Im RUMS-Brief am Dienstag haben wir über die hausärztliche Versorgung in der Stadt berichtet. Münster gilt formal als überversorgt mit Hausärzten. Trotzdem schließt bald in Berg Fidel die letzte Praxis im Stadtteil und die Hausärzte sind in den verschiedenen Vierteln sehr ungleich verteilt. In dieser Karte sehen Sie, wie viele Hausärzte in Ihrem Stadtteil arbeiten – und wie die Zahl im Verhältnis zur Einwohner:innenzahl steht. Im Artikel von Dienstag erklären wir, weshalb der Kontext entscheidend ist und warum ungleich verteilt nicht automatisch schlecht versorgt bedeutet. (ani)
Zahlen, bitte.
Mit den RUMS-Infografiken zeigen wir Ihnen Münster auf einen Blick in Zahlen. Hier haben wir alle Grafiken gesammelt.
Aktuell
Ältere Infografiken
Eine Übersicht über alle Weihnachtsmärkte in und um Münster hatten wir Ihnen ja schon vor zwei Wochen geschrieben, heute gibt es eine Auswahl an Weihnachtsmärkten, die etwas abseits des Innenstadt-Trubels liegen und unserer Meinung nach trotzdem einen Besuch wert sind.
Aus dem Brief vom 5. Dezember 2025Schon 2023 haben Münsters Sportvereine ordentlich Zuwachs verzeichnet – kein Vergleich jedoch mit dem Boom 2024. Gut 7.500 Menschen haben sich vergangenes Jahr neu angemeldet in einem Sportverein. Insgesamt waren zum Jahresende 108.071 Menschen Mitglied in einem Verein in Münster. (sst)
Aus dem Brief vom 17. Oktober 2025Um herauszufinden, wie die städtische Infrastruktur in Bezug auf Pflege gerade aussieht und wie sie sich weiterentwickeln sollte, hat die Stadt eine Umfrage gemacht. Herausgekommen ist ein Bericht mit dem Titel „Pflege und Unterstützung im Alter“. Auffällig ist hier zum Beispiel: Die meisten pflegebedürftigen Personen erhalten Pflege aus ihrem familiären Umfeld – fast 80 Prozent der Befragten sehen Pflege jedoch eher als staatliche Aufgabe an. Ein paar weitere interessante Zahlen finden Sie in unserer Grafik – und in der Meldung aus diesem RUMS-Brief.
Quelle: Stadt Münster
Aus dem Brief vom 5. September 2025Neulich haben wir ausführlich darüber berichtet, was die Stadt Münster unternehmen möchte, um für queere Menschen sicherer und lebenswerter zu werden (RUMS-Brief). Die etwas ernüchternde Bilanz: Das hängt vom Geld ab – und natürlich von der Politik, die in den kommenden Jahren gemacht wird. Eine schöne Zahl aus dem Abschlussbericht zum Aktionsplan LSBTIQ* ist allerdings: 83 Prozent der befragten queeren Menschen haben der Aussage „Ich habe das Gefühl, dass ich Teil unserer Gesellschaft bin“ zugestimmt.
Quelle: Abschlussbericht Aktionsplan LSBTIQ*
Aus dem Brief vom 1. August 2025Morgen ist der 21. Juni und somit der längste Tag im Jahr. Das heißt auch: Der Sommer beginnt. Zumindest nach astronomischer Definition, da in den frühen Morgenstunden die sogenannte Sommersonnenwende stattfindet. Falls Sie sich jetzt fragen, wie das nochmal genau war mit Sonnenstand, Erdachse und Co.: Schauen Sie zum Beispiel beim NDR oder bei ARD Alpha vorbei, dort gibt es gut verständliche Erklärtexte.
Quelle: timeanddate.com
Aus dem Brief vom 20. Juni 2025Heute nützliches Wissen, das Sie teilen können, wenn Ihrem Besuch mal wieder all diese Fahrräder in Münster auffallen: Auf Münsters Stadtgebiet gibt es 474 Kilometer ausgeschilderte Radwege (Stand 2023). Wie das von oben aussieht, können Sie sich hier auf der Fahrradnetz-Karte ansehen. Im gesamten Münsterland haben Sie sogar 4.500 Kilometer Radwege zur Auswahl. (sst)
Quelle: Stadt Münster
Aus dem Brief vom 13. Juni 2025In den vergangenen Jahren ist die Anzahl der Bußgeldbescheide wegen Schulverweigerung in ganz NRW stark angestiegen. So auch im Regierungsbezirk Münster: 2019 waren es 820, 2024 dann über 50 Prozent mehr. Eine klare Aussage über die Anzahl der Schüler:innen, die tatsächlich unentschuldigt im Unterricht fehlen, ist das jedoch nicht. Das halten zunächst die einzelnen Schulen nach, teilt das Schulministerium NRW auf Anfrage mit. Ordnungsmaßnahmen und Bußgelder seien demnach das letzte Mittel, vorher griffe das Lehrpersonal zu pädagogischen Maßnahmen und versuche, individuell zu helfen.
Quelle: Anfrage Schulministerium NRW
Aus dem Brief vom 23. Mai 2025Genau die Hälfte der Menschen, die 2023 in Münster gearbeitet haben, haben zu dem Zeitpunkt nicht in Münster gewohnt. Im NRW-Vergleich ist das eine recht unauffällige Quote – in die Gemeinde Holzwickede pendeln zum Beispiel über 80 Prozent der Arbeitnehmer:innen. Die landesweit niedrigste Quote verzeichnete Münster 2023 hingegen in die andere Richtung: Nur etwas mehr als ein Viertel der Münsteraner:innen verließ die Stadt zum Arbeiten. (sst)
Quellen: Jahresstatistik Stadt Münster, 2023, Landesbetrieb IT.NRW
Aus dem Brief vom 9. Mai 20252023 hatte die Stadt Münster Fragebögen an knapp 10.300 Haushalte geschickt. Schwerpunkt waren dabei Fragen mit Bezug zur Klimakrise. Die Zahlen auf unseren Slides zeigen: Ginge es nach der Haltung der Teilnehmenden, wäre Münster wahrscheinlich schon seit Jahren klimaneutral. Haltung und Wirklichkeit sind jedoch recht weit voneinander entfernt. Über die Gründe dafür hat Anna Niere vor Kurzem im RUMS-Brief berichtet.
Quelle: Bürgerumfrage Stadt Münster 2023
Aus dem Brief vom 6. Mai 2025








