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die Grundsatzentscheidung über den Musik-Campus hat der Rat am Mittwoch wie erwartet auf den 6. April vertagt. Aus Sicht der Rathauskoalition von Grünen, SPD und Volt sowie auch der FDP sind noch zu viele Fragen offen (RUMS-Brief vom 1. Februar), die nun bis April möglichst geklärt werden sollen.
Dafür haben die Politiker:innen am Mittwoch eine andere Grundsatzentscheidung auf den Weg gebracht. Bisher kommt die in der öffentlichen Debatte kaum vor. Doch das dürfte sich ändern. Immerhin geht es darum, wie die Stadt sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten entwickeln und wie sie aussehen soll.
Diese Fragen soll ein neues Flächenkonzept beantworten, das Vertreter:innen aus Politik, Stadtverwaltung und Wirtschaft gemeinsam mit Bürger:innen erarbeiten sollen. Wir haben uns damit beschäftigt, welche Herausforderungen das mit sich bringt. Und wo und wie die Münsteraner:innen in Zukunft wohnen werden. Den ganzen Brief lesen Sie mit unserem kostenlosen 30-Tage-Probeabo.
Herzliche Grüße
Constanze Busch
PS
An dieser Stelle kommt oft etwas Lustiges. Heute aber mal etwas Ernstes, das mir sehr am Herzen liegt. Und zwar ein Tipp, der (leider) vor allem für Frauen interessant sein könnte: die Nummer von Noa. Die Idee ist einfach: Wer in der Kneipe, in der Bahn oder auf der Straße angesprochen und nach der Telefonnummer gefragt wird, sich dabei aber unwohl fühlt, kann sich als „Noa“ vorstellen und die Handynummer angeben, die Sie zum Beispiel hier finden. So können Frauen einer solchen Situation entkommen, ohne eine Konfrontation eingehen zu müssen. Wenn jemand die Nummer von Noa anruft oder eine Textnachricht schreibt, hört oder liest er folgende Nachricht: „Hey, hier ist Noa. Eine Person hat sich nicht wohl gefühlt und dir deswegen diese Nummer gegeben.“