Die RUMS-
Hochschulprojekte

RUMS koope­riert mit ver­schie­de­nen Hoch­schu­len,
orga­ni­siert Pro­jek­te mit Stu­die­ren­den und gibt dem
jour­na­lis­ti­schen Nach­wuchs die Mög­lich­keit, die
Ergeb­nis­se hier zu präsentieren.

Wir fördern den journalistischen Nachwuchs!

Hochschule der Medien in Stuttgart | November 2021 bis März 2022

Im Rah­men eines Aus­bil­dungs­pro­jek­tes in Koope­ra­ti­on mit der Hoch­schu­le der Medi­en in Stutt­gart haben Stu­die­ren­de eines inter­na­tio­na­len Kur­ses zum kon­struk­ti­ven und dia­log­ori­en­tier­ten Jour­na­lis­mus für RUMS Inter­views geführt und geschrie­ben. Die RUMS-Redak­ti­on hat zusam­men mit den Dozent:innen die Stu­die­ren­den bei der The­men­fin­dung, Inter­view­vor­be­rei­tung und Text­be­ar­bei­tung unter­stützt. Die Inter­views ver­öf­fent­li­chen wir nun in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den hier auf unse­rer Website.

Bei­trag #4: „Poli­ti­sche Teil­ha­be ist ein sehr wich­ti­ges Instru­ment für uns“ | 10. Mai 2022

Maria Adela Salinas ist seit November 2020 die neue Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Münster.
Maria Adela Salinas ist seit November 2020 die neue Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Münster. Im Interview erklärt sie, warum sie sich in dem Gremium engagiert und wie sich die Arbeit des Integrationsrates mit einer weiblichen Spitze verändern kann.

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Bei­trag #3: „Unse­re Visi­on für die Zukunft? Dass unser Ver­ein über­flüs­sig wird“ | 25. April 2022

Initiative Rock Your Life. Foto: Merle Trautwein
Der Verein Rock Your Life setzt sich für gerechtere Bildungschancen in Deutschland ein. Marie Wehning von der Gruppe in Münster erklärt im Interview, welches Konzept ihrer Arbeit zugrunde liegt, und wie auch Schulen es umsetzen könnten.

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Bei­trag #2: „Die meis­ten Kin­der brau­chen meh­re­re Anläu­fe, um über sexua­li­sier­te Gewalt zu spre­chen“ | 11. März 2022

Der Kinderschutzbund Münster setzt sich für die Interessen von jungen Menschen ein. Christoph Heidbreder und Torben Oberhellmann sprechen im Interview darüber, wie sie und ihre Mitarbeiter:innen Kindern und Familien helfen. Und sie erklären, warum es so wichtig ist, dass das soziale Umfeld der Kinder immer wachsam ist.

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Bei­trag #1: „Es fas­zi­niert mich, wie Jugend­li­che bei unse­ren Pro­jek­ten ihre Per­sön­lich­keit ent­wi­ckeln“ | 25. Febru­ar 2022

Mit Kontaktverbot Kontakte knüpfen – noch nie war das Bedürfnis nach Gemeinschaftsleben größer und gleichzeitig schwieriger zu organisieren. Besonders für Jugendliche und Kinder. Loris Hoffmann hat mit Jana Winkeljann von der Sportjugend in Münster darüber gesprochen, wie es ist, mitten in der Coronapandemie ein neues Amt anzutreten, und warum es in den Sportvereinen nicht nur um Sport geht.

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Was ist RUMS?

Städ­te brau­chen heu­te mehr denn je unab­hän­gi­ge Medi­en, die kri­tisch auf die loka­len Ent­schei­dun­gen, Ent­wick­lun­gen und Akteur:innen bli­cken – denn die­se bestim­men, wie unse­re Stadt jetzt und in Zukunft aus­sieht, wie sie funk­tio­niert, was bleibt, was sich ändert und wie wir zusam­men­le­ben.
Damit sich der Blick auf Müns­ter aber nicht nur aus den indi­vi­du­el­len Per­spek­ti­ven und Mei­nun­gen ein­zel­ner Men­schen in der Stadt zusam­men­setzt, ist eine unab­hän­gi­ge, jour­na­lis­ti­sche Per­spek­ti­ve wich­tig. Und hier setzt RUMS als neu­es Medi­um für Müns­ter an.

Was ist das „Neue“ an RUMS?

RUMS ist ein rein digi­ta­les Medi­um aus und für Müns­ter, das bewusst Schwer­punk­te setzt. Wir ord­nen ein, beleuch­ten The­men kri­tisch und schau­en dabei auch über den Stadt­rand hin­aus. Indem wir Hin­ter­grün­de erklä­ren, machen wir ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven auf die The­men unse­rer Regi­on sichtbar.

Unser Kernstück: Die Briefe

Unse­re RUMS-Brie­fe ver­schi­cken wir in der Regel Diens­tag- und Frei­tag­abend per E-Mail. Neben län­ge­ren Ana­ly­sen umfas­sen sie auch Kurz­mel­dun­gen, Kul­tur­tipps und unse­re „Unbe­zahl­te Wer­bung“ – also Emp­feh­lun­gen zu Cafés, Restau­rants, Bars oder Lie­fer­diens­ten aus Müns­ter. Am Sonn­tag schi­cken wir Ihnen zusätz­lich eine mei­nungs­star­ke Kolum­ne von sechs wech­seln­den Autor:innen.

So finanzieren wir uns

Unab­hän­gig­keit ist für uns sehr wich­tig, um kri­tisch recher­chie­ren und nach­fra­gen zu kön­nen. Die Start­pha­se haben wir daher aus den Mit­teln finan­ziert, die unse­re Gesellschafter:innen zur Grün­dung ins Unter­neh­men gege­ben haben. Unser jour­na­lis­ti­sches Ange­bot trägt sich jedoch vor allem durch die monat­li­chen Bei­trä­ge unse­rer Abonnent:innen. Nur mit Ihnen zusam­men wird ein Medi­um wie RUMS also über­haupt möglich.

Das bekommen Abonnent:innen:

  • Zwei­mal pro Woche unse­re RUMS-Brie­fe per E-Mail – mit jour­na­lis­ti­schen Ana­ly­sen, Kurz­mel­dun­gen und per­sön­li­chen Frei­zeit-Tipps zu Müns­ter von unse­ren Redakteur:innen.
  • Pod­casts zu den the­ma­ti­schen Schwer­punk­ten der Briefe.
  • Am Wochen­en­de eine mei­nungs­star­ke Kolum­ne von aktu­ell neun wech­seln­den Autor:innen.
  • Vol­len Zugriff auf alle Inter­views, Repor­ta­gen und wei­te­ren Bei­trä­ge auf unse­rer Website.
  • Teil­nah­me an unse­ren digi­ta­len und ana­lo­gen Veranstaltungen.
  • Regel­mä­ßi­ge Infor­ma­tio­nen zum aktu­el­len Stand bei RUMS.

Schon dabei? Wenn nicht, dann probieren Sie RUMS doch einfach mal aus!

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