in den Abend ein. Der Eintritt kostet 10 Euro, Karten bekommen Sie hier.

+++ Falls Sie sich schon immer mal gefragt haben, wie im Drogenhilfezentrum Indro am Bremer Platz gearbeitet wird, schauen Sie doch am Donnerstagabend mal dort vorbei. Von 18 bis 20 Uhr sind die Türen für alle geöffnet, und die Mitarbeitenden führen Sie durch Büros und den Konsumraum.

+++ Das „Runde Ecken“-Festival am Freitag und Samstag in Münster bringt Musiker:innen aus Jazz, Indie-Rock, Klassik und Klangkunst zusammen. Mit dabei ist unter anderem RUMS-Mitgründer Marc-Stefan Andres, der zusammen mit Michael Göring aus Münster und dem US-Gitarristen Jeff Platz am Samstag ab 19 Uhr als „Tri Axle Lorry“ auftritt. Ansonsten zu sehen: Maria Bertel mit Posaune und Effekten, Tam Thi Pham mit der vietnamesischen Kastenzither Dan Bau sowie das Trio „Connecting the Dots“– Matthias Muche, Jan Lukas Roßmüller und Philipp Buck. Das Festival in der Black Box (Achtermannstraße) beginnt am Freitag um 18:30 Uhr. Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 8 Euro, unter 21-Jährige können kostenlos rein. Weitere Infos hier.

+++ Am Freitag liest der Sänger des Münsteraner Emo-Punk-Trios „Great Escapes“, Frederik Tebbe, um 20 Uhr im Café Magnolia aus seinem Roman „Null Uhr Achtundfünfzig“. Darin blickt ein Ich-Erzähler zu Studienende orientierungslos in die Zukunft, bis etwas geschieht, das ihn die Dinge neu sehen lässt. Vor der Lesung gibt es Musik von „Real Country Dark“. Der Eintritt an der Abendkasse kostet 8 Euro.

Und sonst?

Dirk Reinhardt hat mit seinem Buch „No Alternative“ auf der Frankfurter Buchmesse den Jugendliteraturpreis von der Jugendjury bekommen. Das Buch beschreibt, wie sich eine 17-Jährige zwischen Idealismus, Ohnmacht und Radikalisierung verliert. Im Interview erzählt der Autor aus Münster, wie er auf die Ideen für seine politischen Jugendromane kommt und warum ihm gerade das Klima-Thema so am Herzen liegt.

Möchten Sie mehr erfahren? Dann testen Sie RUMS 6 Monate lang für 1 Euro.

Am Freitag schreibt Ihnen Anna Niere. Ich wünsche Ihnen eine gute Woche!

Herzliche Grüße
Ralf Heimann

Mitarbeit: Anna Niere (ani), Katja Angenent (kat), Raphael Balke (rba) – das bedeutet: Die einzelnen Texte im RUMS-Brief sind von der Person geschrieben, deren Kürzel am Ende steht.
Lektorat: Maria Schubarth

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PS

RUMS-Leserin Claudia Dahm hat in Mainz am Rhein einen Café-Bus gesehen. Sie schickte uns ein Foto und schrieb: „So was könnte Münster auch haben, wenn die Bürokratie in der Stadt nicht so eng und hart gewesen wäre.“ Und tatsächlich könnte Münster nicht nur so was haben, sondern genau diesen Bus, denn der stand vor fünf Jahren schon einmal eine Weile am Hafen, musste dann aber weg, weil er eine Genehmigung gebraucht hätte, aber keine bekam. Danach waren der frühere Pfarrer Michel Malcin und seine Partnerin Helene Volkensfeld mit dem Bus in Europa unterwegs. Sie haben ein Buch über ihre Reise geschrieben, das vor einem Monat erschienen ist. Und bei der Gelegenheit: Claudia Dahm hat auch ein Buch geschrieben. Es geht um Menschen, deren Leben sich verändert, weil sie sich mit ihrem eigenen Tod beschäftigen. Das wär doch was Schönes für einen Nachmittag im Bus. Und vielleicht für heute Abend: In der ARD-Mediathek findet man über den Bus einen Dokumentarfilm. Vielleicht kommt er ja irgendwann wieder nach Münster. (rhe)

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