Veranstaltung vor Ort 26. April 2026, 19:00 Uhr
Der amerikanische Albtraum: Faschismus made in USA. Klaus Brinkbäumers Insiderbericht aus Trumps Amerika
„Wir müssen reden“ (#16)
„Wir müssen reden“ (#16)


Guten Tag, am Montagabend war Klaus Brinkbäumer bei uns zu Gast, beziehungsweise: Es war ein Heimspiel. Klaus hat RUMS vor fünf Jahren mitgegründet. Er ist von Anfang an mit dabei. Wir haben im Theatercafé anderthalb Stunden lang über sein neues Buch gesprochen, […]
„Wir müssen reden“ (#15)


Liebe Leserinnen und liebe Leser, die USA waren zerstritten, hilflos, dysfunktional, Deutschland war solidarisch, entschlossen, konstruktiv. Wenn Sie RUMS seit seiner Gründung oder jedenfalls schon seit über sechs Monaten folgen, dann wissen Sie, dass ich diese Kolumne bis zum Herbst […]


Liebe Leserinnen und liebe Leser, über Tote soll man nichts Schlechtes sagen, angeblich, und man sollte vermutlich auch nicht über sie lachen. Als ich vor einigen Tagen einen Tweet meines geschätzten Kollegen Stephan Lamby sah, musste ich eben dies tun: […]


Guten Tag, liebe Leserin und lieber Leser, Wahlen sollen demokratische Feiertage sein, voller Ernsthaftigkeit, da es um Gesellschaftsordnungen und Richtungsentscheidungen geht, aber doch stilvoll, würdevoll, festlich. Der 3. November, der amerikanische Wahltag, wurde noch nicht zu einem solchen Tag: Es […]


Guten Tag, liebe Heimatstadt, seit knappen zwei Wochen bin ich nun in Deutschland, und ich wundere mich über diese Bundesrepublik, die aus der Nähe nämlich nicht mehr so krisenfest aussieht wie aus der Distanz. Von New York aus betrachtet schien es ja ganz und gar eindeutig: Die USA waren das dysfunktionale, weil richtungslose Land, das sich nicht einmal mehr auf eine Wirklichkeit verständigen und darum


Guten Morgen und guten Tag aus New York, wichtige Wahlen stehen an, zuerst in Münster und dann hier in den USA. In Münster (wenn ich das aus der Ferne richtig wahrnehme) wird es am 13.9. um Infrastruktur gehen, um Umweltthemen, […]


Liebe Leserin und lieber Leser,
wenn ich aus der Ferne nach Münster blicke, wirkt die Heimat robust. Gelassen. Schon klar, dass der Blick aus der Distanz das Erkennen von Details verhindert.


Als ich vorgestern mit meinem Sohn einen Gummiball durch den Madison Square Park von New York kickte, blickte der kleine Mann hoch, und dann hörte und sah ich sie auch: Über Manhattan schwebten sieben Polizei- und Militär-Hubschrauber. Mein Sohn liebt Hubschrauber (so viel zu geschlechtsneutraler Erziehung …), und selten bringt er so viel Geduld auf wie beim staunenden Blick in den Himmel über New York.
Wenig später kamen die Sirenen, dann der Zug der Demonstrantinnen und Demonstranten, die Hundertschaften. Es wurde unübersichtlich, und wir gingen nach Hause.
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