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Kanadischer Eishockeyfan steigt bei den Preußen ein | Die Femizidforscherin Jara Streuer im Interview | Unbezahlte Werbung: Werkhaus-Hütte auf dem Weihnachtsmarkt

Guten Tag,
ein kanadischer Eishockey-Fan ist mit einer halben Million Euro bei Preußen Münster eingestiegen. Thomas Knüwer, Preußenfan, Unternehmensberater, lange Handelsblatt-Redakteur und RUMS-Gastbeitrag-Autor, hat in seinem Blog „Indiskretion Ehrensache“ auf einen Artikel dazu auf der kanadischen Nachrichtenseite „Financial Post“ hingewiesen.
Laut Knüwer geht es nicht einfach um eine Finanzmeldung über irgendeinen neuen Geldgeber, sondern um etwas Größeres – einen „Frühindikator“, und zwar dafür, dass die Kommerzialisierung des Sports voranschreite, allerdings in eine andere Richtung, als viele denken würden, so schreibt er und erklärt das am Beispiel der Preußen.
16 Menschen aus Nordamerika halten inzwischen ein knappes Drittel der Anteile an dem Verein. Firmenchefs, Börsenhändler, ein Zahnarzt und seit vergangenem Sommer eben auch Scott Saxberg aus Alberta, der viel Geld im Ölgeschäft gemacht hat und der bis vor acht Jahren noch Miteigentümer eines etwas größeren Vereins war. Ihm gehörte zusammen mit einer Gruppe von Geschäftsleuten das NHL-Eishockey-Team „Phoenix Coyotes“ (das es inzwischen nicht mehr gibt).
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