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2025-07-04_instagram_grafik_reportage
Mähroboter gehören in vielen Haushalten zur Grundausstattung. Doch mit ihnen werden Gärten für viele Tiere zu gefährlichen Gefahrenzonen. Die Wissenschaftsjournalistin Sigrid März erklärt im RUMS-Brief, warum das Nachtfahrverbot für die Roboter nicht übergriff ist – sondern überfällig. Mehr dazu und Weiteres lest ihr im aktuellen RUMS-Brief.

2025-06-30_instagram_grafik_brief_theater-titanick
Die freie Kulturszene hat vor dem Düsseldorfer Landtag gegen ihre wegbrechenden Förderungen demonstriert. Auch das Theater Titanick aus Münster ist betroffen. Was die Kürzungen bedeuten, erzählen Clair Howells und Uwe Köhler, das Leitungsduo, im Interview.
Infografik Klimaumfrage
2023 hatte die Stadt Münster Fragebögen an knapp 10.300 Haushalte geschickt. Schwerpunkt waren dabei Fragen mit Bezug zur Klimakrise. Die Zahlen auf unseren Slides zeigen: Ginge es nach der Haltung der Teilnehmenden, wäre Münster wahrscheinlich schon seit Jahren klimaneutral. Haltung und Wirklichkeit sind jedoch recht weit voneinander entfernt. Über die Gründe dafür hat Anna Niere vor Kurzem im RUMS-Brief berichtet.
2025-06-25_instagram_grafik_brief_geothermie
Die Sorge vor Schäden durch Geothermie ist groß. Doch wer genau hinschaut, merkt: Die meisten Ängste beruhen auf Einzelfällen – und viele ließen sich längst vermeiden. Warum also hält sich der Zweifel so hartnäckig? Das hat Bjarne Overkott im März für RUMS recherchiert. Sein Text hat es beim Deutschen Preis für Klimajournalismus als eine der besten Klimarecherchen des Jahres auf die Shortlist geschafft. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Stadtwerke Münster, Michael C. Möller
Reportage vom 23.06.2025
Eine Straße kann Welten trennen. In Münsters Norden liegen Einfamilienhaus, Mietwohnung und Notunterkunft dicht beieinander. Alessandra Röder und Dune Korth von der Reportageschule haben an acht Türen geklingelt. Mehr dazu und Weiteres lest ihr in der aktuellen Reportage.
Brief vom 20.06.2025
Was wünschen sich die Menschen in Münster von der Kommunalpolitik? Das haben wir euch in Kooperation mit „Correctiv.Lokal“ gefragt. Ein Thema ist sticht deutlich heraus. Mehr dazu und Weiteres lest ihr im aktuellen RUMS-Brief. 
2025-06-18_instagram_grafik_brief
Der digitale Zeiterfasser Clockin ist rasant gewachsen und in Münster geblieben. Raphael Balke hat mit Geschäftsführer Frederik Neuhaus über die Vor- und Nachteile der Provinz gesprochen, über Karriere-Tipps aus dem Mittelstand – und über einen Hinweis beim Handballspiel, der Millionen wert war. Mehr dazu und Weiteres lest ihr im aktuellen RUMS-Brief.
RUMS-Baybyklappe
Als wir gelesen haben, dass vor gut 25 Jahren die erste Babyklappe in Deutschland eingerichtet wurde, haben wir uns gefragt: Gibt es eigentlich auch eine in Münster? Die Antwort: ja und nein. Seit Ende 2001 können Menschen ein Baby anonym in die Obhut des Sankt-Franziskus-Hospitals geben. Die Einrichtung dort heißt allerdings „Babytür“ und ist ein Raum, in dem die abgebende Person noch fünf Minuten Zeit für den Abschied hat, bis ein:e Mitarbeiter:in über eine Kamera hineinschauen kann. Seit der Eröffnung wurden 13 Babys ans Krankenhaus übergeben. Elf sind adoptiert worden – und zwei von ihnen wurden nach etwa vier Wochen an ihre leibliche Mutter zurück vermittelt. Was uns eine Sprecherin des Krankenhauses außerdem mitteilt: Das Angebot der anonymen Geburt werde viel häufiger genutzt als die Babytür. Die Mütter können dabei ohne Angaben von Daten sicher im Hospital gebären und nach der Geburt entscheiden, ob sie mit dem Baby nach Hause gehen oder es zur Adoption freigeben möchten.
2025-06-17_instagram_grafik_brief
In Münster leiten immer häufiger Hebammen die Geburten im Kreißsaal. Das Modell verspricht eine natürliche Geburt ohne Intervention. Aber hält das Konzept, was es verspricht? Mehr dazu und Weiteres lest ihr im aktuellen RUMS-Brief.
RUMS-Buchausleihe
Münsters Stadtbücherei taucht im Gendermonitoring der Stadt auf. Klingt irgendwie eigenartig? An den zugehörigen Zahlen bleibt man dann doch kurz hängen. Frauen nutzen die Bücherei deutlich häufiger als Männer. 70 Prozent der Nutzer:innen sind weiblich, genauso werden 70 Prozent der Ausleihen von Frauen getätigt. Hier geht es übrigens explizit um Erwachsene. Schaut man sich die Zahlen der unter 18-Jährigen an, stellt man fest: Nur etwas mehr als die Hälfte der jungen Nutzer:innen sind weiblich, genauso gehen auch nur ein paar Ausleihen mehr auf ihre Konten als auf die von Jungen.