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Henry ist tot. Was nun? | Humor vs. Homophobie | Unbezahlte Werbung: Cibaria-Café

Guten Tag,
als sich Ende letzter Woche in den Whatsapp-Gruppen die Nachricht verbreitete „Henry ist tot“, da wurden einige daran erinnert, dass seine Kneipe ja eigentlich ganz anders hieß, als man sie nannte. Wenn man sich im Viertel abends noch auf ein Bierchen verabreden wollte, dann traf man sich nicht in der „Sentruper Höhe“, sondern einfach an der Ecke „bei Henry“.
An dieser Ecke, bei Henry an der Waldeyerstraße 81, hängen seit dem Wochenende drei DinA4-Blätter mit einem langen Text an der Reliefglastür am Eingang. Auf dem ersten Blatt steht unter dem Schwarzweißfoto einer Rose: „ZU EHREN Heinrich ‚HENRY‘ Pohlmann“ – „Vater, Opa, Freund, Seelenklempner, Gastronom, Gastgeber, Schwiegervater und Weggefährte“.
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