Die Kolumne von Marion Lohoff-Börger | Hinterfragen wir die Münster-Liebe

Porträt von Marion Lohoff-Börger
von Marion Lohoff-Börger

Guten Tag,

ich sitze am Küchentisch eines feinen, kleinen Ferienhauses im Sauerland und schaue aus dem bodentiefen Küchenfenster auf die sanften, grünen Hügel. Die seien nach Kyrill vor zwölf Jahren mit Lärchen wieder aufgeforstet worden, erklärte uns gestern die Vermieterin.

Nachdem es in meiner letzten RUMS-Kolumne um Masematte und ihre spendable Großtante, das Jiddische, ging, will ich mir diesmal die zweite große Spendersprache der Masematte vornehmen – das Romanes oder auch Romani, wie manche sagen.

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